Unser Zeichen

Unser gemeinsames Zeichen ist das gleichschenkelige Kreuz.
Die Symmetrie nach allen Seiten steht für die tiefe innere und äußere Verbundenheit von Himmel und Erde, von Menschlichem und Göttlichem.

Wir verstehen unser Kreuz auch als Plus, als Symbol für das Positive und tragen es als Zeichen der Schöpfung, der Hoffnung und des Heils.

  • Das Kreuz verweist auf den Ursprung, Sinn und Ziel des Lebens in der umfassenden Liebe Gottes.
  • Das Kreuz spendet uns Hoffnung – es symbolisiert durch die Auferstehung Christi den Übergang zu neuen Lebens-Dimensionen und den Durchbruch zu persönlicher Freiheit und Ganzheit
  • Das Kreuz gilt als ein Zeichen des Heils. Nahe bei den Leidenden, Armen und Benachteiligten vertrauen wir auf das Werden des Guten.

Ordensausbildung

Oder vielleicht doch? Die eigene Berufung zu erkennen, ist nicht immer ein gerader Weg. Manchen ist sie von Anfang an klar, andere Frauen benötigen mehr Zeit, um diese lebensverändernde Entscheidung für sich persönlich zu treffen.

Wenn Sie auf der Suche nach Ihrem eigenen spirituellen Weg sind, wenn Sie Ihre persönliche Berufung klären oder einige Zeit in einem Konvent mit uns leben wollen, finden Sie bei uns jederzeit Begleitung und Unterstützung.

Unser Berufungspastoral-Team ist immer für Sie da:

Sr. Anneliese Kirchweger

„Dem Feuer auf
der Spur sein“

4020 Linz, Wurmstraße 4
sr.anneliese.kirchweger@gmail.com

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Sr. Jacqueline Schwab

„Gott, die Quelle der Liebe erfüllt die tiefste Sehnsucht.“

8010 Graz, Kreuzgasse 34
sr.jacqueline@kreuzschwestern-graz.at

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Sr. Eszter Mária Pehm

„Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben …“ (Joh 14,6)

H-1122 Budapest, Városmajor u. 24
pehm.eszter@googlemail.com

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Sr. Johanna Maria Lothring

„Das Gramm Gold entdecken, das in jedem Menschen ist.“

Am Bräugraben 2, 84152 Mengkofen
sr.johanna-maria@kreuzschwestern.de

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Sr. Mirjam Fercak

„Ich weiss, dass Gott mich führt! Darum wage ich den Weg mit Ihm zu gehen.“

SLO-1230 Domzale, Mala Loka 8
ssk.mala.loka@rkc.si

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Berufen – was dann?

So, wie wir die Bedürfnisse der Zeit erkennen wollen, geben wir auch unseren neuen Schwestern die Zeit, unsere Gemeinschaft kennenzulernen und in unsere Spiritualität hineinzuwachsen.

Während der Kandidatur lernen Frauen, die sich für unsere Lebensweise entschieden haben, die Gemeinschaft näher kennen. Im nächsten Schritt folgt das Leben in der interprovinziellen Ausbildungsgemeinschaft als Postulantin. Nach einer feierlichen Noviziatsaufnahme folgen zwei Jahre Noviziat. Diese Zeit ist eine Chance zur Vertiefung der persönlichen Gottesbeziehung, zum Kennenlernen des Charismas, des Alltags und der eigenen Berufung. Mit der Erstprofess bekennt sich die Schwester zu einem Leben in Gemeinschaft und zu den Gelübden.
Der jeweilige Tätigkeitsbereich der Schwester innerhalb unserer Gemeinschaft hängt von ihren persönlichen Neigungen und Talenten ab und wird individuell ermöglicht.

Link zu unserer Ausbildungsgemeinschaft

Tagesablauf

„Ich bin Tag und Nacht mit Gott beschäftigt“, so unser Ordensgründer Pater Theodosius. Wir sind das auch. Doch diese Beschäftigung mit Gott kann die unterschiedlichsten Formen annehmen und ist beileibe nicht nur auf das Gebet begrenzt.

