„Wir kochen (auch) für Kinder!“

Schon für Generationen von Kindern haben die KöchInnen der Ulrika-Küche wertvolle Mittagsmenüs zubereitet, die in Kindergärten, Horten und Schulen im Raum Sierning und Steyr gerne angeboten werden. Damit die Kinder auch sehen wer für sie kocht, haben die MitarbeiterInnen der Ulrika Küche jetzt eine Foto-Collage erstellt.

www.meinbezirk.at vom 27.07.2016 | Druckauflage: 0
Suchbegriff: Kreuzschwestern

Sommerfest im Annaheim der Kreuzschwestern

Am 20. Juli 2016 ging das Annafest im Annaheim der Kreuzschwestern in Graz über die Bühne.

Der Wettergott hat es gut mit allen gemeint und so konnte bei sommerlichen Temperaturen und Sonnenschein das Fest im Garten des Annaheims gefeiert werden. Die Quellwolken, die zwischendurch auftauchten, brachten eine angenehme Abkühlung für die BewohnerInnen und Gäste.
Ein ganz besonderer Höhepunkt beim Annafest waren die bezaubernden Tanzeinlagen der Kinder vom Kindergarten Stiftingtal.
Verwöhnt wurden alle Gäste mit Grillspezialitäten vom Küchenteam und zum krönenden Abschluss gab es für alle BesucherInnen des Festes ein leckeres Eis und eine Erdbeerbowle.

 

Erster Geburtstag in „St. Raphael

Am 1. Juli 2016 war St. Raphael genau 1 Jahr in Betrieb: an diesem Tag zogen vor einem Jahr die ersten Bewohner in das neue Haus der Kreuzschwestern ein. Dieser Jahrestag war ein guter Grund, einige „Geburtstagsfeste“ zu feiern:

Geburtstagsfeier mit Angehörigen
Bürgermeister Gerhard Baumgartner folgte der Einladung zum ersten Angehörigenabend nach St. Raphael und hielt die Geburtstagsrede zum ersten Geburtstag des Hauses. Er betonte dabei die besonderen Leistungen aller Beteiligten in der Aufbauphase und den Wert von St. Raphael für Bad Schallerbach. Gemeinsam mit Vize-Bürgermeisterin Susanne Walter, Geschäftsführerin Irmtraud Ehrenmüller, PDL Hermann Dober und Hausleitung Karin Stöger schnitt er die Geburtstagstorte an, die das Küchenteam in der Form des Hauses nachempfunden hat. Viele Angehörigen nutzten den angenehmen Sommerabend auf der Terrasse von St. Raphael, um noch ein wenig ins Gespräch zu kommen.
In diesem Rahmen wurde auch ein besondere, neue Leistung  für Angehörige vorstellt: ab Herbst bietet St. Raphael „Supervision für Angehörige“ an. Mit diesem völlig neuartigen Angebot soll Angehörigen geholfen werden, die neue Lebensphase ihrer Lieben, in der ein Einzug in ein Pflegeheim sinnvoll wird, besser verstehen und damit akzeptieren zu können.

Grillfest für BewohnerInnen und Angehörige
Perfektes Wetter für ein Grillfest herrschte am 7. Juli: viele BewohnerInnen und Angehörige genossen  daher  die Schmankerln vom Grill, die Küchenchef Roland Haider mit seinem Team zubereitete. Der schattige Innenhof von St. Raphael erwies sich dabei als idealer Ort für gesellige Veranstaltungen im Freien, die nun regelmäßig stattfinden werden.

