Neue Ausstellung in der Kreuzschwestern-Galerie Linz – Eröffnung am 5.10.

“aufgerollt und zugeschnitten”
Roman Pfeffer: Die Welt der Dinge als Parameter

05. Oktober bis 07. Dezember 2017

Ausstellungseröffnung

05. Oktober 2017, 19 Uhr
Begrüßung: Mag. Gerhard Posch und Dr. Susanne Fink, Vorstand Kreuzschwestern Europa Mitte GmbH
Einführung: MMMag. Hubert Nitsch, Kunstreferent und Diözesankonservator der Diözese Linz

Einladung

Ausstellungsdauer
05.10.2017 – 07.12.2017
Montag bis Freitag: 8:00 bis 17:00 Uhr
Samstag und Sonntag: nach telefonischer Voranmeldung
Die Kreuzschwestern-Galerie beteiligt sich 2017 erstmals an den Tagen des offenen Ateliers:
Samstag, 21. Oktober 2017, 10 – 12 Uhr | Um 10.30 Uhr findet ein Kunstgespräch mit Roman Pfeffer statt.

Roman Pfeffer, geboren 1972 in Vöcklabruck, studierte von 1996 bis 2001 an der Akademie der bildenden Künste in Wien und am Kent Institute of Art and Design in Canterbury, England. Er unterrichtet an der Universität für angewandte Kunst Wien und ist dort Mitglied des Leitungsteams der Klasse TransArts. 2013 wurde Roman Pfeffer mit dem Österreichischen Grafikpreis ausgezeichnet. Er lebt und arbeitet in Wien und Attnang-Puchheim.

Roman Pfeffers Werk entspricht einer konzeptuellen, sprachlichen und prozesshaften Methode in der Anwendung unterschiedlicher Medien. Der Künstler eignet sich die Welt des Alltags und der Kunst an, operiert wie ein Naturwissenschaftler, konstruiert Neues, ohne jedoch rationalen Gesetzmäßigkeiten zu entsprechen. Die Objektivität erweitert er mit ironischem Unterton durch das Paradoxe.

Seine Arbeiten waren u.a. in der MQ Artbox im Museumsquartier (Wien), der Galerie im Taxispalais (Innsbruck), Fondazione Giorgio Cini (Venedig), Kunsthalle Wien, Galerie Clairefontaine (Luxembourg), LA IRA DE DIOS (Buenos Aires), The Art Foundation Athen, Austrian Cultural Forum London oder zuletzt in der Galerie Raum mit Licht (Wien) mit einer Soloshow zu sehen. 2014 wurde seine Installation »Last supper« in der Krypta der Linzer Ursulinenkirche gezeigt. Im selben Jahr realisierte er unter dem Titel »64,9 m« sein Konzept für die Neugestaltung der Pfarrkirche Goldwörth.

www.romanpfeffer.com

Tanztee im Kloster

Im Kloster der Kreuzschwestern im bayerischen Gemünden leben SeniorInnen mit der Schwesterngemeinschaft unter einem Dach – und haben dabei jede Menge Spaß. Dadurch kam es auch zu einer für ein Kloster eher ungewöhnlichen Veranstaltung: ein Tanztee. Die Idee hatte eine der Mieterinnen der Seniorenwohnungen, die seit rund einem Jahr von weltlichen Personen im Klostergebäude bewohnt werden. Die Schwestern und das Team rund um den kaufmännischen Leiter Marco Ruck unterstützten diese Initiative tatkräftig und organisierten einen Nachmittag mit einem professionellen Tanzlehrer. Zur Freude aller wurde der Senioren-Tanztee ein großer Erfolg: Statt der erwarteten 25 Gäste kamen 80 Personen – und nicht nur Senioren. Erste Pläne, die Veranstaltung von nun an regelmäßig abzuhalten, gibt es daher bereits …

Tanztee im Kloster Gemünden

Tanztee © Ferdinand Heilgenthal

“aufgerollt und zugeschnitten” Roman Pfeffer: Die Welt der Dinge als Parameter

“aufgerollt und zugeschnitten”
Roman Pfeffer: Die Welt der Dinge als Parameter


05. Oktober bis 07. Dezember 2017Roman Pfeffer Ausstellung Kreuzschwestern

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Ausstellungseröffnung

05. Oktober 2017, 19 Uhr
Begrüßung: Mag. Gerhard Posch und Dr. Susanne Fink, Vorstand Kreuzschwestern Europa Mitte GmbH
Einführung: MMMag. Hubert Nitsch, Kunstreferent und Diözesankonservator der Diözese Linz

