Das Prostatakrebszentrum am Klinikum Wels punktet mit modernster Technik, individueller Beratung und Zusatzangeboten wie einer Selbsthilfegruppe. Dafür erhielt die Einrichtung nun das Zertifikat der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG). Das Prostatakrebszentrum in Wels ist jetzt neben Wien und Linz das dritte nach DKG Zertifizierte in ganz Österreich. Laut Statistik Austria wurden im Jahr 2019 über 6.000 bösartige Tumore in der Vorsteherdrüse diagnostiziert. Als wichtige Anlaufstelle gilt hier das Welser Prostatakrebszentrum. „Das Ziel am Zentrum ist es, unseren Patienten schnellstmöglich die optimale individuell angepasste Behandlung anbieten zu können – nach aktuellstem wissenschaftlichen Stand und mit modernsten technischen Diagnose- und Behandlungsoptionen“, erklärt Clemens Wiesinger, Leiter der Abteilung für Urologie. Nach einem intensiven Prüfungsprozess wurde das Zentrum in Wels Anfang des Jahres erfolgreich nach den strengen Anforderungen der deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert. „In unserer Patientenbetreuung am Prostatakrebszentrum steht aber nicht nur die erfolgreiche Bekämpfung des Krebses im Vordergrund, sondern unser Augenmerk liegt heute verstärkt auf der Lebensqualität der Patienten“, führt Wiesinger weiter aus. Unterstützungsangebote gibt es durch die klinische Psychologie, die klinische soziale Arbeit sowie eine eigens etablierte Selbsthilfegruppe für Patienten mit Prostatakarzinom.
Mein Bezirk.at vom 29.05.2024 | Unique Clients: 3 342 000
Suchbegriff: Krankenhaus Wels

Wer kennt sie nicht, die Musikerinnen und Musiker der Band „Mundwerk“ aus Bruck? Bei unzähligen Festen in der Umgebung sorgte und sorgt ihre Musik für Unterhaltung. Und jetzt sind sie es selbst, die ein Fest veranstalten. Anlass dafür ist das 20-jährige Bestehen der besonderen Band, die aktuell aus zehn Musikerinnen und Musikern plus drei Betreuern besteht. Sie sind alle musikalische Multitalente, spielen doch die meisten von ihnen nicht nur eines, sondern gleich mehrere Instrumente. „Wir proben täglich, von Montag bis Freitag, und haben dann am Wochenende unsere Auftritte. Im gesamten Mai, Juni und Juli sind wir komplett ausgebucht“, erzählt Bandleader Christian Reiss mit stolzgeschwellter Brust. Und stolz darf er auch sein, auf seine Band, denn man muss wohl etwas länger suchen, um eine vergleichbare Formation zu finden. Rund 50 Auftritte pro Jahr sind es, die die Bandmitglieder gemeinsam absolvieren. Dazu reisen sie unter anderem nach Salzburg, Linz, Wien, Passau oder Bayern; der Rest wird in der näheren Umgebung gespielt.
Woche Bruck an der Mur vom 29.05.2024 | Auflage: 36 067
Suchbegriff: Pius Institut Bruck an der Mur

Seit einem Monat ist Rainer Juriatti auf den Beinen. Der Grazer läuft in 40 Etappen unter dem Motto „1200 Kilometer für Sternenkinder“ durch Österreich. Kürzlich machte er auch am Klinikum-Standort Wels halt, um sich mit jenen Mitarbeitern auszutauschen, die im Krankenhaus in die Betreuung von Betroffenen eingebunden sind. Betroffen ist auch Juriatti selbst. Als fünffacher Sternenkindvater ist ihm die Thematik schmerzlich bewusst. Als Sternenkinder werden jene Babys bezeichnet, die vor, während oder kurz nach der Geburt versterben. Statistisch gesehen nehmen vier von zehn Schwangerschaften ein derart tragisches Ende. An den Klinikum-Standorten Wels und Grieskirchen werden betroffene Familien von Fachleuten aufgefangen und unterstützt.
OÖ Nachrichten Welser Zeitung vom 27.05.2024|Auflage: 13 022
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen

