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Etwas von diesem Zauber durften wir am Fest
Kreuzerhöhung beim Postulatsbeginn von Veronika-Eszter
Pehm aus Ungarn in der Kapelle des Provinzhauses
erleben.
Eingebettet in das kirchliche Abendgebet wurde sie in
einer schlichten, aber eindrucksvollen Weise in das
Postulat und damit in die Vorbereitung auf das
Ordensleben aufgenommen.
Nachdem sie die Bitte um Aufnahme geäußert hatte
übergab ihr PO Sr. Maria Bosco Zechner zum Zeichen der
Aufnahme die Postulatsmedaille.
Im Rahmen der Feier haben auch Sr. Mirjam Zsámbéky und
Sr. Maria Divós aus der ungarischen Gemeinschaft der
Kleinen Schwestern des heiligen Franziskus um die
Aufnahme in den Orden der Barmherzigen Schwestern vom
heiligen Kreuz gebeten. Sie werden in den nächsten drei
Jahren die Möglichkeit haben, sich in das Charisma der
Kreuzschwestern zu vertiefen und mit ihrer Regel
vertraut zu machen, um am Ende dieser Zeit mit den
zuständigen Personen eine Entscheidung zu treffen, ob
sie sich endgültig den Kreuzschwestern
anschließen.
Sr. Maria Bosco Zechner sprach in ihrer Ansprache vom
- sich immer wieder neu auf den Weg machen, ein Leben
lang Altes loslassen und sich auf Neues einlassen, ein
"Pilgerleben" führen, das sich stets von neuem auf Gott
hin ausrichtet. Zum Zeichen dafür überreichte sie den
beiden Schwestern und Veronika-Eszter Pehm einen
Pilgerstab, der sie an das Unterwegssein erinnern
soll.
Mit dem Lied: Von guten Mächten wunderbar geborgen,
einem Segen und einem ungarischen Lied schloss die
Feier.
Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe
bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
in andre, neue Bindungen zu geben.
Hermann Hesse
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14.09. Kapelle zum Fest
Kreuzerhöhung
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sie haben mit ihrem Spiel die Feier
mitgestaltet
v.l. Sr. Antonia Maria Huber, PA Sr. Gabriele
Schachinger, Sr. Maria Regina Scherrer
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