Ob Kranken- oder Altenpflege, Seelsorge, Sozialarbeit, Unterricht oder kreatives Schaffen – in unserem Bestreben, unermüdlich neue Wege zu gehen, zu helfen und zu handeln, hat jede unserer Mitschwestern eine ihren Begabungen und Vorlieben entsprechende Tätigkeit gewählt.
Unsere älteren Schwestern setzen sich je nach ihren Kräften in verschiedenen ehrenamtlichen Diensten ein oder nehmen ordensinterne Aufgaben wahr.

Unser Tageablauf ist daher je nach Arbeitsumfeld und Tätigkeitbereich sehr verschieden. Dennoch versuchen wir, einen gemeinsamen Rahmen für uns zu finden, in dem wir uns auf unseren Glauben besinnen:

Wir beginnen den Tag gemeinsam mit der Laudes (Morgenlob) und beschließen ihn mit der Vesper (Abendlob). Wenn möglich nehmen wir an der täglichen Eucharistiefeier teil.
Zu Mittag halten wir kurz inne, um Gott die Ehre zu geben, den Abend nutzen wir für eine Rückschau in Dankbarkeit für die Liebe, die uns Kraft spendet.

Neben gemeinsamen Gebetszeiten sucht jede Schwester Orte und Zeiten der persönlichen Vertiefung und Erneuerung.

Lebensbilder

Sr. Irmgard König

Was hat Sie dazu bewegt, sich für ein Leben als Ordensschwester zu entscheiden?

Bei Exerzitien in der Mittelschule hat mich die Person Jesu fasziniert. Die Bibelstelle, in der Maria zu Füßen Jesu sitzt und ihm zuhört, hat mich besonders angesprochen. Weitere Anziehungspunkte für ein Leben in einem Orden waren die fröhlichen Kandidatinnen und bestimmte Schwestern. Das Buch der hl. Theresia von Lisieux hat mich zusätzlich in meinem Entschluss bestärkt, Ordensschwester zu werden.

Was sind / waren die schönsten Momente, die diese Entscheidung bestätigt haben und Sie mit Dankbarkeit und Freude erfüllen?

Die Feste in der Gemeinschaft, z. B. Einkleidung und Profess, erfüllten mich, auch die Momente im Gebet, in denen ich die Wärme und Nähe Gottes spüren durfte. Dankbar bin ich für die Gnaden, die Gott mir geschenkt hat.

Foto: Sr. Irmgard König

In welchem Bereich leben und entfalten Sie persönlich Ihre Berufung? (beispielswies z.B. Arbeit mit Kindern, Pflege, Seelsorge, Verwaltung, Kunst / Kurse uvm)

Der Umgang mit Kindern, besonders mit behinderten Kindern, schenkt mir Freude und Erfüllung.

Sr. Johanna Neurohrer

Was hat Sie dazu bewegt, sich für ein Leben als Ordensschwester zu entscheiden?

Ich komme aus einer traditionell-religiösen Familie. Die schwere Erkrankung meines Vaters und die gläubige Mutter lehrten mich, Halt im Gebet zu suchen. Als ältestes von sieben Kindern musste ich früh Verantwortung übernehmen. Mein Vater starb, als ich 11 Jahre alt war. Mit meinen Fragen und Ängsten blieb ich allein.
In unserer Nachbarfraktion waren zwei Kreuzschwestern im Schuldienst, die wir oft besuchten. Auch meine Kusine war Kreuzschwester, die wir leider nicht so oft sehen konnten. Der Kontakt mit den Schwestern, ihre Sorge um uns Halbwaisen, machten mich stiller und nachdenklicher, sie waren mir Vorbild. Manchmal durfte ich mit den Schwestern mitgehen, wenn sie Kranke besuchten. Durch sie erlebte ich, wie liebevoll sie mit den Kranken umgingen, ihnen zuhörten, die Hand drückten, oder den Kranken ein Kreuzzeichen auf die Stirn machten und sie segneten.
Das Kreuz war für mich ein ganz wichtiges Symbol geworden, ein Symbol des Leidens, aber auch des Verstehens, „wenn mich niemand versteht, der da am Kreuz, weiß wie es mir geht.“

Was sind/waren schönste Momente, die diese Entscheidung bestätigt haben und Sie mit Dankbarkeit und Freude erfüllen?

