Laxenburg

Sr. Verena Maria Oberhauser visitierte die Hausgemeinschaft, Sr. Elsit Ampattu mit Dolmetscherin Sr. Catherine Lüthi die Gemeinschaft der betagten Schwestern St.- Josef.
Zum Einstieg begrüßt Sr. Verena Maria alle Schwestern und führt uns ins Thema ein. Die geschwisterliche Grundhaltung im Dialog bekommen wir sehr bald zu spüren.
Am nächsten Tag finden wir uns in Gruppen zusammen auf Spurensuche nach Gold in unserer Gemeinschaft. Bald beginnt ein Baum in grafischer Darstellung zu grünen von Entdeckungen charismatischer Geschenke in unserer Gemeinschaft. Auch der Dünger, den der Baum noch braucht, was noch in der Erde steckt, wird erarbeitet.
Für die Einzelgespräche gibt es hilfreiche Impulse auf einem Blatt.
Eine abschließende Meditation - der Gang zum Brunnen - war für uns eine wertvolle spirituelle Erfahrung.
Die Tage vergehen schnell. Es fällt uns schwer, Sr. Verena Maria wieder ziehen zu lassen. Die Abschlussrunde - ein dichtes Miteinander - zeigt, wie wertvoll für jede die Anregungen waren, um in den Fußspuren des barmherzigen und gekreuzigten Jesus bleiben zu können. Das intensive Gebet - sich dabei einander zuwenden und den Segen zusprechen war eine geistliche Erfahrung, die in die Tiefe ging.
Am Sonntagabend haben wir die Visitatorinnen zu einem Staatsopernbesuch eingeladen.

 

Laxenburg-St. Josef

Bei den betagten Schwestern wird die Visitatorin Sr. Elsit Ampattu mit Spannung und Freude erwartet.
Es ist für die Schwestern ungewöhnlich, dass eine Schwester zum Übersetzen mitkommt, da jedoch Sr. Catherine Lüthi schon einmal Exerzitien hielt, ist sie keine Unbekannte.
Zunächst wurden die Schwestern von Sr. Elsit begrüsst und sie nahm allgemein Kontakt auf. Bei der gemeinsamen Meditation machten die Schwestern sehr gut mit. Sr. Elsit war erfreut, dass sich so viele zum Thema äußerten und ihre reichen Lebenserfahrungen vom Evangelium her einbrachten. Bald war das Vertrauen gewonnen und die Schwestern benützten die Gelegenheit zum Einzelgespräch.

Sr. Eva Maria Ledwinka

Baum gemeinsames Arbeiten
 

 

Abschlussrunde Erinnerungsfoto
   
in der Staatsoper Staatsopernballett
   

Die Region Ungarn hatte ab 27.02-12-03 2010 die Generalvisitation. Es war eine Zeit der Gnade rückschauen und uns wahrnehmen. Eine Zeit, Brücken zu bauen zwischen Jung und alt.
Die Begegnungen mit alten Mitschwestern waren für jede ein beeindruckendes Erlebnis. Zu spüren wie tief das Charisma in ihnen verwurzelt ist, und dadurch die Geschwisterlichkeit zu spüren und zu erfahren.
Mit unseren Fähigkeiten versuchen wir täglich unsere Berufung und Sendung zu den Mitschwestern und zu den Menschen in der Christusnachfolge wahrnehmen.

Sr. Mária Vasko

   
Gemeinschaft in Budapest in der Apotheke
   
Pilisborosjenő bei Sr. Antónia - Hévíz