Osterfest der Generationen in Laxenburg

Die Kinder aus dem Kindergarten der Kreuzschwestern in Wien machten sich auf den Weg, um das Osterfest mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Alten- und Pflegeheims der Kreuzschwestern in Laxenburg zu feiern. Wenn Menschen Zeit miteinander verbringen, entstehen Beziehungen, die unser Leben lebenswert machen. Dabei entsteht Menschlichkeit; Werte und Traditionen werden gelebt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neue Ausgabe des Kreuzschwestern-Magazins

Die Ausgabe 1/2017 unseres Magazins ist da und steht als Download und zum Blättern auf unserer Website zur Verfügung. Tauchen Sie ein in die Welt der Kreuzschwestern und ihrer Betriebe. Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre!

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Klinikum Wels-Grieskirchen: Innovative Herzchirurgie

Mit März 2017 wurde das Oö. Referenzzentrum für Herz-, Gefäß- und Thoraxchirurgie, bestehend aus den gleichnamigen Abteilungen des Kepler Universitätsklinikums und des Klinikum Wels-Grieskirchen, etabliert – und damit das größte Referenzzentrum für Herzchirurgie in Österreich.

„Mit Prof. Andreas Zierer und Prof. Hans Joachim Geißler übernehmen im Klinikum Wels-Grieskirchen zwei herausragende Mediziner die Leitung bzw. Standortleitung der Abteilung für Herz-, Gefäß- und Thoraxchirurgie und sichern den Fortbestand der Abteilung auf internationalem Niveau“, freut sich Geschäftsführer Dietbert Timmerer. Die beiden Herzspezialisten treten die Nachfolge des langjährigen Primarius, Dr. Peter Hartl, der Ende 2016 in den Ruhestand ging, an.

Die Abteilung am Klinikum Wels-Grieskirchen ist mit rund 1.700 Patienten im Jahr bekannt für ihre hohe herz-, thorax- und gefäßchirurgische Versorgungsqualität und hat sich über Jahrzehnte als Kompetenzzentrum etabliert. „Durch die Zusammenarbeit mit dem Kepler Universitätsklinikum und der Medizinischen Fakultät werden Behandlungen am neuesten Stand der Wissenschaft nachhaltig gewährleistet“, betont Timmerer.

 

Andreas Zierer leitet OÖ Referenzzentrum

Der international renommierte Prof. Dr. Andreas Zierer hat mit 1. März 2017 die Leitung des Referenzzentrums und damit die Leitung der beiden Abteilungen in Linz und Wels übernommen. Zugleich ist der gebürtige Welser Lehrstuhlinhaber für Herz-, Gefäß-, und Thoraxchirurgie an der Medizinischen Fakultät der Johannes Kepler Universität Linz. Prof. Zierer war zuvor an der Klinik für Thorax-, Herz- und Thorakale Gefäßchirurgie am Klinikum der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt am Main – zuletzt als stellvertretender Direktor – tätig und hat dort u.a. das interdisziplinäre Aorten-Zentrum aufgebaut. Vor seinem Wechsel nach Oberösterreich war er Chefarzt der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie im HELIOS Klinikum Siegburg. Der wissenschaftliche Werdegang des Herzspezialisten wurde durch einen zweijährigen Forschungsaufenthalt an der Washington University in St. Louis, Missouri, geprägt. Für seine experimentelle Arbeit im Bereich der Herz-Kreislaufforschung erhielt Zierer internationale Auszeichnungen. Der Verfasser zahlreicher Publikationen ist zudem im Vorstand bzw. Lenkungsteam maßgeblicher Fachgesellschaften.

 

Innovative Herzchirurgie auf internationalem Qualitätsniveau

Unter der Leitung von Andreas Zierer wird in Linz und Wels moderne Herzchirurgie auf universitärem Niveau angeboten. „Patienten profitieren an beiden Standorten von der Anwendung innovativer Technologien auf bestehendem hohem Qualitätsniveau“, bestätigt Zierer. Die Schwerpunkte setzt der neue Leiter dabei auf die minimal-invasive Klappenchirurgie, wie beispielsweise die videoassistierte Mitralklappenrekonstruktion über eine rechtsseitige antero-laterale Mini-Thorakotomie, die Aorten-Chirurgie oder die kathetergestützte Herzklappen-Implantation gemeinsam mit den Experten der Kardiologie. Wichtig ist Zierer dabei auch der enge Kontakt und Dialog mit den Kollegen im niedergelassenen Bereich. „Wir möchten gemeinsam die Zukunft der Herzmedizin gestalten und Patienten herzchirurgische Versorgung am neuesten Stand der Wissenschaft anbieten“, so Zierer.