Eröffnung des Café St. Raphael
Ebenfalls zum Jahrestag von St. Raphael ging das lang ersehnte Café St. Raphael in Betrieb. Zunächst wird es jeweils Dienstag und Donnerstag von 14 – 16:30 Uhr geöffnet sein. Es soll ein Treffpunkt für Gäste aus dem Ort und den BewohnerInnen von St. Raphael sein und bietet beste Kaffeehaus-Spezialitäten sowie von den Konditoren der Ulrika-Küche meisterlich zubereitete Torten und Gebäck an.
„Das öffentliche Leben ins Haus zu bringen ist Teil  Konzepts für Pflegeheime, das sich an den anderen Kreuzschwestern-Standorten schon lange bewährt“, betont Irmtraud Ehrenmüller.  Für die BewohnerInnen besteht auch die Möglichkeit, kleine Artikel für den täglichen Bedarf zu erwerben. Café-Gutscheine für Bewohner sind daher eine ideale Geschenk-Idee!

Grillfeier für MitarbeiterInnen und Mitarbeiter
Mit der Grillfeier für MitarbeiterInnen am 15. Juli fanden die Geburtstagsfeiern rund um „1 Jahr St. Raphael“ ihren Abschluss. Das Küchenteam sorgte auch diesmal wieder für kulinarische Genüsse vom Grill und überraschte mit einem köstlichen Dessertbuffet. Mit diesem Fest bedankte sich die Leitung für die großartige Arbeit, die das Team in St. Raphael bisher geleistet hat – und weiterhin leistet. Die gute Stimmung zeigte, dass Arbeit und Feiern zusammengehören!

Zahlen, Daten, Fakten aus dem ersten Jahr
St. Raphael hat 81 Wohnplätze; in einen  Haus im Vollbetrieb  bedeutet das rund 20 – 25 Aufnahmen von neuen BewohnerInnen. St. Raphael hat innerhalb von nur einem Jahr rund 130 neue BewohnerInnen begrüßt . Viele dieser BewohnerInnen waren auf Kurzzeitpflege, d.h., dass auch zahlreiche BewohnerInnen wieder verabschiedet werden mussten. Nach nur einem Jahr ist St. Raphael so gut wie voll belegt.
Mit jedem Bewohner / jeder Bewohnerin zieht  eine Angehörigen-Familie mit ein: es ist wichtig, auch den Angehörigen ihre neue Rolle in der Beziehungsarbeit zu ihren Müttern oder Vätern nahe zu bringen und dafür die erforderliche Zeit zur Verfügung zu stellen.
Während in einem Haus im Vollbetrieb jährlich rund 10 – 15 neue Mitarbeiter aufgenommen werden, die überwiegend Nachbesetzungen von frei werdenden  Stellen betreffen, konnten in St. Raphael rund 70 Mitarbeitern eine neue Arbeit angeboten werden. Auch dies ist eine Herausforderung für alle, da jeder Mensch, der zum  „System“ Pflegeheim gehört (Mitarbeiter, Bewohner, Angehörige), neue Beziehungen herstellt und die Struktur verändert.

 

 

Haus der Generationen zieht erfreuliche Bilanz

Nach vier Jahren im Vollbetrieb kann das Haus der Generationen am Blasenberg eine erfreuliche Bilanz ziehen. In den letzten beiden Jahren wurde ein positives Jahresergebnis erzielt, das Pflegeheim ist stets zu 100 % ausgelastet, genießt eine hohe Akzeptanz und Anerkennung in der Bevölkerung und bei den zuständigen Behörden und es ist gelungen, tragfähige Netzwerke mit den Systempartnern aufzubauen, die eine gute Zusammenarbeit ermöglichen und neue Impulse für zukünftige Entwicklungen ermöglichen. Das von den Ordensschwestern, Führungskräften und Mitarbeitern erarbeitete „Betriebs- und Entwicklungskonzept 2016 – 2021“soll helfen, die Zukunft des Hauses zu sichern.

