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Von 07. - 12.07. und 19. - 21.07.2010 hat Sr.
Francesca Fritz die Schwestern in Ungarn besucht. Von
ihren Begegnungen mit den zum Teil allein und in sehr
einfachen Verhältnissen lebenden Schwestern einige
Eindrücke:
Die Schwestern erzählten viel von ihrer
Vergangenheit, von Zsambek und wie sie dort flüchten
mussten, von der Zeit danach, wie sie keine oder nur
mindere Arbeit bekamen, weil sie Schwesternbleiben
wollten und wie sie trotz allem Gottes Schutz und
Führung erfahren haben.
Aussagen von Schwestern, die angesichts ihres
Lebenslaufes eine ganz besondere Bedeutung
bekommen:
o "Eine Ewigkeit reicht nicht, um dem lieben
Gott zu danken, weil ich fast jeden Tag die hl. Messe
besuchen konnte".
o "Jeden Tag sage ich Gott Dank."
o "Ich kann mit viel Dank zurück denken an mein
Leben, der liebe Gott hat mich auf Händen
getragen"!
o "Der liebe Gott hat mir ein so reiches Leben
geschenkt
o "Mein Leben ist voll von Dingen, wo ich nur mit
Dank und Liebe zurück denken kann.
o "Ich kann mich nicht genug bedanken, ich habe
nicht gedacht, dass ich so viele Gnaden bekomme".
o "Wir müssen dankbar sein für alles, für das
Schöne und auch für das Schwierige."
o "Ohne Gottes Willen geschieht mit uns
nichts".
In Gyón opfern die Schwestern jeden Montag alles
für die Provinz auf und beten ganz besonders für die
Anliegen von "Europa Mitte".
Am 1. Aug. 2010 werden die Schwestern eine
Novene für Sr. Gabriella Légrádi und Sr. Mária Vasko
beginnen, die sich jetzt auf die Profess auf Lebenszeit
vorbereiten.
aus dem Bericht von Sr. Francesca Fritz
Wir danken unseren Mitschwestern in Ungarn für ihr
Lebenszeugnis und für ihr Gebet.
einige Schnappschüsse von den Begegnungen unserer
Mitschwestern in Ungarn:
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