Charity Walk-a-thon 2016

Anfang Juni fand bereits der fünfte Charity Walk-a-thon der LISA-JUNIOR der Kreuzschwestern statt. Das diesjährige Motto lautete: „Let’s care about others and help other kids to learn“.

Aufgrund schlechter Wetterverhältnisse wurde die Benefizverstanstaltung zweimal verschoben. Der andauernde Regen, überflutete Felder, Wind und Hagel konnten den ehrgeizigen SchülerInnen allerdings nichts anhaben und so wurde der Walk-a-thon einfach in die beiden Turnsäle verlegt. Gemeinsam mit der Eltern-Lehrer-Organisation wurde ein herausfordernder Parcours zusammengestellt. Die SchülerInnen mussten je nach Altersklasse den rund einstündigen Hindernislauf schnellstmöglich bewältigen.

Dank der vielen helfenden Hände gaben die SchülerInnen vom Early Learning Center bis zur PYP 5 Klasse (4,5 bis 11 Jahre) ihr Bestes und konnten so den großartigen Betrag von EUR 3071,50 sammeln. Wie jedes Jahr wird ein Drittel des gesammelten Betrags an eine wohltätige Organisation gespendet. Heuer gehen davon EUR 1000,- nach Indien, wo die Kreuzschwestern eine Schule renovieren und neu aufbauen.

Der Enthusiasmus der Kinder war außergewöhnlich und so freuen sich alle Beteiligten schon auf den Walk-a-thon 2017!

„In der Dynamik der Gottesbeziehung leben“

Oberinnentagung in Vöcklabruck
13. – 15. Juni 2016

In welchen Bildern hat Gott mich in meinem Leben berührt?
Im Laufe seiner Identitäts- und Selbstentfaltung erschließt sich dem Menschen die Wirklichkeit Gottes. Wer ist Gott für mich? Welches Bild von Gott prägt mich?
Mit der Dynamik ihrer lebendigen Gottesbeziehung beschäftigten sich die 58 Oberinnen und Kontaktschwestern aus der Provinz Europa Mitte.
Dr. Georg Beirer, Theologe und Psychotherapeut, Bamberg, spricht von einem Gott, der da ist, wo der Mensch ist. Gott ist immer bei mir, im Licht, im Abgrund. Gott fällt mit mir und steht mit mir auf.
Die Sünde entfremdet mich von mir selbst, nicht von Gott. Gnade Gottes ist bedingungslos. Gott ist ein befreiender Gott.
Ich stehe zu meinem Leben, wenn ich werde, was ich bin. Ich bin Gott alles wert, wie ich bin und wie ich werde.
Glaube ist keine Sicherheit, sondern Gewissheit.
Jesus sagte: Ich bin gekommen, um den Willen des Vaters zu tun.
Was ist der Wille Gottes heute für uns? Berufung muss immer neu gelebt werden. Gott inspiriert uns zu neuen Wegen.
Die Ohnmacht ist der Anfang eines neuen Lebens.
Die Stille ist der Anfang eines Dialogs.
Ziel unseres Weges ist, die Gegenwart zu gestalten, heute da sein, so wie wir sind, mit unseren Kompetenzen, aber auch mit unseren Beeinträchtigungen, mit dem, was nicht mehr geht.
Hoffnungsvoll und gestärkt gehen wir weiter im Wissen, dass Gott alle Wege mitgeht.

Sr. Petra Car

Kunst auf Rädern

Das Bestreben von „Kunst auf Rädern“ ist, die Herzen derjenigen zu erfreuen, welche nicht mehr die Kraft oder Möglichkeit haben, selbst eine Theateraufführung oder ein Konzert zu besuchen. Im April gab es einen Halt in St. Josef in Sierning.

Sierninger Gemeindenachrichten vom 24.06.2016
Suchbegriff: St. Josef Sierning

Klinikum Wels-Grieskirchen erhält Staatspreis für Familienfreundlichkeit

Am 22. Juni 2016 wurde im Museumsquartier in Wien vom Bundesministerium für Familien und Jugend der Staatspreis „Unternehmen für Familien“ verliehen. Das Klinikum Wels-Grieskirchen ist in der Kategorie Non-Profit-Unternehmen/Institution für seine familienfreundlichen Maßnahmen mit dem zweiten Platz prämiert worden.

