Müde in den Frühling?

Der Frühling naht – nicht für jeden ein Grund zur Freude. Wer an Frühjahrsmüdigkeit leidet, fühlt sich matt und nicht so leistungsbereit. Ein Bericht von Dr. Christine Meyer-Plank, Privatklinik Hochrum der Kreuzschwestern.

Tiroler Tageszeitung Magazin vom 25.02.2018 | Druckauflage: 100100
Suchbegriff: Privatklinik Hochrum

Digitalisierte Medizintechnik für hohe Patientensicherheit

Die Digitalisierung macht auch vor der Medizintechnik nicht halt. Greiner eHealth Technologies, beschäftigt sich intensiv mit digitalen Systemlösungen für prä- und postanalytische Prozesse. Gemeinsam mit x-tention werden Lösungen in Sachen Patientensicherheit evaluiert: vom Befund über die Medikationsverordnung bis zur Verabreichung. Die x-tention Informationstechnologie GmbH, an der die Kreuzschwestern zu 45% beteiligt sind, steht für innovative Integrations-, Medikations- und E-Health-Lösungen für Krankenanstalten, Alten- und Pflegeheime sowie weitere Gesundheits- und Sozialeinrichtungen.

OÖ Nachrichten Pegasus vom 24.02.2018 | Druckauflage: 203000
Suchbegriff: X-tention

Krebsprävention durch Ernährung

Krebs kann durch viele Faktoren entstehen bzw. beeinflusst werden. Ernährung und der Ernährungszustand können dabei wesentliche Rollen spielen und dienen als wichtige Präventivmaßnahmen, um das Krebsrisiko zu senken. Auch auf die Krebstherapie kann die mit Diätologen und Onkologen abgestimmte Ernährung entscheidenden Einfluss nehmen. Ein Bericht mit Expertenmeinung von Anna-Angelika Holderied, Diätologin am Klinikum Wels-Grieskirchen.

Neues Volksblatt vom 24.02.2018 | Druckauflage: 21000
Suchbegriff: Klinikum Wels- Grieskirchen GmbH

OMS erhält Gütesiegel für betriebliche Gesundheitsförderung

Für seine Verdienste um die betriebliche Gesundheitsförderung wurde dem Welser Kreuzschwestern-Unternehmen OMS von Bundesministerin Beate Hartinger das renommierte BGF-Gütesiegel verliehen. Der Spezialist für Gebäudeplanung, -bau und -instandhaltung beschäftigt sich bereits seit 6 Jahren mit diesem wichtigen Thema und hat diesen Bereich kontinuierlich aufgebaut. Ein Gespräch mit dem zuständigen Abteilungsleiter in der OMS, Markus Hauder.

Herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung! Wie geht es Ihnen nach der Erreichung dieses Ziels?

 Markus Hauder: Wir sind natürlich sehr stolz, dass wir dieses renommierte Gütesiegel erhalten haben. Die Auszeichnung betrachten wir aber nicht als Ziel, sondern als erfreuliche „Begleiterscheinung“ und Anerkennung für unsere stetigen Bemühungen um die betriebliche Gesundheitsförderung, die ja schon viele Jahre andauern.

Wie kam es zu dieser intensiven Beschäftigung mit betrieblicher Gesundheitsförderung?

Markus Hauder: Als Zuständiger für den Arbeitnehmerschutz habe ich mich gemeinsam mit unserer Arbeitsmedizinerin bereits in der Vergangenheit nicht nur um das Vermeiden gesundheitsgefährdender Arbeitsbedingungen gekümmert, sondern immer auch schon um Prävention. So richtig begonnen haben wir mit dem Aufbau der betrieblichen Gesundheitsförderung aber 2012 im Zuge der Mitarbeiter-Befragung zu psychosozialen Belastungen am Arbeitsplatz.

Was kam dabei heraus?

Das Ergebnis war sehr vielfältig, aber die Quintessenz war damals, dass wir ein Kommunikationsproblem haben. Es wurde uns bewusst, dass viel psychischer Druck entstehen kann, wenn Abläufe unklar sind und Informationen nicht weitergegeben werden. Und es wurde uns klar, dass jene gesundheitsfördernden Maßnahmen, die wir bereits gesetzt hatten, vielen Mitarbeitern gar nicht bekannt waren – auch ein Hinweis auf ein Kommunikationsdefizit.

Welche Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung hat die OMS daraufhin gesetzt?

Im Laufe der Zeit wurden über 90 Maßnahmen entwickelt. Natürlich haben wir im Bereich Kommunikation angefangen, die Dinge Schritt für Schritt zu verbessern und auch alles umgesetzt, was rechtlich gefordert wurde. Dabei ist es aber nicht geblieben. Wir wollten mehr, um die Zufriedenheit der Mitarbeiter weiter zu verbessern, die Gesundheit zu fördern und uns als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Heute reichen unsere Maßnahmen von flexiblen Arbeitszeitmodellen, über Kindertagesbetreuung und Sportangebote bis hin finanziellen Zuschüssen für Salate und Obst sowie für Impfungen.

Wie geht es jetzt nach dem Erhalt des Gütesiegels weiter?