„Offene Kirchen, weites Herz“ – unter diesem Motto steht in Oberösterreich die diesjährige Lange Nacht der Kirchen, die am 7. Juni 2024 zum 20. Mal in ganz Österreich stattfindet. Mehr als 330 Veranstaltungen werden in Oberösterreich angeboten, allein 80 davon in Linz. Interessierte erwartet zwischen 15.00 und 24.00 Uhr ein buntes Angebot: Konzerte, Tanzaufführungen, Vorträge und Lesungen sowie spirituelle Angebote und interaktive Aktionen – von Poetry Slam, Feuershow, Blutspendeaktion bei Orgelmusik über Friedhof im Kerzenschein bis hin zu Antworten auf Fragen wie z. B. „Wie kommt das Einhorn in die Bibel?“ oder „Warum gibt es keine katholischen Priesterinnen?“. Spezielle Kirchenführungen, Turmbesteigungen, geführte Pilgerwege, thematische Nachtspaziergänge und Lichter-Labyrinthe sowie Kulinarisches aus aller Welt runden das kulturell-spirituelle Programm in dieser Nacht ab.
www.dioezese-linz.at vom 24.05.2024 | Unique Clients: 86 837
Suchbegriff: Kreuzschwestern

In Österreich erleiden jährlich und 30.000 Menschen einen akuten Verschluss eines Herzkranzgefäßes. Nur die Hälfte der Betroffenen erreicht das Krankenhaus rechtzeitig. Das Überleben, aber auch das Abwenden schwerer Folgeschäden erfordert das schnelle Ingangsetzen der Rettungskette. Kommt es zu einem Kreislaufstillstand, können nur unmittelbar einsetzende Wiederbelebungsmaßnahmen helfen. In vielen Fällen leiden Herzinfarktpatienten bereits zuvor an einer Koronaren Herzkrankheit (KHK), deren Risiko durch Lebensstilmaßnahmen, Medikamente sowie eine Versorgung durch Stent oder Bypass eingedämmt werden kann. „Meist ist es ein drückender oder brennender Schmerz in der Brust, der eine Mangeldurchblutung des Herzens signalisiert“, sagt Ronald Binder, Leiter der Abteilung für Innere Medizin II, Kardiologie und Intensivmedizin am Klinikum Wels-Grieskirchen. „Diese Anzeichen müssen unbedingt ernst genommen und sofort abgeklärt werden – verständigen Sie umgehend die Rettung unter 144!“ Frauen haben dabei andere Symptome. Zu den klassischen Symptomen eines Myokardinfarkts zählen ein akut auftretendes Engegefühl sowie ein starker Schmerz in der Brust, welcher in den linken oder rechten Arm, Hals, Unterkiefer, Rücken oder Oberbauch ausstrahlen kann. Bei Frauen ist das Beschwerdebild oft weniger deutlich ausgeprägt als bei Männern.
OÖ Nachrichten Gesundheit vom 22.05.2024 | Auflage: 88 881
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH

Obwohl das Großzehengrundgelenk zu den kleineren Gelenken des Menschen zählt, kann es so große Beschwerden verursachen, dass buchstäblich jeder Schritt schmerzt. Oft kommt es durch die Schonhaltung zu einer Veränderung des Gangbildes und auch zu einer zunehmenden Bewegungseinschränkung. Betroffene berichten, dass dadurch ihre Lebensqualität erheblich beeinträchtigt wird. Wie kommt es zu diesen Beschwerden? Meist werden sie durch eine Abnutzung (Arthrose) verursacht. Dies kann aufgrund von Fehlstellungen (Hallux valgus), Gelenksentzündungen oder auch durch Stoffwechselerkrankungen (zum Beispiel Gicht) begünstigt werden.
Tiroler Tageszeitung Magazin vom 19.05.2024|Auflage: 67 620
Suchbegriff: PKL Hochrum

Der Schlaganfall ist die häufigste neurologische Akuterkrankung, in Oberösterreich sind jedes Jahr rund 4.500 Menschen betroffen. Land OÖ, die OÖ Gesundheitsholding (OÖG), das Roten Kreuz, die Oö. Ordensspitäler sowie die Ärztekammer und die Sozialversicherungspartner sind eingebunden, um die Qualität einer wohnortnahen und qualitativ hochwertigen Schlaganfallversorgung weiter zu verbessern. Gerade in der Erstversorgung sei das Zusammenwirken wichtig, so Thomas Märzinger, Landesgeschäftsleiter-Stellvertreter, OÖ. Rotes Kreuz. „Oft sind es Sanitäter und Notärzte, die vor Ort zuerst mit Schlaganfällen konfrontiert sind. Besonders wichtig ist ein gutes Zusammenwirken an der Schnittstelle zwischen präklinischer Versorgung und Krankenhaus.“

Schlaganfall – Warnsignale
Vor allem, wenn eines der folgenden Symptome schlagartig auftritt, sollte umgehend der Notruf (144) gewählt werden. Nur durch schnelles Handeln können bei einem Schlaganfall leidvolle Spätfolgen wie Pflegebedürftigkeit verringert werden.