Vor vier Jahren wurde das völlig renovierte und mit einem großen Neubau erweiterte Antoniushaus eröffnet – ein modernes „Haus der Generationen“, das mit einer Kapazität von 62 Pflegebetten das größte Pflegeheim in Feldkirch ist und hier über ein Viertel des Angebotes abdeckt. Im Haus sind zudem rund 100 Kinder in drei Kindergarten- bzw. Kinderbetreuungseinrichtungen untergebracht – die Bundeslehranstalt für Kindergartenpädagogik mit zwei Gruppen, die Stadt Feldkirch mit einem Ganztagskindergarten und Aqua Mühle Vorarlberg mit der Kindertagesbetreuungseinrichtung Panama. Seit Anfang 2014 wird für pflegebedürftige und demenzkranke Menschen und deren Angehörige eine Tagesbetreuung angeboten. Ein weiteres Angebot ist der Offene Mittagstisch, der inzwischen auch gerne von den Eltern und Geschwisterkindern der Kindergartenkinder angenommen wird. „Es ist uns gelungen“, so Clemens Schmölz, Vorsitzender des Beirates , „die pflegerischen, strukturellen, organisatorischen und wirtschaftlichen Herausforderungen zu meistern und unsere Ziele zu erreichen: ein Dienstleistungsangebot auf hohem menschlichen und fachlichem Niveau, das die uns anvertrauten Menschen in den Mittelpunkt stellt und das Schaffen und Sichern der personellen und finanziellen Voraussetzungen dafür.“

Kreuzschwestern im Antoniushaus
Eigentümer des Antoniushauses ist der Orden der Barmherzigen Schwestern zum Heiligen Kreuz, Provinz Europa Mitte. Im Antoniushaus leben 14 Kreuzschwestern. Sieben sind pflegebedürftig und im Pflegeheim untergebracht, sieben leben im Konvent und unterstützen die einzelnen Pflegeteams durch wertvolle seelsorgerische Arbeit, im Mitgestalten der Feiern und Feste im Jahreskreis, in der Begegnung und in Gesprächen und in der Hospiz-und Sterbebegleitung.

Hohe Anforderungen
Derzeit arbeiten 78 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Voll- und Teilzeit im Antoniushaus. Die Aufgaben in der Betreuung und Pflege werden immer komplexer und erfordern ein hohes fachliches Wissen und stetige Weiterentwicklung und Weiterbildung, um den spezifischen Anforderungen (steigender Anteil gerontopsychiatrisch erkrankter Menschen, Sterbebegleitung/Palliativversorgung) gerecht zu werden. Laut Geschäftsführer des Antoniushauses, Thomas Vranjes, war es eine der großen Herausforderungen im vergangenen Geschäftsjahr, die Vorgabe des Landes für den Mindestpersonalschlüssel mit fachlich geeigneten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erfüllen. Mit einem guten, familienfreundliches Arbeitsklima, flexible Arbeitszeiten und große Unterstützung bei individuellen Weiterbildungswünschen sei es gelungen alle Stellen im Haus mit fachlich sehr guten und hochmotivierten Mitarbeitern zu besetzen. Bereits zum zweiten Mal nach 2013 wurde das Antoniushaus von seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den fünf besten Arbeitgebern Vorarlbergs gewählt. Erstmalig wurde dem Haus die Auszeichnung „Familienfreundlicher Betrieb“ verliehen.

Fachbeirat mit neuem Vorsitzenden
Im Mai 2014 wurde der Fachbeirat „Offene Gemeinwesenarbeit im Antoniushaus Feldkirch“gegründet, in welchem Expertinnen und Experten unserer Systempartner vertreten sind. Seine Aufgabe ist die Unterstützung und Förderung der Zusammenarbeit aller in der Altenarbeit in Feldkirch tätigen Dienste. Er berät und begleitet das Antoniushaus in Fachfragen und sieht seine Aufgabe auch darin, den Aufbau und die Vernetzung zwischen dem Antoniushaus und allen gesellschaftlich relevanten Gruppen in der Stadt Feldkirch zu stärken. Im Mai dieses Jahres konnte Dr. Gerhard Walser, erfahrener Jurist und Leiter der Rechtsabteilung der Diözese Feldkirch, für den Vorsitz des Fachbeirates gewonnen werden.