Das Bundesministerium für Familien und Jugend zeichnet mit dem Staatspreis „Unternehmen für Familien“ österreichische Unternehmen und Institutionen für besonders herausragende Leistungen im Bereich familienbewusster Personalpolitik aus. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird so ermöglicht, sowohl ihre beruflichen Chancen uneingeschränkt zu nützen, als auch Familie und Beruf optimal vereinbaren zu können. Am 22. Juni 2016 überreichte Bundesministerin Dr. Sophie Karmasin den Staatspreis an das Team des Klinikum Wels-Grieskirchen.

Qualifikation zum Staatspreis
Zentrale Beurteilungskriterien sind unter anderem die Flexibilität von Arbeitszeit und -ort, die Wiedereinstiegsquote nach der Karenz, Kinderbetreuungs- und Gleichstellungsmaßnahmen sowie Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die Voraussetzung für eine Teilnahme ist, dass das Unternehmen im Landeswettbewerb (in OÖ Felix Familia 2016) in der jeweiligen Kategorie unter den drei bestgereihten ist. Aus diesen werden von einer Expertenjury die Staatspreisträgerinnen und -träger ermittelt.

Gelebte Familienfreundlichkeit im Klinikum
„Die Mitarbeiter von Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen meistern einen herausfordernden Berufsalltag. Daher ist es uns besonders wichtig, Maßnahmen für eine bestmögliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu forcieren“, sagt Julia Stierberger, Leiterin des Personalmanagements am Klinikum Wels-Grieskirchen.
Mitarbeiter im Klinikum Wels-Grieskirchen profitieren beispielsweise seit mehr als zwanzig Jahren von einem Betriebskindergarten und Krabbelstuben an beiden Standorten. „Heuer können wir erstmals auch eine Sommerkinderbetreuung für Kindergarten- und Volksschulkinder anbieten“, freut sich Stierberger über diese Weiterentwicklung.
Zusätzlich zu den etablierten familienfreundlichen Rahmenbedingungen wurden im vergangenen Jahr weitere Projekte initiiert. „Die erarbeiteten Maßnahmen reichen von der Einrichtung einer zentralen Informationsstelle für Themen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie über eine Optimierung des Karenzmanagements bis hin zu einer Ausweitung der Kinderbetreuungsangebote“, erklärt Julia Stierberger. Diese Maßnahmen sind Teil des Audits „berufundfamilie für Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen“, für welches dem Klinikum Wels-Grieskirchen im Mai 2016 bereits das Grundzertifikat erteilt wurde.

Download Presseinformation

Vorstellungsclip bei der Verleihung am 22. Juni 2016 im Museumsquartier in Wien: https://www.youtube.com/watch?v=Bvhl8LEDLDw

Feilschen und Handeln am Klosterflohmarkt in Hall

Ganz nach dem Motto „Weniger ist Mehr“ haben die Kreuzschwestern im Kloster Hall in Tirol beschlossen, sich von vielem Ballast trennen, der sich im Laufe der Zeit angesammelt hat.

Am Freitag, 10. und Samstag, 11. Juni wurde gemeinsam mit freiwilligen Helferinnen und Helfern allerhand Trödel aus den Kellern und dem Dachboden des Klosters geräumt. Passend zum Vorhaben der Schwestern zeigte sich auch das Wetter von seiner besten Seite und so kamen zahlreiche Menschen zum Klosterflohmarkt, um das eine oder andere Mitbringsel zu ersteigern. Zu entdecken gab es Zeitloses, Schönes, Brauchbares, Kitschiges, Krimskrams – eben alles was das Flohmarkt-Herz höher schlagen lässt. Das positive Resümee nach zwei arbeitsreichen Tagen: viele interessante Begegnungen, großes Interesse und ein schönes Ergebnis (nahezu alles konnte an die Frau und den Mann gebracht werden)!

