10 Jahre mediFIT

Kürzlich feierte mediFIT, das Institut für medizinisches Training und Fitness der Kreuzschwestern, mit einem Festakt sein 10-jähriges Bestehen. 2006 wurde mediFIT im Gesundheitszentrum des Klinikum Wels Grieskirchen gegründet. Durch die vielen Mitglieder wurde es dort jedoch zu klein, so wurde vor fünf Jahren der zweite Standort in Thalheim eröffnet. 2016 folgte das mediFIT Grieskirchen.

www.meinbezirk.at vom 29.11.2016 | Druckauflage: 0
Suchbegriff: Posch Gerhard

Sicher auf der Piste

Priv.-Doz., Dr. Christian Hoser, FA für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie von der Privatklinik Hochrum gibt Tipps zur Risikominimierung beim Skisport.

Tiroler Tageszeitung Magazin vom 27.11.2016 | Druckauflage: 135000
Suchbegriff: Privatklinik Hochrum

Das neue Kreuzschwestern-Magazin zum Download

Die neue Ausgabe unseres Magazins ist da und steht als Download zur Verfügung. Tauchen Sie ein in die Welt der Kreuzschwestern und ihrer Betriebe. Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre!

www.kreuzschwestern.eu

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Häufige Beinverletzungen, rasche Hilfe

In der Privatklinik Hochrum findet am 29. November um 19 Uhr ein Expertengespräch zum Thema „Bandverletzungen am Knie, Frakturen des Unterschenkels und Sprunggelenks“ statt.

Tiroler Tageszeitung vom 25.11.2016 | Druckauflage: 98951
Suchbegriff: Privatklinik Hochrum

Am 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag

Am 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag, an dem verstärkt auf das HI-Virus und seine Gefahren aufmerksam gemacht werden soll. „Leider befindet sich die Zahl der Neuinfektionen nicht im Sinken“, weiß Dr. Wolfgang Prammer, Oberarzt am Klinikum Wels-Grieskirchen.

Bezirksrundschau Wels vom 24.11.2016 | Druckauflage: 49932
Suchbegriff: Klinikum Kreuzschwestern Wels

Skistars Carmen Thalmann und Fritz Dopfer in Privatklinik Hochrum

Kein Glück in dieser Saison haben die österreichische Skirennläuferin Carmen Thalmann und der Deutsche Fritz Dopfer. Beide Profisportler mussten letzte Woche in der Kreuzschwestern Privatklinik Hochrum (Tirol) operiert werden.

austria.com vom 23.11.2016 | Druckauflage: 0
Suchbegriff: Privatklinik Hochrum
Facebook vom 24.11.2016 | Druckauflage: 0
Suchbegriff: Privatklinik Hochrum

Kreuzschwestern-SchülerInnen informierten sich über Gesundheit

Im Rahmen der Jugendgesundheitstage wurden SchülerInnen der NMS der Kreuzschwestern Linz besonders auf das Thema Gesundheitsvorsorge sensibilisiert. Das Programm umfasste einen Vortrag und Diskussion über Suchtprävention, ein Ernährungsquiz sowie einen Bewegungsworkshop.

24www.linz.at vom 23.11.2016 | Druckauflage: 0
Suchbegriff: Kreuzschwestern

Knochenstruktur frühzeitig aufbauen

Rund 700.000 Menschen leiden in Österreich derzeit an Osteoporose. Circa ein Drittel aller Frauen erkranken nach dem Wechsel daran, bei den über Achtzigjährigen sind es zwei Drittel. Aber auch Männer – vor allem ältere – sind betroffen. Frühzeitig erkannt, kann durch Medikamente, Ernährung und Bewegung dem Abbau der Knochenstruktur entgegengewirkt werden.

„Mit zunehmendem Alter nimmt der Kalkgehalt in den Knochen ab“, erklärt Wolfgang Lintner, Leiter des Instituts für Nuklearmedizin am Klinikum Wels-Grieskirchen. Die Widerstandsfähigkeit des Knochens gegen Stürze, Traumen und andere Belastungen von außen wird geringer. „Darum macht es Sinn, die Knochendichte frühzeitig – ca. ab dem 40. Lebensjahr – zu kontrollieren, um Risikopatienten rechtzeitig zu erkennen und um im Bedarfsfall rechtzeitig Therapiemaßnahmen ergreifen zu können. Dann kann die Knochendichte auch wieder ansteigen.“

Ein Plus für die Knochendichte
Für die Therapie der Osteoporose stehen verschiedene Medikamente zur Verfügung, die in den Knochenstoffwechsel eingreifen, und eine Verlangsamung des Knochenabbaus sowie einen verbesserten Knochenaufbau bewirken können. Auch Bewegung wirkt sowohl in der Vorbeugung als auch bei der Therapie von Osteoporose. Denn: „Regelmäßiges Training baut nicht nur Muskeln auf, sondern Druck- und Zugbelastungen regen auch den Knochenstoffwechsel effektiv an“, sagt Viktor Sadil, Leiter des Instituts für Physikalische Medizin und Allgemeine Rehabilitation am Klinikum Wels-Grieskirchen. So kann der weitere Knochenabbau verhindert und neuer Knochen aufgebaut aufgebaut werden. „Deshalb sind in der Osteoporosebehandlung auch Physiotherapie und gezieltes Training unverzichtbare Bestandteile.“ Aber nicht nur durch Bewegung, sondern auch über die Aufnahme von Kalzium und Vitamin D kann die Knochendichte positiv beeinflusst werden. Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige körperliche Aktivität und die Einnahme von Kombinationspräparaten werden bereits bei Osteopenie, der Vorstufe der Osteoporose, empfohlen.

Frühzeitige Erkennung ist möglich
Analysiert wird die Knochendichte über eine einfache Messung, zu welcher der Hausarzt seine Patienten überweisen kann. „Wir machen nicht nur eine Knochendichtemessung, sondern wir erheben auch die Anamnese, führen eine klinische Untersuchung durch und gewichten bestimmte Risikofaktoren“, sagt Lintner. Dazu zählen zum Beispiel der Zeitpunkt der ersten Regelblutung oder der Menopause, Gewicht, Begleiterkrankungen, Operationen oder eingenommene Medikamente.

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Sind Sie normal?

SchülerInnen der HLW Kreuzschwestern Linz recherchierten zum Thema „Sind Sie normal? Normal sein, akzeptiert werden – wovon hängt das ab?“ Der Beitrag war am 26.11. auf Radio fro zu hören.

cba.fro.at vom 23.11.2016 | Druckauflage: 0
Suchbegriff: Kreuzschwestern

Herzchirurgie bleibt im Klinikum Wels

Gute Nachricht für Herzpatienten aus dem Großraum Wels: Die durch die Gesundheitsreform 2011 geplante Verlegung der Herzchirurgie in die Landeshauptstadt Linz mit Jahresbeginn 2017 ist wahrscheinlich abgewendet.

OÖ Nachrichten Welser Zeitung vom 23.11.2016 | Druckauflage: 17844
Suchbegriff: Klinikum Wels- Grieskirchen GmbH