Schülerinnen der NMS Institut St. Josef bei internationalem Roboterwettbewerb

Schülerinnen der NMS Institut St. Josef der Kreuzschwestern in Feldkirch (Vbg) nahmen am internationalen Roboterwettbewerb FLL (First Lego League) teil. Die jungen Forscherinnen programmierten einen Roboter, der unter anderem einen Wasserhahn betätigen, ein brennendes Haus löschen, eine Rohrleitung bauen und Wasser sammeln konnte.

Bereits seit 2015 wird in der Neue Mittelschule der Kreuzschwestern in Feldkirch das bei den Schülerinnen äußerst beliebte Freifach „Roberta“ angeboten. Im Zuge des Freifachs, dessen Inhalte sich am gleichnamigen Konzept des Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS orientieren, lernen die jungen Leute den Einsatz von Robotern im Alltag kennen sowie einen Roboter bauen und programmieren.

Dadurch kam es auch zur Teilnahme am internationalen Roboterwettbewerb First Lego League (FLL) für 9- bis 16-Jährige. In Vorarlberg fand ein Regionalwettbewerb statt. Das Thema in diesem Jahr lautete „Hydro Dynamics“, d.h. Vorkommen, Nutzung, Lagerung und Bewegung von Wasser zu ergründen. Im Robot-Game galt es mit einem selbstgebauten Lego-Roboter, unterschiedlichste Aufgaben auf einem Spielfeld zu lösen. Die gewählten Aufgaben meisterten die 13 Schülerinnen der 3. Klasse mit Bravour. In der Kategorie Forschung untersuchten sie das Trinkwasser der Schule und präsentierten die Ergebnisse der Jury. Die Präsentation kam sehr gut an, dennoch ging sich ein Einzug ins Österreich-Finale für die Mädchen, die zu den jüngsten Teilnehmern zählten, leider nicht aus. Die Jung-Forscherinnen nahmen’s sportlich und freuten sich über den gelungenen Tag.

Robotterwettbewerb NMS Institut St. Josef