 

Sr. Johanna Neururer leistet wertvolle humanitäre Hilfe in der Ukraine

Sr. Johanna Neururer leitet seit Jahren soziale Projekte, um Menschen in Not zu helfen. In enger Abstimmung mit der Privatklinik Hochrum und anderen Gesundheitseinrichtungen organisiert ein Dreierteam um Sr. Johanna regelmäßige Transporte von Hilfsgütern ins ukrainische Krisengebiet.

Ende Mai ist bereits der achte Lastwagen in Richtung Kiew aufgebrochen. Freiwillige Helfer und Asylsuchende halfen mit, um den LKW mit gespendeten Roll- und Leibstühlen, Matratzen und medizinischen Geräten zu beladen. Dass diese Hilfe tatsächlich dort ankommt, wo sie ganz dringend benötigt wird, zeigt ein Video von der Klinik Nr. 2 in Kiew, das im vergangenen Dezember bei der Entladung einer Lieferung aufgenommen wurde. Der Einsatz und die Dankbarkeit der Menschen vor Ort für die humanitären Güter ist sehr beeindruckend: Link zum Video auf der Website der Klinik in Kiew.

Sr. Johanna ist laufend auf der Suche nach Hilfsgütern – aktuell für Flüchtlinge in der Westukraine, die aus dem Kriegsgebiet geflüchtet sind. Dabei wird so ziemlich alles benötigt, außer Glas, wie sie sagt: „Fast alles kann gewaschen wieder verwendet werden, so wie alte Leintücher, die zu Streifen gerissen und zum Verbinden gebraucht werden, Verbandsmaterial, Gummihandschuhe, OP-Strümpfe, Einlagen und Bandagen.“ Aber auch Kochtöpfe und Küchengeschirr, nur eben kein Glas, sind genauso gefragt wie Matratzen, Kindersachen, Kinderwägen und -bekleidung.

Sr. Johanna und ihr tatkräftiges Team freuen sich über jegliche Unterstützung an:
Sparbuch Hypo Tirol Bank AG, Konto Nr. 00214359603, Solidaritätslieferung Ukraine

Kindgerechte Verpflegung: Auszeichnung für das Haus für Familien

„Qualität – von Anfang an“ lautete das Motto der fünften Fachtagung zur Verpflegung in Kindertagesstätten (Kita) am 16. Juni 2016 in München, an der Verpflegungsprofis aus ganz Bayern teilnahmen. Im Rahmen der Fachtagung erhielten zahlreiche Kindertageseinrichtungen Urkunden für den erfolgreichen Abschluss des Coachings Kitaverpflegung.

Eine der ausgezeichneten Kindertagesstätten ist das Haus für Familien im bayerischen Mengkofen. Ernährungsminister Helmut Brunner überreichte bei einer Fachtagung zum Abschluss des Projekts in München die Urkunden. „Eine gesunde und ausgewogene Ernährung muss für unsere Kinder auch in den Tageseinrichtungen zum Standard werden“, sagte der Minister. Schließlich seien gerade die ersten Lebensjahre für das spätere Essverhalten prägend. Laut Brunner werden inzwischen rund 340.000 Kinder im Freistaat regelmäßig mittags in Kindertagesstätten verpflegt – das sind zwei Drittel aller betreuten Kinder in Bayern. Im Rahmen des 20-wöchigen Projekts analysieren die Verantwortlichen gemeinsam mit Experten das bestehende Verpflegungsangebot und suchen dann individuelle Lösungen für einen kindgerechten Speiseplan. Dabei geht es laut Brunner nicht nur um die Qualität der Lebensmittel, sondern auch um Esskultur und Genuss.
Die Verpflegung ist eine Herausforderung, aber auch eine Chance für Träger, Leitung, pädagogische und hauswirtschaftliche Fachkräfte sowie für die Essenslieferanten. Den teilnehmenden Einrichtungen war es wichtig, im Rahmen des Projekts empfohlene Qualitätsstandards zu erreichen.

Die Klosterküche der Kreuzschwestern in Mengkofen steht vor einer besonderen Aufgabe. Hier gibt es Essen, das Kindern ab dem ersten Lebensjahr bis zu Senioren im hohen Alter schmecken muss. Die Klosterküche versorgt neben den Kreuzschwestern, die Senioren und Pflegestation der Schwestern, die Kinderkrippe und den Kindergarten mit Lebensmitteln. Hauptziel während des Projekts waren die Reduzierung von Convenience-Produkten und die Optimierung des Speiseplans nach DGE – Deutsche Gesellschaft für Ernährung.