Einladung

Ausstellungsdauer
05.10.2017 – 07.12.2017
Montag bis Freitag: 8:00 bis 17:00 Uhr
Samstag und Sonntag: nach telefonischer Voranmeldung
Die Kreuzschwestern-Galerie beteiligt sich 2017 erstmals an den Tagen des offenen Ateliers:
Samstag, 21. Oktober 2017, 10 – 12 Uhr | Um 10.30 Uhr findet ein Kunstgespräch mit Roman Pfeffer statt.

Roman Pfeffer, geboren 1972 in Vöcklabruck, studierte von 1996 bis 2001 an der Akademie der bildenden Künste in Wien und am Kent Institute of Art and Design in Canterbury, England. Er unterrichtet an der Universität für angewandte Kunst Wien und ist dort Mitglied des Leitungsteams der Klasse TransArts. 2013 wurde Roman Pfeffer mit dem Österreichischen Grafikpreis ausgezeichnet. Er lebt und arbeitet in Wien und Attnang-Puchheim.

Roman Pfeffers Werk entspricht einer konzeptuellen, sprachlichen und prozesshaften Methode in der Anwendung unterschiedlicher Medien. Der Künstler eignet sich die Welt des Alltags und der Kunst an, operiert wie ein Naturwissenschaftler, konstruiert Neues, ohne jedoch rationalen Gesetzmäßigkeiten zu entsprechen. Die Objektivität erweitert er mit ironischem Unterton durch das Paradoxe.

Seine Arbeiten waren u.a. in der MQ Artbox im Museumsquartier (Wien), der Galerie im Taxispalais (Innsbruck), Fondazione Giorgio Cini (Venedig), Kunsthalle Wien, Galerie Clairefontaine (Luxembourg), LA IRA DE DIOS (Buenos Aires), The Art Foundation Athen, Austrian Cultural Forum London oder zuletzt in der Galerie Raum mit Licht (Wien) mit einer Soloshow zu sehen. 2014 wurde seine Installation »Last supper« in der Krypta der Linzer Ursulinenkirche gezeigt. Im selben Jahr realisierte er unter dem Titel »64,9 m« sein Konzept für die Neugestaltung der Pfarrkirche Goldwörth.

www.romanpfeffer.com

 

Wohnheim für Kreuzschwestern in Graz wiedereröffnet

Nach einjährigen Renovierungsarbeiten konnten die betagten Kreuzschwestern von St. Theresia in Graz in ihr Wohnheim zurückkehren. Der erfolgreiche Abschluss des Umbauprojekts wurde mit einem Eröffnungsfest feierlich begangen.

Mit großer Spannung betraten am 21. August jene 16 Kreuzschwestern das neu gestaltete „Josefhaus“, das sie von nun an wieder bewohnen können. In ihren Gesichtern war Staunen und Freude über die schönen Zimmer und die hellen Gänge zu sehen.

Wenige Tage später feierten die Bewohnerinnen gemeinsam mit den am Umbau beteiligten Firmen und vielen Schwestern der Region Steiermark/Kärnten ein Eröffnungsfest. Generalvikar Dr. Erich Linhardt segnete die neue Hauskapelle und weihte den Altar. Sehr beeindruckt zeigten sich die Festgäste vom Kapellenraum, dem vier große Betonglasfester mit Erzengel-Darstellungen eine besondere Atmosphäre verleihen. Provinzoberin Sr. Gabriele Schachinger würdigte das gelungene Werk und dankte allen, die dazu beigetragen haben, insbesondere Pflegedienstleiterin Sr. Martina Neubauer, die mit Kompetenz in der Baubegleitung auf optimale Funktionalität und Ästhetik der Pflegeeinrichtung geachtet hat, Architektin Barbara Gastgeber-Possert, die mit viel Einfühlungsvermögen die Planung übernommen und die Ausführung begleitet hat und Bauleiter DI Günter Pucher, der die herausfordernde Altbausanierung professionell durchgeführt hat.

Am Nachmittag hatten die Gäste und Nachbarn des Wohnheims die Möglichkeit, das frisch renovierte Gebäude zu besichtigen. Alle zeigten sich sehr erfreut – ganz besonders natürlich die 16 Bewohnerinnen.