 

Hans Joachim Geißler ist Standortleiter am Klinikum Wels-Grieskirchen

Da Andreas Zierer an beiden Standorten tätig sein wird, wurde per März diesen Jahres außerdem Hans Joachim Geißler zum Standortleiter der Abteilung für Herz-, Gefäß- und Thoraxchirurgie (Chirurgie I) am Klinikum Wels-Grieskirchen bestellt.

Geißler ist als mehrfach zertifizierter und ausgezeichneter Herzspezialist Mitglied in nationalen und internationalen Fachgesellschaften und auch in der Forschung stark verankert. Seine berufliche Laufbahn startete Geißler in der Herzchirurgie am Universitätsklinikum Köln, wo er im Jahr 2000 zum Oberarzt berufen wurde. Integriert in die klinische Tätigkeit war ein zweijähriger Forschungsaufenthalt in Houston, Texas von 1995-1997, für dessen Ergebnisse Geißler im Jahr 2002 den Ernst-Derra-Preis der Deutschen Gesellschaft für Thorax- Herz-und Gefäßchirurgie erhielt. Nach einer weiteren Station in der Herz- und Gefäßchirurgie am Universitätsklinikum Freiburg war er seit 2010 als Oberarzt an der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie im HELIOS Klinikum Siegburg tätig – zuletzt unter der Leitung von Prof. Zierer.

 

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Klinikum Wissensforum zum Thema Bewegungssystem

Bewegung ist Leben! Der Erhaltung unserer Mobilität über viele Jahre kommt deshalb am Klinikum Wels-Grieskirchen ein besonders großer Stellenwert zu.

Beim nächsten Klinikum Wissensforum liegt der Fokus auf Knie, Hüfte, Schulter und Co.: Erfahren Sie mehr über Ursachen, Diagnostik und Therapien der häufigsten Beschwerden des Bewegungssystems bei der neuen Veranstaltungsreihe des Klinikum Wels-Grieskirchen am 20. April.

Ab 18 Uhr erwarten die Besucher im Festsaal am Standort Wels Impulsvorträge, Expertentalks sowie Tests zu Gleichgewicht, Koordination und Muskelkraft. Thematisiert werden neben den häufigsten Beschwerdebildern von Fuß, Knie, Hüfte, Wirbelsäule und Schulter vor allem mögliche Therapieoptionen – sowohl konservativ als auch operativ – und Prävention. Im Anschluss an die Kurzvorträge stehen die Experten aus Physiotherapie, Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin des Klinikums für die Fragen der Besucher zur Verfügung. Außerdem gibt es die Möglichkeit, Koordination und Gleichgewicht zu testen und gemeinsam mit den Sportwissenschaftlern des mediFIT Wels das hocheffektive EMS-Training kennenzulernen.

Eine Übersicht zu Vorträgen, Referenten und Infoständen des Wissensforums am 20. April finden Sie auch im Internet auf www.klinikum-wegr.at!

 

ISO-Zertifizierung für das Pius-Institut

Das Pius-Institut der Kreuzschwestern in Bruck/Mur ist seit kurzem nach ISO 9001 zertifiziert. Dabei wurde die Qualität der Sozialeinrichtung, die bereits 1879 gegründet wurde, überprüft und offiziell bestätigt.

ISO 9001 zählt zu den am häufigsten angewendeten Qualitätsmanagement-Standards weltweit. Das Pius-Institut hat sich für dieses Modell entschieden und eine positive Beurteilung erreicht. Unter Beisein der Stadträtin für Soziales der Stadt Bruck/Mur, Andrea Winkelmeier, wurde am 30. März von der Zertifizierungsstelle Systemcert das Zertifikat ISO 9001:2015 überreicht. Dieses hat nun 3 Jahre Gültigkeit und wird jährlich auf Einhaltung der Zertifizierungsvorschriften überprüft.

„Mit dem Weg zur Zertifizierung war natürlich eine eigene Brille notwendig: auf bestehende Abläufe schauen, Schwachstellen ausbessern und fehlende Themen angehen. Das hat uns gut getan und unseren Blick geschärft. Unser Handeln ist jetzt ein Stückchen transparenter, nachvollziehbarer und einheitlicher“, freut sich Geschäftsführer Karl Hall über den Erhalt des Zertifikats.

Über die Unternehmung:
Das Pius-Institut ist eine Einrichtung für mehrfach beeinträchtigte Kinder, Jugendliche und Erwachsene und bietet eine private allgemeine Sonderschule, (Tages-)Werkstätten und koedukative Wohngruppen. Die Gestaltung von Lern- und Lebensformen, die Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung der Menschen mit Behinderung ermöglichen sollen, sowie gesellschaftliche Integration und Normalisierung stehen im Vordergrund.

Unter Beisein der zuständigen Stadträtin von Bruck/Mur erfolgte die Übergabe des Zertifikats ISO 9001:2015 durch die Zertifizierungsstelle Systemcert.    (c) Martin Meieregger