Ausgezeichnete Kindertagesstätte der Kreuzschwestern in Mengkofen
Ausgezeichnete Kindertagesstätte der Kreuzschwestern in Mengkofen

Auf den Spuren zweier Flüchtlinge

Eine Klasse der LISA-JUNIOR International School der Kreuzschwestern beschäftigte sich sechs Wochen lang mit der Flüchtlingsproblematik. Das Thema lautete: „Pattern of immigration are influenced by political, social, religious or economic struggles.“

Ausgehend von historischen Ereignissen haben sich die SchülerInnen der PYP 5 Klasse langsam der Flüchtlingssituation in Österreich angenähert. Dazu besuchten die SchülerInnen einige Flüchtlingsheime für Jugendliche, wo sie gemeinsam gekocht, gespielt und ihre Geschichten ausgetauscht haben.

Zwei der jungen Männer waren auch zu Besuch in der LISA-JUNIOR und haben von ihrem Fluchtweg aus Afghanistan nach Österreich erzählt. Unglaublich und schockierend war ein kurzer Videoausschnitt, der die 9-stündige Flucht unter einem Zug zeigte. Ahmed und Dawad sind durch viele Aktivitäten bereits sehr gut in Schulgemeinschaft integriert. Sie helfen bei der gesunden Jause mit, waren eine große Hilfe beim jährlichen „Charity Walk-a-thon“ und werden auch beim großen Schulfest dabei sein.

Ein Höhepunkt sollte ein gemeinsames Picknick aller Jugendlichen aus diesem Flüchtlingsheim sein. Witterungsbedingt wurde dies allerdings mehrmals verschoben. Als endlich ein „trockener“ Termin gefunden war, hatte bereits der islamische Fastenmonat Ramadan begonnen. Dies war eine weitere lehrreiche Erfahrung für die SchülerInnen und kurzerhand wurde aus dem Picknick ein lustiger Spielenachmittag gemacht.

Das ABC der Kindernotfälle für Laien: Was kann ich tun?

Fieberkrampf, Atemnot, Verkehrsunfall − erleidet ein Kind einen Notfall, sind Eltern und beteiligte Erwachsene oft wie paralysiert. Doch bis die Rettung eintrifft, können wertvolle Minuten verstreichen. Deshalb ist es wichtig, auch als medizinischer Laie rechtzeitig die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.

„Ein Kindernotfall ist, wenn sich ein Kind in einer kritisch kranken Situation befindet, durch welche Sauerstoffsättigung und Herzfrequenz ohne adäquate Behandlung innerhalb einer gewissen Zeit abnehmen und es zu einem Herz-Kreislauf-Stillstand kommen kann“, erklärt Susanne Niedersüss-Markgraf, Ärztin für Kinder- und Jugendheilkunde am Klinikum Wels-Grieskirchen und Spezialistin für Neonatologie und Kindernotfälle. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen schult sie zum Beispiel Eltern im Krankenhaus in der Neugeborenenreanimation.

Häufigste Kindernotfälle
Beim Erwachsenen liegen einem Notfall meist ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall zugrunde. Klassische Auslöser eines Kindernotfalls sind hingegen einerseits verschiedenste Formen von Beeinträchtigungen der Atmung, wie etwa Pseudokrupp. Zur zweiten großen Gruppe zählen andererseits Ursachen, wie großer Flüssigkeitsverlust bei Durchfällen, Erbrechen oder Traumen mit hohem Blutverlust. Auch neurologische Gründe, zum Beispiel Krampfanfälle, Unfälle und Vergiftungen stellen Kindernotfälle dar.
Die meisten Notfälle für den Notarztdienst sind der Häufigkeit nach Fieberkrämpfe und fieberhafte Erkrankungen, Kreislaufkollaps, Atembeeinträchtigungen durch Schwellungen im Mund- und Rachenraum oder Verletzungen durch Stürze oder Fall aus geringerer Höhe. Die Fremdkörperaspiration, also das Verlegen der Atemwege durch Fremdgegenstände, wie zum Beispiel Bonbons, Nüsse oder kleine Spielzeugteile, bildet eher das Schlusslicht. Florian Wimmer, Anästhesiologe und Intensivmediziner am Klinikum Wels-Grieskirchen, wird als Notarzt auch zu Rettungseinsätzen mit Kinderbeteiligung gerufen: „An der Gesamtheit der Einsätze im Notarztdienst sind Kindernotfälle sehr selten. Trotzdem ist jeder Einsatz hier für uns etwas Spezielles. Oft entscheiden die Minuten bis zum Eintreffen eines Rettungsmittels über Leben und Tod. Aus diesem Grund ist die Schulung von Laien in Erste Hilfe umso wichtiger.“