Es sind Begegnungen, Gespräche mit Menschen, die von der Kirche „weit entfernt“ sind.
Solche Situationen ergeben sich bei Vorbereitungen für Beisetzungen, bzw. Beerdigungen, auch bei Vernissagen und Ausstellungen. Es sind Gespräche, die viel in Frage stellen und keine schnellen Antworten zulassen.
Auch die Aufgabe mit den Künstlern in unserem Haus, mit Malern und Besuchern geht weit über das hinaus, was die Ausstellung betrifft. Auf die wesentlichen Fragen des Lebens WOHER – WOHIN – WOZU gibt es keine schnellen Antworten. Ich bleibe mit vielen Menschen auf der Suche, weiß mich aber von einem liebenden Urgrund getragen.
Solche Begegnungen sind weit unter der Oberfläche angesiedelt. Sie berühren einen Ort, wo Gott im tiefsten Wesen des Menschen wohnt.

Foto: Sr. Johanna Neurohrer

In welchem Bereich leben und entfalten Sie persönlich Ihre Berufung? (beispielswies z.B. Arbeit mit Kindern, Pflege, Seelsorge, Verwaltung, Kunst / Kurse uvm)

Sehr prägend waren für mich die geistliche Begleitung, aber auch die Ausbildung für die Seelsorgearbeit und Krankenpastoral. Vor allem aber die vielen Jahre als Krankenhausseelsorgerin.
In dieser Zeit hatte ich auch die Möglichkeit neben der Seelsorgearbeit in verschiedenen Sozialprojekten zu arbeiten, wie ein Spielplatz in Albanien. Die traurige Realität von Straßenkindern in Südrussland, die die Nächte in Kanaltunneln auf Pappkarton verbringen, ohne Eltern, die für sie sorgen, und Kinder, die in Kindergefängnissen erstmals registriert werden, lassen sich aus meinem Herzen nicht ausradieren.
In Rumänien konnte die Renovierung einer Schule 180 Kindern den Schulbesuch ermöglichen.
Jetzt arbeite ich mit vielen Helfern und Spendern an Solidaritätslieferungen für die Ukraine. (Mit dem Wörtchen wir meine ich die vielen Helfer und Spender).
Fremde Kulturen und Religionen und vor allem die Armut und das Leben in unserer Wohlstands- und Wegwerf-Gesellschaft stellt vieles in Frage.

Sr. Ludmilla Wahlmüller

Was hat Sie dazu bewegt, sich für ein Leben als Ordensschwester zu entscheiden?

