Klinikum Wels-Grieskirchen radelte zugunsten der MIVA

Auch heuer tauschten wieder zahlreiche MitarbeiterInnen des Klinikums Wels-Grieskirchen das Auto gegen ihr Fahrrad und radelten vom Frühling bis Herbst im Zuge der Aktion „Radelt zur Arbeit“ über 100.000 Kilometer. Jeder gefahrene Kilometer wurde von der Klinikum-Geschäftsführung in eine Fahrradspende für eine Gesundheitseinrichtung im Südsudan verwandelt – dabei kamen stolze 5.000 Euro zusammen.

www.dioezese-linz.at vom 31.10.2018 | Unique Clients: 60606
Suchbegriff: Timmerer Dietbert Mag.

Neue Palliativ- und Hospiz-Lehrgänge ab Jänner 2019

Im Jänner 2019 starten zwei Angebote der Akademie für Gesundheit und Bildung der Kreuzschwestern in Wels in die nächste Runde, die sich mit dem existenziellen Thema Sterben auseinandersetzen: der Lehrgang „Palliative Care“ (ÖÄK-Diplom, für Professionisten) und der Hospiz-Lehrgang (für Ehrenamtliche, aber auch Professionisten und generell Interessierte). Weitere Informationen und Anmeldung bei Sabine Leithner, MSc (Sabine.Leithner@akademiewels.at, Tel. 07242 / 415-93730).

„Die beiden Lehrgänge ermöglichen, sich persönlich aber auch fachlich mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen. Da tut sich bei jeder und jedem Einzelnen sehr viel“, sagt Sabine Leithner, MSc, Mitglied der Lehrgangsleitung und selbst seit rund 20 Jahren im Palliativ-Bereich tätig. Während der Lehrgang „Palliative Care“ für Professionisten konzipiert ist (Pflegepersonal, Ärzte, Seelsorger, Psychologen usw.), will der Hospiz-Lehrgang bewusst alle Menschen ansprechen, die sich vertiefend mit Sterben, Tod und Trauer beschäftigen wollen und / oder sich für eine ehrenamtliche Tätigkeit in der Hospizbewegung qualifizieren wollen.

Für unheilbar Kranke und ihre Angehörigen da sein

„Die Werte, die unser Leben heute prägen, passen nicht zu Krankheit und Vergänglichkeit. Die Auseinandersetzung mit dem Sterben ist oft schwierig“, betont Sabine Leithner die Bedeutung des Themas, denn: Es ist wichtig, die Not von Menschen, die unheilbar krank sind, zu erkennen und ihnen menschlich und fachlich zur Seite zu stehen.

Obwohl inhaltlich unterschiedlich in die Tiefe gehend, habe beide Lehrgänge eines gemeinsam: Sie setzen beim Begleiter / bei der Begleiterin selbst an. Die Beschäftigung mit der eigenen Person und das Lernen aus Erfahrung sind wesentliche Bestandteile, persönliche Grenzen werden dabei respektiert. Die Selbsterfahrung ist wiederkehrender Bestandteil aller Lernfelder. Im Wesentlichen geht es um die Vermittlung von Haltung. Dabei kommen dem „bloßen“ Dasein, dem Sich-zurücknehmen, dem Aushalten von Ohnmacht und der Wertschätzung gegenüber dem Anderssein des Gegenübers eine zentrale Bedeutung zu.

Weitere Informationen zum 12. Interprofessionellen Basis-Lehrgang „Palliative Care“ (ÖÄK-Diplom), Beginn: 10. Jänner 2019, finden Sie hier

Weitere Informationen zum 4. Hospizlehrgang (Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung), Beginn: 17. Jänner 2019, finden Sie hier

Anmeldung bei:

Sabine Leithner, MSc
Sabine.Leithner@akademiewels.at
Tel.: 07242 / 415 – 93730
www.akademiewels.at

Sabine Leithner (Foto: © Akademie Wels)

Taize in Graz

Es war ein mutiges Unternehmen der Taize-Freunde und der Jungen Kirche der Steiermark, ein regionales Treffen zu veranstalten. 650 Jugendliche aus 16 Ländern Europas kamen um zu beten, miteinander ins Gespräch zu kommen und in den Workshops am Nachmittag einiges in Graz kennen zu lernen. Die Themen der Gesprächsrunden „Die Quellen der Freude freilegen“ und „Gott erwartet uns bei den Menschen, die ärmer sind als wir“ waren nachhaltig und gingen in die Tiefe.

Das Besondere der Taize-Treffen ist die Unterbringung in den Gastfamilien. Wir im Kloster Graz meldeten 10 freie Plätze für TeilnehmerInnen. Ein Geschwisterpaar aus dem Burgenland traf pünktlich ein, gegen Mitternacht kamen 2 Jugendliche aus Ostungarn und am nächsten Tag wieder um Mitternacht eine Gruppe von 6 Jugendlichen aus Budapest. In Europa gibt es wieder kontrollierte Grenzen, die für die späte Ankunft verantwortlich waren.

