Volksschule Linz zur „Expertenschule“ zertifiziert

Kürzlich erhielt die Volksschule des Schulvereins der Kreuzschwestern in Linz die Zertifizierung „Expertenschule“ für ihre vorbildliche Arbeit im Bereich der digitalen Bildung. Die Ernennung zur „Expertenschule“ erfolgte von eEducation Austria, einer Plattform des Bildungsministeriums zur Förderung der digitalen Erziehung.

An der Volksschule der Kreuzschwestern in Linz freut man sich ganz besonders über die Auszeichnung, da der Erwerb von digitalen Kompetenzen schon seit längerem großgeschrieben wird. Bei der Arbeit mit SMARTBoards und Tablets werden die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler laufend geschult. Besuche im Computerraum steigern das Wissen und die Sicherheit der Kinder im Umgang mit neuen Medien zusätzlich.
So gelang es der Schule bereits kurz nach der Gründung der eEducation Austria, zur „Expertenschule“ ernannt zu werden – eine von vielen nachgewiesenen und zertifizierten Aktivitäten der Kreuzschwestern-Volksschule in Linz. Diese ist sogar die „meistzertifizierteste“ Volksschule Österreichs.

Erfolgreiche Charity-Aktion der BAfEP Linz

Die Bildungsanstalt für Elementarpädagogik (BAfEP) der Kreuzschwestern in Linz hat sich im Advent mit großem Engagement an der Aktion „Sinnvoll schenken“ der Caritas beteiligt. Insgesamt konnten beachtliche 1.483,- Euro für die gute Sache gesammelt werden.

Der Einsatz der Schulgemeinschaft der BAfEP Linz für die Caritas-Aktion „Sinnvoll schenken“ hat sich bezahlt gemacht: 1 Ochse, 13 Ziegen, 5 Esel und 10 Hühnerscharen konnten angeschafft werden, um Frauen und Familien in Burundi und Äthiopien einen Neuanfang zu ermöglichen. Dazu wurden noch ein Schlafplatz für Obdachlose samt Schlafsack, sowie ein Babypaket und ein Obstbaum gespendet. Alle Klassen und die Lehrkräfte legten zusammen und auch der Buffeterlös vom Tag der offenen Tür kam diesem Projekt zugute.

Auszeichnung von Fraunhofer-Institut für Kreuzschwestern-Kindergarten

Das Fraunhofer Institut vergibt den 1. Platz für die deutschlandweite Projektausschreibung „kids kreativ 2016“ an den Kreuzschwestern-Betrieb Haus für Familien in Mengkofen. Der Wettbewerb ruft Erzieherinnen und Erzieher dazu auf, die Neugier und den Entdeckergeist ihrer Kindergarten-Kinder spielerisch zu wecken. Das Projekt des Hauses für Familien „Das bunteste Meer liegt in Bayern“ überzeugte die Fraunhofer-Gesellschaft München dermaßen, dass die Einrichtung bereits zum 2. Mal den 1. Platz belegen konnte.

„Das frühzeitige Hinführen zu naturwissenschaftlichen Themen ist ein wichtiges Anliegen, dem die Einrichtung hervorragend gerecht wird“, so das Fraunhofer-Institut über das Haus für Familien und sein Projekt, das den 1. Platz beim Wettbewerb „kids kreativ 2016“ erreicht hat. Die Projekte wurden nach Kreativität, Vielfalt und Zukunftsorientierung bewertet. Außerdem war entscheidend, dass die Inhalte praxisorientiert sind.

Das Thema „Meer“, mit dem sich die Kinder im Haus für Familien beschäftigt haben, ist sehr breit gefächert. Die Kinder haben sich über einen längeren Zeitraum mit unterschiedlichsten Aspekten befasst: Wo gibt es Ozeane? Welche Lebewesen findet man im Meer? Können Fische sprechen? Welche Gefahren lauern in den Tiefen des Ozeans? Zusätzlich fanden zahlreiche Versuche statt. So experimentierten die kleinen Forscherinnen und Forscher mit Wasser, Schall und Spiegelungen. Vor lauter Begeisterung für das Thema wurde sogar ein Meeres-Raum im Kindergarten gestaltet, der Urlaubsfeeling in das bayerische Mengkofen brachte.

Das Haus für Familien legt sehr großen Wert auf Projektarbeit. Sie bildet die Grundlage für Interessen und die Entfaltung von Talenten. Gerade Kindergartenkinder sind neugierig. Mit viel Begeisterung und unzähligen Fragen zeigen sie ihr hohes Interesse an den Phänomenen der Welt. Das sind beste Voraussetzungen dafür, Kinder frühzeitig für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. Den PädagogInnen kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu. Sie schaffen Situationen, in denen Kinder experimentieren können; sie geben Raum und Zeit. Deshalb ist die Auszeichnung nicht nur eine große Freude für die Kinder, sondern für das gesamte Team.

 

Antoniushaus Feldkirch für gelebte Inklusion ausgezeichnet

Das Alten-, Wohn- und Pflegeheim der Kreuzschwestern Antoniushaus in Feldkirch hat vor kurzem vom Land Vorarlberg die Auszeichnung „Inklusionsfreundlicher Betrieb“ erhalten. Im Rahmen der Kampagne „Chancen leben“ wurde sie erstmals an Unternehmen vergeben, die sich aktiv um Inklusion am Arbeitsplatz verdient machen.

Im Antoniushaus wird die Inklusion von behinderten Menschen schon seit Jahren gelebt. Derzeit arbeiten vier, in Kürze fünf Mitarbeiter mit Behinderungen in den verschiedensten Bereichen des Betriebs, wo sie Teil des Teams sind und im direkten Kontakt mit allen im Haus stehen.