Betriebs- und Entwicklungskonzept 2016 bis 2021
Um das Antoniushaus sicher durch die nächsten Jahre zu führen, wurde ein Betriebs- und Entwicklungskonzept für die kommenden 5 Jahre (2016-2021) erarbeitet. Darin sind sowohl die betriebswirtschaftlichen Zielvorgabe als auch Qualitätsstandards bis 2021 niedergeschrieben. Das Antoniushaus ist eines der wenigen Einrichtungen im Land, das ohne Zuschüsse des Trägers auskommen muss. Umso wichtiger sind die in diesem Konzept aufgezeigten Aktivitäten und Zukunftsprojekte, um auch langfristig wirtschaftlich positiv agieren zu können. Maßnahmen aus dem Betriebs- und Entwicklungskonzept sind u.a. gezielte Aufnahmen in möglichst hohen Pflegestufen, eine hohe Auslastung, eine Ausweitung der Dienstleistungen, die Optimierung der personellen und räumlichen Ressourcen, der Ausbau des Weiterbildungsangebotes und das Beibehalten einer hohen Qualität. Eine der nächsten konkreten Ziele ist die Anbindung des Antoniushauses an den öffentlichen Personennahverkehr.

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Europäische Hypertensiologen tagten in Paris

Die Diskussionen bei der Jahrestagung der European Society for Hypertension (ESH) rankten sich hauptsächlich um die SPRINT – Studie, wo der Bluthochdruck mittels einer in Europa unüblichen Methode gemessen wurde.
Doch bei den Diskussionen ging es nicht nur um die Blutdruckzielwerte wie Priv. Doz. Dr. Thomas Weber betont.

Ärzte Woche vom 14.07.2016 | Druckauflage: 20135
Suchbegriff: Klinikum Wels- Grieskirchen GmbH

Wertvoll arbeiten in vielen Berufen

Rund 40 Berufsgruppen sind in den Kreuzschwestern Betrieben in Sierning für das Wohl der Patienten tätig. Ein Kurzfilm mit dem Titel „Guten Morgen, Frau Leitner“ holt anhand eines typischen Tagesablaufs im Krankenhaus Sierning einige dieser Berufsgruppen und Mitarbeiter vor den Vorhang.

Bezirksrundschau Steyr vom 14.07.2016 | Druckauflage: 42606
Suchbegriff: Kreuzschwestern

 

 

Antoniushaus Feldkirch zieht erfreuliche Bilanz

Nach vier Jahren im Vollbetrieb zieht das Haus der Generationen in Feldkirch eine erfreuliche Bilanz. Neben einer hundertprozentigen Auslastung aller 62 Betten, bietet das Haus auch noch rund 100 Kindern in verschiedenen Kinderbetreuungseinrichtungen Platz.

VN Vorarlberger Nachrichten vom 13.07.2016 | Druckauflage: 62077
Suchbegriff: Antoniushaus Feldkirch

 

 

SchülerInnen zeigen soziales Engagement

19 SchülerInnen der Theodosius-Florentini-Schule in Gemünden freuen sich über die Zertifikate für die erfolgreiche Teilnahme am „Freiwilligen Sozialen Schuljahr“. Sie mussten sich dafür mindestens 80 Stunden ehrenamtlich außerhalb der Unterrichtszeit in verschiedenen Einrichtungen engagieren.

www.mainpost.de vom 14.07.2016 | Druckauflage: 0
Suchbegriff: Theodosius-Florentini-Schule

Alexandre Pelzer ist neuer Leiter der Urologie am Klinikum Wels-Grieskirchen

Seit 1. Juli 2016 leitet Prof. Dr. Alexandre Egon Pelzer, FEBU, die Abteilung für Urologie am Klinikum Wels-Grieskirchen. Der bisherige Abteilungsleiter, Univ.-Doz. Dr. Walter Pauer, FEBU, tritt nach 28 Jahren als Primarius der Urologie und nach insgesamt 34 Jahren am Klinikum Wels-Grieskirchen seinen wohlverdienten Ruhestand an.