Die jungen Leute verschiedener Konfession waren sehr überrascht, in einem Kloster gelandet zu sein. Sehr bald aber war ein herzlicher Kontakt untereinander und mit uns Schwestern zu spüren. Besonders schätzten sie natürlich die klösterliche Zusatzverpflegung am Abend nach den Gebeten im Dom.

Als Kontaktperson für die jungen Menschen war es sehr wertvoll, mit ihnen unterwegs zu sein, sie am späten Abend ins Kloster zu begleiten, gemeinsam mit ihnen in der Gastpfarre Graben das Morgengebet zu erleben. Bei der Essensausgabe und in allen Diensten gab es viele nette Begegnungen.

Wenn man selbst an den Gebeten teilnimmt und mit den jungen Leuten im überfüllten Dom in die Gesänge, die lange wiederholt werden, eintauchen darf, dann erfährt man die Einheit in Christus in aller Verschiedenheit der Konfession, der Herkunft und des Alters. Das gemeinsame Singen und Schweigen mit so vielen Menschen ist ein ganz besonderes Erlebnis. Zur Nacht der Lichter, in aller Schlichtheit gefeiert, ergriff auch Bruder Bernard aus Taize das Wort zum Evangelium. Es war eine sanfte Botschaft von der Liebe Gottes, aber eindringlich als Sendung der Solidarität in den ganz persönlichen Alltag.

Uns Schwestern tat es gut, Jugend zu beherbergen und von den Jugendlichen als Suchende und Gläubige zu lernen. Wir durften erfüllte und ereignisreiche Tage erleben – Wahrhaft, Taize in Graz!

Graz, 31. Oktober 2018

Sr. Antonia Maria Huber, Sr. Maria Bosco Zechner

Neue Köpfe und Räume im Institut St. Josef

In den Ruhestand verabschiedet wurden Dir. Claudio Götsch und Fachvorständin Sonja Beck am Feldkircher Institut St. Josef. Nach dem Festgottesdienst lud Geschäftsführer Helmut Madlener noch zu einem Rundgang durch die ehemaligen Wohnräume der Kreuzschwestern ein. Diese wurden im Sommer, im Zuge eines in Vorarlberg einmaligen Projekts mit den SchülerInnen und dem Verein „Amazone“, in Aufenthaltsräume für die Ganztagesbetreuung umgebaut.

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Nachholbedarf: Männer sind oft Vorsorgemuffel

Mit dem Weltmännertag am 3. November soll das Gesundheitsbewusstsein von Männern erweitert werden. „Die urologische Vorsorge ist bei weitem nicht so selbstverständlich wie der jährliche Besuch beim Gynäkologen für Frauen“, weiß Urologe Harald Ornig, Facharzt am Klinikum Wels-Grieskirchen. Dabei ist nicht nur die Fachkompetenz des behandelnden Arztes wichtig, sondern auch der Aufbau eines Vertrauensverhältnisses – und das braucht Zeit.

Bezirksrundschau Wels vom 31.10.2018 | Druckauflage: 50827
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Schulprojekt Zivilcourage

Angeregt und begleitet durch die Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ (KiJa) produzierten die Schüler der vierten Jahrgänge der HLW für Kommunikations- und Mediendesign sechs Kurzfilme rund um die Themen „Mobbing und Cybermobbing“, „sexualisierte Gewalt“ und „Zivilcourage“. Der inhaltliche, kreative und gruppendynamische Prozess bei den Teamarbeiten stand dabei im Mittelpunkt. Die Filme werden in Zukunft im Rahmen von fachlich begleiteten Workshops und Fortbildungen der KiJa OÖ zum Einsatz kommen.

Tips Linz vom 31.10.2018 | Druckauflage: 54548
Suchbegriff: Kreuzschwestern

Spendenübergabe an der NMS Rudigier Steyr

„Wir freuen uns sehr über die großzügige Unterstützung. Besonders da das Geld von Kindern für Kinder gespendet wurde.“, erklären Herr und Frau Antesberger, Eltern zweier Mädchen aus dem Rudigier Kindergarten in Steyr. Die beiden Mädchen leiden an Cystischer Fibrose. Die angeborene Stoffwechselerkrankung betrifft alle Organge des Körpers, besonders betroffen sind jedoch die Lunge und der Verdauungstrakt einschließlich der Leber.