Rettungskette beim Kind
Beobachtet ein erwachsener Laie einen Kindernotfall, empfiehlt Niedersüss-Markgraf: „Zuerst gilt einmal: Selbstschutz geht vor Fremdschutz. Dann prüft man durch lautes Klatschen oder Ansprechen des Kindes oder über einen leichten Schmerzreiz, ob das Kind bei Bewusstsein ist.“ Ist ein Kind bewusstlos, ist das ein ausreichender Grund, die Rettung zu alarmieren. Jedoch ist zu beachten: „Beim Kind heißt es Call fast, das bedeutet, wenn nur eine Person vor Ort ist, werden zuerst Maßnahmen gesetzt und dann erst die Rettung verständigt“, beschreibt Walter Bonfig, Leiter der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde am Klinikum Wels-Grieskirchen, die richtige Vorgehensweise. „Bei einem Erwachsenennotfall heißt es hingegen Call first, da viel öfter ein Defibrillator benötigt wird.“

Download Presseinformation

Link zum Video „Erste Hilfe – Kindernotfälle“: https://youtu.be/_L5NvPSn9Vs

Laufend aktiv beim 7. Welser Businessrun: Kreuzschwestern holen Sieg in der Firmenwertung

Mit gewaltigen 363 Teilnehmern (Rekord!) holten sich die „Kreuzschwestern Europa Mitte“ so wie im Vorjahr überlegen den Sieg in der Firmenwertung. Mag. Gerhard Posch vom Siegerunternehmen wies auf die vielfältigen positiven Effekte von regelmäßig betriebenem Ausdauersport hin. Mit 124 Teilnehmern landete das Magistrat Wels auf dem zweiten Rang, knapp vor der TGW mit 120 Aktiven.

Besonders hoch war diesmal der Damenanteil mit 42%. Mehr als 1.000 Meldungen gingen auf das Konto der Frauen! Nicht zuletzt gingen alle drei Hauptpreise an Frauen. Ganz besonders jubelte die 26-jährige Christine Madlmayr vom Klinikum Wels-Grieskirchen, die sich über einen Renault Clio freuen durfte. Mit 2.545 Meldungen (+11 % gg. 2015) gab es bei perfekten äußeren Bedingungen im siebenten Bestandsjahr den siebenten Teilnehmerrekord.

Die vielen Laufbegeisterten aus den Kreuzschwestern-Betrieben machten auch in der Wertung eine gute Figur: Die Siege in der Firmenwertung (je drei Aktive pro Firmenteam) holten sich bei den Damen die „mediFIT Power Ladies“ der Kreuzschwestern in 1:10:38 Stunden. Die Mixed‐Wertung gewann die „hotdocs“ der Kreuzschwestern in 54:31 Minuten.

Mit der Businessrun‐Party – incl. Public Viewing des Fußball‐EM‐Eröffnungsspieles Frankreich vs. Rumänien (2:1) – ging ein bewegender Sport‐ und Fitnessabend zu Ende. Die Organisatoren des Welser Runningteams zogen eine sehr positive Bilanz: Tausende Teilnehmer und Zuseher sorgten bei einer der größten Breitensportveranstaltungen des Bundeslandes Oberösterreich für einen besonders stimmungsvollen Abend. Bleibt schon jetzt die Vorfreude auf die achte Auflage im Juni 2017.

Alle Ergebnisse sowie weitere Informationen und Fotos gibt es unter: www.welser-businessrun.at