Von 1930 bis 1952 lebte ich mit meinen Eltern, meiner Großmutter und acht Geschwistern in meinem Elternhaus, einem Bauernhof im Mühlviertel in Vorderweißenbach (OÖ) in ca. 800 Meter Seehöhe.
Einfachheit, Freude am Gebet und kleine Dienste in der Kindheit bleiben mir in guter Erinnerung. Während der Schulzeit (Kriegszeit) besuchte ich 4 Klassen VS und 3 Klassen HS. Ein weiter Schulweg zu Fuß war eine Selbstverständlichkeit.
Nach dem Krieg arbeitete ich als landwirtschaftliche Hilfe im Elternhaus und in der Umgebung. Trotz vieler Arbeit fand ich Zeit und Freude am Lesen. Eine Überraschung war für mich, als ich im Linzer Kirchenblatt in Fortsetzung einen Roman mit dem Titel: “Feldzug der Liebe“ fand. Es ging um „Katharina Scherer“ aus der Schweiz, die mir nicht mehr aus dem Sinn kam. Ich bewunderte diese junge Frau, ahnte aber nicht, dass in ihr die Mitbegründerin der Kreuzschwestern heranwuchs. (Kreuzschwestern kannte ich bis dahin nicht.)
Bei Exerzitien für Mädchen in Freistadt (OÖ) lernte ich als Jugendliche ein tieferes religiöses Leben kennen. Dass Schwestern aus der Pfarre in verschiedenen Klöstern leben und auch Mädchen ins Kloster gingen, habe ich nach und nach erfahren können. Auch die Einkleidung einer Kandidatin hat mich tief beeindruckt. Schwestern, die einmal Heimaturlaub machten, habe ich ebenfalls beobachtet.
Ein Christkönigsfest der Jugend, die mit kräftigen Stimmen wiederholt sagen: „Wir sind der Leib Christi und jeder von uns ist ein Glied an ihm“, blieb mir lang im Gedächtnis. Durch solche Begegnungen reifte in mir der Entschluss, dem liebenden Gott eine Antwort zu geben. Ich spürte deutlich, dass Gott mich führt.
Nach längerem Zuwarten – bis ich volljährig war – dies verlangte mein Vater, konnte ich am 21. November 1952 im Kloster Linz, Wurmstraße 3, eintreten.
Nun durfte ich als Sr. Ludmilla, als Kreuzschwester, für die jeder Dienst wertvoll ist, die Bitte wiederholen: „Denk du in mir, o Jesus, dann denk ich licht und klar“ – und: „Die Freude an Gott ist meine Stärke“.

Was sind / waren die schönsten Momente, die diese Entscheidung bestätigt haben und Sie mit Dankbarkeit und Freude erfüllen?

Welche Aufgaben mir ach der Profess auch zugedacht waren, z.B. als Religionslehrerin, n der Nähschule, als Internatserzieherin oder als Unterstützung der Postulats- und Noviziats-Leiterin für den Bereich Haushalt und Wirtschaft, usw. – die Erfüllung des Willens Gottes, wie er mir durch die Vorgesetzen kundgetan wird, zählen zu den schönsten Momenten, die mich stets froh und glücklich machten und machen.
Über 40 Jahre lang war das ehemalige Provinzhaus in Linz mit seinen vielfältigen Veränderungen mein Wirkungsfeld. Was immer zu meinen Wirkbereichen gehörte, die ganz einfachen Hausdienste, die Sorge und Verantwortung für Mitschwestern als Konventoberin, die Verantwortung für das Hauspersonal und für Gäste, die Organisation der Schwesternexerzitien-Gruppen, Hilfe für Menschen in Notsituationen, usw. Ich stellte meine vielfältigen Arbeiten stets unter das Motto: „Jeder Dienst ist wertvoll.“
Oft wurde mir die spürbare Erfahrung geschenkt, dass denen, die Gott lieben, alles zum Besten gereicht. Schöne Momente erfahre ich auch immer wieder durch dankbare Rückmeldungen von Mitschwestern oder ehemaligen Angestellten, denen ich Gutes tun und Wertvolles auf ihren Lebensweg mitgeben durfte, – ohne es selbst gemerkt zu haben.

Foto: Sr. Ludmilla Wahlmüller

In welchem Bereich leben und entfalten Sie persönlich Ihre Berufung? (beispielswies z.B. Arbeit mit Kindern, Pflege, Seelsorge, Verwaltung, Kunst / Kurse uvm)