Alexandre Pelzer ist Spezialist für Uroonkologie, diesbezüglich international anerkannter Experte in der innovativen Diagnostik und Therapie von Prostatakrebs. Hierbei kommen neueste Techniken, wie die MRT-Ultraschall-Fusionsbiopsie und die robotische Prostataentfernung mit Kontinenz- und Potenzerhaltung zur Anwendung. Weitere Spezialgebiete sind die moderne und schonende Behandlung der gutartigen Prostata unabhängig der Größe mittels Lasertherapie und die Behandlung von Nierensteinen jeder Art.

Zurück nach Österreich
Nach seiner Ausbildung zum Facharzt für Urologie an der Urologischen Universitätsklinik Innsbruck wechselte er als Oberarzt an die Universitätsklinik für Urologie am Universitätsklinikum Tübingen und in weiterer Folge an die Universitätsklinik für Urologie am Universitätsklinikum Mannheim. Vor seiner Bestellung in Wels war der Träger zahlreicher wissenschaftlicher Auszeichnungen als leitender Oberarzt sowie stellvertretender Klinikleiter an der Klinik für Urologie des Klinikum Ingolstadt tätig.

Spezialist, Autor und Qualitätsmanager
Im Rahmen seiner Disziplin und darüber hinaus ist Pelzer vielseitig tätig, etwa als Autor zahlreicher Publikationen und Bücher, sowie als Vorsitzender fachspezifischer Forschungsgruppen. In seinem Spezialgebiet ist er Teil der deutschen Leitlinienkommission, welche die Diagnostik von Prostatakrebs festlegt. Als ausgebildeter Qualitätsmanager und Absolvent des Studiums „MBA Health Care Management“ bringt Pelzer langjährige Erfahrung in der Zertifizierung und Leitung von Prostatakarzinomzentren mit sich.

Mensch im Zentrum der Bemühungen
„Primäres Ziel ist die qualitativ hochwertige urologische Versorgung unserer Region. Wir sehen dabei trotz hochmoderner Diagnose- und Therapieverfahren den Menschen mit seiner individuellen Krankheits- und Lebensgeschichte im Zentrum unserer Bemühungen“, gibt der neue Leiter der Welser Urologie Einblicke in Schwerpunkte innerhalb seines neuen Aufgabengebietes. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe, insbesondere da ich ein hervorragend ausgebildetes und motiviertes Team vorgefunden habe.“ Pelzer legt großen Wert auf offene Kommunikation mit den niedergelassenen Ärzten und verbindet mit diesem Dialog das Angebot modernster Technologie mit der Umsetzung der neuesten Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung in der Praxis.

Urologische Anlaufstelle für Erwachsene und Kinder
Die Abteilung für Urologie am Klinikum Wels-Grieskirchen deckt das gesamte urologische Leistungsspektrum ab, welches die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Niere, der Nebenniere, der ableitendenden Harnwege sowie Erkrankungen der männlichen Geschlechtsorgane umfasst. „Unter der langjährigen, qualitativ hochwertigen Leitung durch Dr. Walter Pauer wurden in der Urologie am Klinikum Wels-Grieskirchen wichtige Innovationen, vor allem im Bereich der chirurgischen Therapien onkologischer Krankheitsbilder, frühzeitig etabliert, heute kommt das gesamte minimalinvasive operative Spektrum („Schlüssellochchirurgie“) unter Verwendung des da-Vinci-Roboters („Roboterchirurgie“) zum Einsatz Dank seiner Anstrengungen verfügt das Klinikum Wels-Grieskirchen heute über herausragende Spezialkompetenzen in der Urologie“, betont Dietbert Timmerer, Geschäftsführer des Klinikum Wels-Grieskirchen. „Mit Primarius Dr. Alexandre Pelzer ist es uns gelungen, einen weiteren zukunftsorientierten Abteilungsleiter mit umfassender Expertise, Erfahrung und auch Management-Qualifikationen zu gewinnen, um den Fachbereich weiterhin dynamisch zu entwickeln.“

 

 

 

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