Bei dieser Krankheit, auch unter der Bezeichnung Mukoviszidose bekannt, verklebt zäher Schleim die Lunge und verstopft die Bauchspeicheldrüse. Betroffene leiden in Folge an häufigen Erkrankungen der Atemwege sowie an Durchfällen und Untergewicht. Eine Heilung gibt es nicht. Auch die Familie Antesberger hat intensive Therapien zu durchlaufen und sieht sich mit hohen Medikamentenkosten konfrontiert. Die Idee für die beiden Mädchen Spenden zu lukrieren, ist im Zuge der Vorbereitungen zum Godn-Lauf der NMS Rudigier entstanden. Godn-Lauf heißt diese Schulveranstaltung deshalb, weil die Schülerinnen und Schüler ihre Taufpaten als Sponsoren für einen guten Zweck in die Pflicht nehmen und für jede gelaufene Parkrunde, diese entspricht einer Länge von 300 Metern, einen vereinbarten Geldbetrag erhalten. Heuer wurde das erlaufene Geld zum Teil der Schule gewidmet. Ein sehr großer Teil wurde jedoch für die beiden erkrankten Mädchen gespendet. „Insgesamt konnten wir den Eltern beim Schulforum der NMS Rudigier am 24. Oktober 4.620 Euro in Form von Apotheken- bzw. Therapiegutscheinen übergeben.“, erklärt Günter Berger, Direktor der Schule.

Bei der administrativen Abwicklung wurde die Schule vom Verein 4&4-Hilfe aus Garsten unterstützt. Hierbei handelt es sich um einen gemeinnützigen Allrad-Verein, der ehrenamtliche Arbeit leistet und beispielsweise Hilfstransporte organisiert bzw. mit den vereinseigenen geländegängigen Fahrzeugen Sachspenden europaweit zu Bedürftigen bringt. Der Sohn des Vereinsobmanns ist ein Schüler der NMS Rudigier. So entstand die Idee zur Zusammenarbeit bei diesem Spendenprojekt.

Kreuzschwestern als „Glückspfeiler“ der Stadt Gemünden

Mit einem Festgottesdienst und einem anschließenden Empfang feierten die Kreuzschwestern den 60. Jahrestag ihres Einzugs in das 1958 fertiggestellte Kloster mit Kirche in Gemünden.

Mit Domkapitular Dietrich Seidel, dem Ordensreferenten der Diözese Würzburg, feierten als Konzelebranten die Pfarrer Rudolf Scherbaum, Richard Englert und Hubert Wehner aus Gemünden sowie Wolfgang Stettler aus Würzburg die Eucharistie. Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Chor der Kantorei St. Andreas aus Karlstadt umrahmt, der unter Leitung des Regionalkantors Bernhard Seelbach Werke der Missa breve Nr. 7 von Charles Gounod aufführte.

Die lange Zeit in Gemünden wirkende Provinzrätin, Schwester Petra Car, begrüßte die Mitschwestern, die Provinzoberin von Europa-Mitte, Schwester Gabriele Schachinger, und die Gäste, unter ihnen Landrat Thomas Schiebel, Landtagsabgeordneter Thorsten Schwab, Bürgermeister Jürgen Lippert und einige Stadträte.

Kreuzschwestern geben Seelsorge ein Gesicht

Domkapitular Dietrich Seidel würdigte das segensreiche Wirken der Kreuzschwestern in Gemünden. Beeindruckend sei nicht nur das Gebäude hoch über dem Maintal, sondern auch das, womit es seit 60 Jahren mit Leben erfüllt werde. Dafür dankte er den Schwestern und den Mitarbeitern.

In seiner Predigt sagte er: „Der Mensch braucht ein Gesicht, um Leben zu können.“ Gott habe ein Gesicht in Jesus von Nazareth, vom Kind in der Krippe bis zum sterbenden Menschen am Kreuz. An die Schwestern gewandt sagte er: „Durch ihr Tun und Handeln können die Menschen etwas von der Liebe Gottes erfahren. Hier bei den Kreuzschwestern hat die Seelsorge, die Liebe Gottes, ein Gesicht.“

Das Kloster stehe mit Gymnasium und Realschule der Theodosius-Florentini-Schule, mit dem Kinder- und Jugendhort, den Heilpädagogischen Einrichtungen und dem Kindergarten mit Kinderkrippe für eine Kirche, die sich den Menschen zuwendet. Mit Bezug auf das Gleichnis vom Markus-Evangelium sagte er: „Sie erfüllen ihren Auftrag, der diesen Samen weiter wachsen lässt.“

Bitte um Segen für die Bewohner der Stadt

In den Fürbitten bat Hausoberin Schwester Hildburg Baumgartner auch um den Segen für die Bewohner der Stadt Gemünden, die die Kreuzschwestern vor 60 Jahren nach der Vertreibung und Jahren des Suchens aufgenommen und ihnen einen Neuanfang ermöglicht haben.

