Am 16. Juni 2009 wurde ein Bauteil unseres
Umbauvorhabens - zu unserer Freude in Anwesenheit der
Provinzleitung und einer großen Schar an Mitfeiernden
gesegnet und feierlich in Betrieb genommen.
Die betriebliche Seite - die KEM - war durch die
Zentralgeschäftsführer Fr. Mag. Eva Heigl und Hr. Mag.
Gerhard Posch - vertreten.
Wir danken allen, dass sie sich die Zeit genommen
haben, gemeinsam mit uns der Segnung des ersten
Bauteils - dem neuen Teil zwischen Kloster und Haus
Elisabeth - beizuwohnen.
Die Bautätigkeiten in Laxenburg ziehen sich plangemäß
über 4 Etappen hin, die in Summe auch 4 Jahre dauern,
und so sieht der Planungsausschuss nach jedem
abgeschlossenem Bauteil zwar eine Segnung vor, aber
keine große Eröffnungsfeier - die folgt erst am
langersehnten Ende der Umbautätigkeiten - wenn
wirklich alles klappt in den Sommermonaten des Jahres
2012.
Ein langjähriger Weggefährte der Kreuzschwestern in
Laxenburg ist Hr. Bürgermeister Ing. Robert Dienst. Er
drückte in seinem Grußwort seine tiefe Verbundenheit
mit den Kreuzschwestern und eine wohltuende öffentliche
Anerkennung des Hauses Elisabeth und seiner
Mitarbeiter/innen aus.
Die vergangenen 14 Monate waren für die Schwestern,
die Mitarbeiter/innen ein Leben in verschiedensten
Provisorien und auch der neue Bauteil ist in einzelnen
Bereichen ganz einfach noch ein Provisorium.
Der Großteil unserer Bewohner/innen ist jetzt seit
einem Monat im neuen Trakt, aber wir alle brauchen noch
einiges an Zeit, um hier auch wirklich "daheim" zu
sein.
Um Daheim sein zu können, war es uns wichtig, die
bezogenen Räume zu segnen, sie ganz bewusst auch
gläubig - in christlicher Tradition - zu übernehmen und
zu verwenden. Und wir freuten uns, dass Pater Dr. Franz
Wöß, SDB gerne die Aufgabe übernommen hat, diesen
ersten Bauteil unter den Segen Gottes zu stellen und
seiner Bestimmung zu übergeben.
Auch er - kein Unbekannter im Kreis der
Kreuzschwestern - betonte in seiner Ansprache die
Notwendigkeit der vielfältigen Einsatzfelder der
Kreuzschwestern ganz einfach nach dem Leitspruch ihres
Gründers P. Theodosius Florentini: "Was Bedürfnis der
Zeit ist, das ist Gottes Wille."
Wer also einem Bedürfnis begegnet, erfüllt Gottes
Willen." - und die Not und die Bedürfnisse sind -
gerade in der momentanen Zeit - doch sehr groß.
Ein herzliches "Vergelt's Gott" Pater Wöss von uns
allen.
Nach der Segnung des Hauses trafen sich die
Teilnehmer noch zur anschließenden Agape im Haus
Elisabeth und so klang der Festtag im Gespräch und im
gegenseitigen Austausch aus.
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