Wir haben ein Nachhaltigkeitskonzept zur betrieblichen Gesundheitsförderung für die nächsten 3 Jahre entwickelt. Heuer haben wir beispielsweise das Schwerpunktjahr „Bewegung in Beruf und Alltag“. Ganz wichtig ist mir dabei, dass wir etwas von Mitarbeitern für Mitarbeiter machen. 8 OMS-Mitarbeiter haben sich zu Gesundheitsbeauftragten weitergebildet und bieten Kurse für ihre Kolleginnen und Kollegen an. Wir bleiben auf jeden Fall weiter an der „Betrieblichen Gesundheitsförderung“ dran und dadurch, dass sie Teil meines Aufgabengebietes ist, ist das Thema auch organisatorisch verankert.

Die OMS ist Immobilienentwickler, plant und baut Gebäude und bietet umfassendes Facility Management an – mit Schwerpunkt auf Gesundheits-, Bildungs- und Sozial-Einrichtungen. Das Unternehmen gehört zu 100% den Kreuzschwestern Europa Mitte. Markus Hauder ist Abteilungsleiter für Prävention & Sicherheit.

OMS Gütesiegel für betriebliche Gesundheitsförderung

Der zuständige Abteilungsleiter Markus Hauder (Mitte mit Zertifikat) mit den OMS-Geschäftsführern Anton Süss und Harald Pirklbauer (links und rechts von Herrn Hauder) bei der Verleihung im Ursulinenhof Linz.

© Fotograf: MAYR Peter Christian

Im Winter verstärkt Blutdruck kontrollieren

In den Wintermonaten kommt es bei normalem, aber auch bei hohem Blutdruck zu einem kältebedingten Anstieg. „Zusätzlich zur Kälte kann die im Winter verminderte körpereigene Produktion von Vitamin D ein weiterer Auslöser für das Steigen des Blutdrucks sein“, erklärt Thomas Weber, Kardiologe am Klinikum Wels-Grieskirchen.

Salzburger Nachrichten vom 23.02.2018 | Druckauflage: 71924
Suchbegriff: Klinikum Wels- Grieskirchen GmbH

Ambulante Reha macht COPD-Patienten fit

In Rehabilitationseinrichtungen wurde die Wirkung einer ambulanten Rehabilitation bei Lungenkrankheiten untersucht. Das Ergebnis ist sehr zufriedenstellend. In die Untersuchung eingebunden war unter anderem das Institut für Präventiv- und Rehabilitationsmedizin im Kreuzschwestern-Gesundheitszentrum Wels (Lunge Vital).

Medical Tribune vom 21.02.2018 | Druckauflage: 16271
Suchbegriff: Kreuzschwestern

Zwei Kreuzschwestern-„Meistersinger-Schulen“

Oberösterreichische Schulen, die Kinder in besonderer Weise für das gemeinsame Singen begeistern, wurden vergangene Woche von Landeshauptmann Thomas Stelzer mit dem „Meistersinger“-Gütesiegel ausgezeichnet. Unter den Preisträgern sind die zwei Kreuzschwestern-Schulen: die Bildungsanstalt für Elementarpädagogik (BAfEP) Linz und die Neue Mittelschule (NMS) Steyr.

LandesKorrespondenz LAND OBERÖSTERREICH vom 19.02.2018
Druckauflage: 0 | Suchbegriff: Neue Mittelschule Rudigier

Wann Wirbel verbunden werden

Ist eine Operation im Bereich der Wirbelsäule notwendig, versucht die Chirurgin bzw. der Chirurg immer, auf das Einsetzen von Metall (Fusion, Verblockung) wenn möglich zu verzichten. In einigen Fällen muss aber dennoch darauf zurückgegriffen werden, da die Wirbelsäule sonst zu instabil wäre. Ein Bericht von Dr. Mark Agreiter, Privatklinik Hochrum.

Tiroler Tageszeitung Magazin vom 18.02.2018 | Druckauflage: 100100
Suchbegriff: Privatklinik Hochrum

Vermeiden und behandeln

In Österreich sind in etwa 850.000 Frauen durch Inkontinenz in ihrer Lebensqualität eingeschränkt. Der Grund für den Harn- oder Stuhlverlust ist oftmals ein schwacher Beckenboden. „Auslöser für eine Beckenbodenschwäche sind u.a. Schwangerschaften“, erklärt Martina Strobl, Koordinatorin des Kontinenz- und Beckenbodenzentrums am Klinikum Wels-Grieskirchen. „Aber auch Operationen, Übergewicht, die Menopause oder ganz einfach das Schwächer werden der Beckenbodenmuskulatur und des Beckenbindegewebes spielen eine große Rolle.“

Kronen Zeitung Beste Jahre Oberösterreich vom 17.02.2018
Druckauflage: 172400 | Suchbegriff: Klinikum Wels- Grieskirchen GmbH

Neuer Studiengang macht Pfleger zu Akademikern

Mit einem eigenen Hochschulstudium reagiert Oberösterreich auf die stetig steigenden Anforderungen, mit denen sich das Pflegepersonal in den Spitälern konfrontiert sieht. Im Herbst startet an der Fachhochschule Gesundheitsberufe OÖ der neue, sechs Semester umfassende Bachelor-Studiengang Gesundheits- und Krankenpflege. Eines der Lehrkrankenhäuser ist das Klinikum Wels-Grieskirchen.

Neues Volksblatt vom 17.02.2018 | Druckauflage: 21000
Suchbegriff: Klinikum Wels- Grieskirchen GmbH