Umstrukturierung und Veränderungen in personeller Hinsicht ließen 2008 in mir den Entschluss reifen, aus der großen Klostergemeinschaft in die Gemeinschaft der betagten Mitschwestern zu wechseln. Hier auf der Pflegeabteilung „St. Maria“ kann ich zu meiner persönlichen Freude und zum Wohle der anderen noch in mehreren Bereichen meine Begabungen einbringen, wofür mir immer wieder Dankbarkeit und Freude geschenkt wird. So kann ich auch in meinem eigenen Älterwerden meine Berufung vertiefen und voll Hoffnung und Zuversicht meiner künftigen Gottesbegegnung entgegengehen. Und ich weiß: „Im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen!“ Joh 14,2

Unser Auftrag

Wir Kreuzschwestern haben uns für die „Kultur der Liebe“ entschieden.
In diesem Sinne widmen wir uns mit Hingabe der Ermutigung und Bekräftigung unserer Mitmenschen zu einem erfüllten und selbstbestimmten Leben.

Wir haben keine Berührungsängste: Um Schmerz zu lindern und Not zu bekämpfen muss man denen nahe sein, die darunter leiden.

Umgeben von jenen, die uns brauchen, wollen wir der Liebe einen Raum schaffen, in dem jeder Mensch ein Leben in Würde und Selbstwirksamkeit erfährt.

In Achtsamkeit auf die spirituelle Sehnsucht der Menschen und Bedürfnisse der Zeit sind Schwestern heute in folgenden Bereichen tätig:

  • Bildung, Gesundheit und Soziales
  • Pfarr-Pastoral
  • Alten-, Kranken- und Gefängnis-Seelsorge
  • Geistliche Zentren: Angebot von Besinnungstagen, Exerzitien
  • Begleiten von Frauen in Schutzhäusern
  • Einsatz im Bereich Flucht und Asyl, gegen Menschenhandel
  • Sozialarbeit bei Randgruppen: in Rumänien, Ukraine, Russland, Ungarn
  • Ältere und kranke Schwestern unterstützen viele Menschen mit ihrem fürbittenden Gebet

Unsere Energie

Auch unsere körperlichen Kräfte sind begrenzt, auch wir benötigen eine Quelle, aus der wir Kraft schöpfen können.

Doch jeder Mensch weiß: Wer sich geliebt fühlt, wer ein Ziel vor Augen hat und zudem das Wissen, etwas mit seinem Sein zu bewirken, verfügt über ein reichhaltiges Reservoir der Kraft.

Wir Kreuzschwestern sind GELIEBT – Die persönliche Berufung spüren wir im bedingungslos Angenommen sein von der nie endenden Liebe Gottes. Unser Leben ist ein Versuch auf diese Liebe mit einer vertrauensvollen Hingabe zu antworten.

Wir Kreuzschwestern sind GERUFEN – Die geschenkte Liebe Gottes ermächtigt uns zum Selbstsein: Werden wie ich bin. Liebe ist das, was wir immer schon sind und immer mehr werden.

Wir Kreuzschwestern sind GESANDT – Die Liebe, die uns betroffen macht, ermutigt und befähigt uns zu konkretem Handeln. Wir sehen in jedem Menschen das Ebenbild Gottes und treten für die Würde des Lebens ein.

Gelübde

Unsere Gelübde bestärken uns in der Lebensform, die wir gewählt haben und erinnern uns in unserem Wirken und Glauben an die Prioritäten, die wir uns gesetzt haben.

Armut

Wir versuchen unser persönliches Leben so einfach wie möglich zu gestalten. Durch die bewusste Abwendung von materiellem Status oder rein leistungsorientiertem Denken erfahren wir die Freiheit, uns dem „Sein“ zu widmen.

Gehorsam

Dem Wortstamm entsprechend, leben wir den Gehorsam als ein „Hineinhören“ in die Welt. Achtsam und mit offenen Sinnen durch das Leben zu gehen macht uns bereit, auch versteckte, leise Bedürfnisse zu erkennen und Gottes Liebe zu erfahren.

Ehelosigkeit

Indem wir in Dankbarkeit unsere Berufung leben, machen wir Kreuzschwestern uns frei für die Einladung Gottes und die Zuwendung zu den Menschen.