Auf die wechselvolle Geschichte der Kreuzschwestern der Provinz Böhmen, der ursprünglichen Herkunft der Gemündener Schwestern, blickte Provinzoberin Schwester Gabriele Schachinger aus Wels in Österreich zurück. Im Jahr 1938 mussten die etwa 1000 Schwestern des Ordens ihre Bildungstätigkeit aufgeben, 1945 wurden sie zwangsverwiesen. Auf der Suche nach einer Bleibe kamen sie nach einer Zwischenstation in Werneck vor über 60 Jahren in Gemünden an und schufen sich mit Hilfe der Stadt eine neue Heimat. „Es ist erstaunlich und beeindruckend, was die Schwestern hier mit großem Optimismus geleistet haben.“

Gemäß des Leitspruchs des Ordensgründers Paters Theodosius Florentini, „sich den Bedürfnissen der Zeit“ anzunehmen, sei heute die Pflege ein weiterer wichtiger Auftrag, das Werk der Schwestern weiterzuführen. „Danke an die Schwestern, dass sie diesen Weg gegangen sind.“

Wirkung über die Grenzen von Stadt und Landkreis hinaus

In den Grußworten lobten die Ehrengäste das Engagement der Kreuzschwestern und dankten ihnen und ihren Mitarbeitern für ihre Tätigkeit zum Wohl der Menschen.

Landtagsabgeordneter Thorsten Schwab wies auf die Bedeutung des Klosters mit seinen Bildungs- und heilpädagogischen Einrichtungen hin. Viele Eltern wüssten, dass die Umgebung und das Angebot das Richtige für die Erziehung ihrer Kinder sei.

Landrat Thomas Schiebel gab zu bedenken, dass leider manchen Menschen nicht mehr bewusst sei, wie stark die heutige Gesellschaft von christlichen Werten geprägt ist, wie sie die Einrichtungen des Kreuzklosters vermitteln. Vieles zu Themen wie Gleichheit, Toleranz oder Inklusion stehe zwar auch im Grundgesetz, aber der Ursprung sei im Christentum zu finden.

Auf den Ausblick der Schwestern vom Klosterberg ins Maintal auf die vor dem Abschluss stehende Brückenbaustelle nahm Bürgermeister Jürgen Lippert Bezug: „Sie sind sozusagen ein „Glückspfeiler“ unserer Stadt, auf den immer Verlass ist.“ Das Wirken der Kreuzschwestern reiche weit über Stadt- und Landkreisgrenzen hinaus. „Ich versichere ihnen, die Gemündener sind stolz auf die segensreiche Tätigkeit der Schwestern.“

Bei der Begegnung im großen Festsaal vermittelte eine in Dauerschleife laufende Präsentation einen Einblick in die bewegte Geschichte der Kreuzschwestern. Dazu gehörten alte Schwarzweiß-Fotos vom Bau der Klostergebäude und der markanten ovalen Kirche vor über 60 Jahren.

Mitarbeiter der verschiedenen Einrichtungen überbrachten Glückwünsche zum Jubiläum. Ekkehart Klug sprach im Namen der Bewohner der seit zwei Jahren bestehenden elf seniorengerechten Wohnungen seinen Dank aus. Er hob die angenehme, weltoffene und mit vielen Angeboten ausgestattete Möglichkeit hervor, hier seinen Lebensabend zu verbringen: „Wir fühlen uns sehr wohl hier“ – und das, obwohl ihn manche Zeitgenossen verwundert anblicken, wenn er sagt, „ich wohne im Kloster“.

 

Refluxbehandlung – Diät, Tabletten oder OP?

Bei lästigem Reflux gibt es prinzipiell drei Therapiemöglichkeiten: Ernährungs- und Lebensstilumstellung, Einnahme von säurehemmenden Medikamenten oder die operative Sanierung des Schließmuskels und des Zwerchfellbruchs. Erst nach einer umfangreichen Abklärung mittels Anamnese, Gastroskopie und funktioneller Speiseröhrenabklärung wird eine Operation indiziert, so Univ.-Doz. Dr. Tanja Bammer, Fachärztin für Chriurgie in der Privatklinik Hochrum.

Tiroler Tageszeitung Magazin vom 28.10.2018 | Druckauflage: 100100
Suchbegriff: Privatklinik Hochrum

3 Damen als Glücksbringer

Gretel, Anneliese und Frieda heißen die drei Waldschafe, die im selbst errichteten Stall am Gelände des Pius-Instituts der Kreuzschwestern in Bruck an der Mur ihr neues Zuhause gefunden haben. „Die Arbeit mit den Tieren wirkt sich beruhigend auf die KlientInnen aus  – sie macht glücklich“, erklärt Geschäftsführer Karl Hall das Konzept der tiergestützten Pädagogik.

Kleine Zeitung Ennstal vom 26.10.2018 | Druckauflage: 11322
Suchbegriff: Pius Institut Bruck an der Mur