  • einseitige Lähmung
  • einseitiges Taubheitsgefühl oder etwa ein hängender Mundwinkel
  • plötzliche Sehstörungen bis hin zur kurzfristigen Erblindung
  • plötzliche Sprachstörungen
  • starke, plötzliche, kaum erträgliche Kopfschmerzen
  • plötzlich einsetzender Schwindel

„Das Erkennen von akuten Symptomen eines Schlaganfalls ist entscheidend, um die Rettungskette schnellst möglichst zu aktivieren. Die Aufklärung der Bevölkerung ist damit ein zentraler Bestandteil unseres Projekts und soll zu einem besseren Outcome beitragen“, will auch Raimund Helbok, Vorstand der Universitätsklinik für Neurologie am Linzer Kepler Universitätsklinikum sensibilisieren.
www.tips.at vom 17.05.2024 | Unique Clients: 919 000
Suchbegriff: OÖ Ordensspitäler GmbH

Sie verspüren ziehende oder brennende Schmerzen in Arm oder Bein? Oder ein Kribbeln, Einschlafen oder ein Gefühl von schmerzhafter Haut in diesen Bereichen? Dann kann es sein, dass Sie am so genannten radikulären Syndrom leiden. Dies beschreibt eine Einengung eines Nervs, genauer einer Nervenwurzel im Bereich der Wirbelsäule. Sie wird meist durch einen Bandscheibenvorfall oder durch Abnützungserscheinungen verursacht. Regelmäßig ist es auch so, dass beim radikulären Syndrom keinerlei Schmerzen im Kreuz oder Nacken, sondern eben nur isoliert im Arm oder im Bein vorliegen. Warnsignale sind Lähmungen oder ausgeprägte Gefühlsstörungen – diese erfordern dann eine rasche Abklärung und Behandlung!
Tiroler Tageszeitung Magazin vom 12.05.2024|Auflage: 67 620
Suchbegriff: PKL Hochrum

Die Ordensgemeinschaft der Kreuzschwestern feierte am 27. April 2024 die 60-jährige Jubelprofess von sechs ihrer Schwestern. P. Klaus Schweiggl SJ hat die Woche zuvor die Exerzitien mit den Jubilarinnen, die 1964 ihre ewigen Gelübde abgelegt haben, begleitet und auch die Jubelprofess mit den Schwestern gefeiert. Die Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Kreuz, wie die Kongregation mit vollem Namen heißt, wurde 1856 in der Schweiz gegründet. Bereits 1860 kamen die ersten drei Kreuzschwestern vorwiegend zur Pflege armer Kranker nach Wels und im selben Jahr noch nach St. Florian und Schloss Neuhaus bei Altenfelden.
Kirchenzeitung (Diözese Linz) vom 09.05.2024 | Auflage: 25 664
Suchbegriff: Kreuzschwestern

Die OÖ Ordensspitäler Koordinations GmbH hat seit 1. Mai 2024 einen neuen Geschäftsführer: Johann Minihuber, der Geschäftsführer des Krankenhauses Barmherzige Schwestern Ried, folgt Peter Ausweger nach, der diese Funktion 18 Jahre lang innehatte. Peter Ausweger wechselt innerhalb der Barmherzigen Brüder nach Wien und übernimmt die Gesamtleitung der Ordenseinrichtungen für die gesamte österreichische Ordensprovinz. Der neue Geschäftsführer Johann Minihuber vertritt somit die gemeinsamen Interessen der Oberösterreichischen Ordensspitäler, zu denen das Klinikum Wels-Grieskirchen, das Ordensklinikum Linz, das Konventhospital Barmherzige Brüder Linz, das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried, das Krankenhaus Sierning und das Krankenhaus St. Josef Braunau zählen, nach außen. Die oberösterreichischen Ordensspitäler sind eine tragende Säule des Gesundheitssystems im Bundesland. Sie versorgen 52 Prozent der stationären und 47 Prozent der ambulanten Patient:innen, beschäftigen mehr als 12.300 Menschen und erbringen eine Wirtschaftsleistung in Milliardenhöhe.
www.ordensspitaeler.at vom 07.05.2024
Suchbegriff: Krankenhaus Sierning