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Am 06.04.2010 konnte zur Freude vieler Menschen das
Kloster Laxenburg nach einer Phase des Umbaus und der
Renovierung im Beisein der Provinzleitung feierlich
gesegnet werden.
Stellvertretend für alle, die mit den Schwestern des
Klosters, der Geschäftsführung und den geladenen Gästen
diesen Anlass feierlich begangen haben, lassen wir nun
PO Sr. Maria Bosco Zechner selbst zu Wort kommen.
"Ein bedeutender Schritt ist wieder vollzogen,
die Fertigstellung von Umbau und Renovierung des
Klosters. Ich darf feststellen, dass wir noch immer im
Zeitplan sind, dafür sprechen wir unsere Anerkennung
und unseren Dank an die Bauleitung unter Ing. Günter
Vogl und Ing. Anton Süss aus.
Wir sind den Geschäftsführern dankbar für ihren
Einsatz, ihnen und allen Mitarbeiter/innen wird
oft viel abverlangt. Herrn Veraguth einen besonderen
Dank, er trägt die Hauptlast des Projektes.
Heute ist auch Anlass zum Dank an alle Firmen,
die geplant und gearbeitet haben, damit die zweite
Bauetappe der Bestimmung übergeben und gesegnet werden
kann.
Danke den Mitschwestern für die Geduld und mühsame
Arbeit der Umsiedlungen. Besonders danke ich auch für
das Verständnis, dass die für die Schwestern bestimmten
Räume in der nächsten Bauphase den BewohnerInnen des
APH zur Verfügung gestellt werden mussten.
Was wird künftig in diesem Kloster
geschehen?
Leben und wohnen im Alter, Betreuung und Pflege, vor
allem für alle Schwestern der Region
Wien-Niederösterreich. Wir Schwestern haben uns in
unserer Lebensform der Vorläufigkeit verschrieben. Das
heißt, dass wir bereit sind, dorthin zu gehen, wo uns
die Gemeinschaft braucht. Aber trotzdem ist für uns ein
Ort der Beheimatung lebenswichtig.
Diese Aufgabe soll das Kloster Laxenburg für die
Schwestern in den kommenden Jahren erfüllen.
Auch Verwaltungsarbeit, Organisation, Archivierung
werden in diesem Haus ihren Platz haben.
All das soll getragen sein vom Geist des Evangeliums,
dem geistigen Erbe unserer Gründer P. Theodosius und
Mutter M. Theresia. Die Schwestern - Gemeinschaft wird
das Lob Gottes nicht verstummen lassen, die Kirche ist
für die Schwestern ein zentraler Ort, der nährt und
stärkt und einladend sein soll auch für die Menschen
der Umgebung.
Geistige und geistliche Impulse sollen von diesem
Kloster weiterhin ausgehen, Menschen in Not hier Hilfe
finden, Berufungen zum christlichen Leben, zur
Kreuzschwester sollen erhalten und geweckt
werden.
Die Wünsche der Provinzleitung für das große
Bauvorhaben in Laxenburg: Es möge weiter zügig
vorangehen, sodass die BewohnerInnen bald das neue Haus
Elisabeth beziehen können. Um Gottes Schutz für alle,
die hier planen, arbeiten und leben wollen wir nun in
der Segensfeier bitten."
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