Am 14. April 2026 fand die Wahl des Leitungsteams der Ordenskonferenz der Diözese Linz statt. Erster Vorsitzender bleibt Abt Reinhold Dessl vom Zisterzienserstift Wilhering. Zur Zweiten Vorsitzenden wurde Sr. Petra Car, Provinzoberin der Kreuzschwestern Provinz Europa Mitte gewählt. Sie folgt in diesem Amt auf Sr. Michaela Pfeiffer-Vogl. In der Diözese Linz leben derzeit 708 Ordensangehörige in 33 Ordensgemeinschaften. Davon leben 202 Männer in 16 Ordensgemeinschaften und 506 Frauen in 17 Ordensgemeinschaften (Stand 2025).
www.diozese-linz.at vom 16.04.2026 | Unique Clients: 33 333
Suchbegriff: Kreuzschwestern

Das Leitungsteam der Ordenskonferenz der Diözese Linz (v. r.): Abt Reinhold Dessl (Erster Vorsitzender) und Sr. Petra Car (Zweite Vorsitzende). (c) ÖOK

Auszeichnungen machen Qualität und Engagement sichtbar. Das Klinikum Wels-Grieskirchen beweist aktuell besonders eindrucksvoll, was „ausgezeichnet“ im besten Sinne bedeutet: als Arbeitgeber gesamt, in der Lehrlingsausbildung, im Recruiting, in der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie in der Gesundheitsförderung. Das Klinikum zählt zu den beliebtesten Arbeitgebern Österreichs 2026. In der renommierten Studie des IMWF Austria wurde es unter den rund 2400 größten Unternehmen als „Beliebter Arbeitgeber“ mit Gütesiegel gekürt. Die Auszeichnung basiert auf über 259.000 Bewertungen aus Social Media, Plattformen und Medien (November 2024 bis Oktober 2025) sowie 67.000 exklusiven Umfragen. Geschätzt wird vor allem gute Teamkultur, Jobsicherheit und transparente Führung – zentrale Kriterien der Studie, die in Österreich am höchsten bewertet werden.
Oberösterreich Magazin vom 10.04.2026 | Auflage: 18 265
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH

Das Klinikum Wels-Grieskirchen erhielt beim Mobilitätspreis des Landes OÖ einen Sonderpreis. Geschäftsführerin Carmen Breitwieser betont die Bedeutung dieser Initiativen: „Als eine der bedeutendsten Gesundheitseinrichtungen des Landes verstehen wir es als unseren Auftrag, Gesundheit ganzheitlich zu fördern – für unsere Patienten und ebenso wie für unsere Mitarbeiter. Die Radfahr-Initiative ist uns dabei ein besonderes Anliegen und seit vielen Jahren ein fixer Bestandteil unseres betrieblichen Gesundheitsprogramms.“
Bezirksrundschau MeinBezirk Grieskirchen/Eferding vom 09.04.2026 | Auflage: 34 561
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH

Die Nieren sind zentrale Hochleistungsorgane: Sie filtern täglich bis zu 1.600 Liter Blut, regulieren Blutdruck, Flüssigkeitshaushalt und Knochenstoffwechsel und sind an der Bildung roter Blutkörperchen beteiligt. “Ohne gesunde Nieren gibt es keine gute Gesamtgesundheit”, betont der Nephrologe Martin Windpessl vom Klinikum Wels-Grieskirchen. Frühzeitige Prävention schützt nicht nur die Patienten, sondern entlastet auch das Gesundheitssystem und die Umwelt, da Dialyse und Transplantationen ressourcenintensiv sind. Wer regelmäßig Blutdruck und Blutzucker kontrolliert, auf Bewegung, Gewicht, Ernährung und Rauchverzicht achtet, stärkt seine Nieren nachhaltig. Der Weltnierentag macht seit 2006 darauf aufmerksam: Nierengesundheit ist Teil einer nachhaltigen Vorsorge – für den Körper und die Lebensqualität.
Mein Bezirk.at vom 08.04.2026 | Unique Clients: 4 164 000
Suchbegriff: Krankenhaus Wels

Rund 6,8 Prozent der Kinder in Österreich werden vor der 37. Schwangerschaftswoche geboren, das sind etwa 6.000 Babys pro Jahr. Am Klinikum Wels-Grieskirchen werden davon jährlich rund 30 besonders kleine Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm versorgt. Frühgeborene müssen das meistern, was andere Babys noch geschützt im Mutterleib üben: Atmen, Nahrungsaufnahme, Temperaturregulation. „Die Kinder teilen uns mit, was sie brauchen – wir sind dafür ausgebildet, sie zu verstehen“, sagt Sarada Wagner, Early Life Care Expertin und Stationsleiterin der Neonatologie und NIMCU. Die Versorgung auf der Neonatologie ist interdisziplinär organisiert: Medizin, Pflege, Klinische Psychologie, Logopädie, Physiotherapie, Klinische Soziale Arbeit und Seelsorge arbeiten eng zusammen.
Oberösterreicherin vom 03.04.2026 | Auflage: 23 600
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH

„Die Mobilisation beginnt, abhängig von der Kreislaufsituation, bereits wenige Stunden nach der Operation“, erklärt die Physiotherapeutin Antonia Gadermayr vom Klinikum Wels-Grieskirchen. Die Übungen würden nicht nur Beweglichkeit, Gleichgewicht und Kraft fördern, sondern auch alltagsrelevante Abläufe wie Aufstehen, Treppensteigen oder sicheres Drehen im Bett trainieren. Hilfsmittel wie Stützkrücken erleichtern die ersten Schritte. Schon nach wenigen Wochen sind dann bei vielen Patienten gelenkschonende Aktivitäten wie Radfahren oder Schwimmen wieder möglich, nach drei bis sechs Monaten oft auch intensivere Sportarten. „Ziel ist maximale Selbstständigkeit und ein Schritt zurück zu Lebensqualität“, betont Gadermayr weiter.
Bezirksrundschau MeinBezirk Wels vom 02.04.2026 | Auflage: 52 561
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH

Verr-rückt – ein Ostergedicht
verrückt vom leben
der sichere grabstein
von leben verrückt
geht nunmehr voraus
der ins leben verrückte
in den zu tode
geordneten alltag

der verstand sagt:
verrückt
der glaube befiel:
schweigt
das bekenntnis erzwingt
die form

allein
die verrückte kunst
wirft das mosaik
des stammelns
als klang in die luft
bis der atem schwingt
im himmlischen ton.

Markus Fellinger

Im Jahr 1946 – vor 80 Jahren – begannen die Kreuzschwestern in Offenstetten ihr Leben und Wirken – angeregt durch Prälat Michael Thaller, der ein Flüchtlingskinderheim für Säuglinge und Kleinkinder im Offenstettener Schloss errichten wollte. Es war ihm ein Herzensanliegen für die vertriebenen Kinder Schwestern zu gewinnen, die für Glaubensvermittlung und vor allem die Sorge für die benachteiligten und verwaisten Kinder übernehmen sollten. Wer konnte das besser verstehen als die selbst vertriebenen Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz, die ihre Heimat in Eger mit dem erst neu erbauten Kloster in der Reichsstraße und alle Wirkungsorte in ganz Böhmen verlassen mussten.
Im Jahre 1938 gehörten der Böhmischen Provinz 955 Schwestern an, die in Erziehung und Bildung und im Gesundheitswesen wirkten. 1939 wurde allen Schulen und Kindergärten das Öffentlichkeitsrecht entzogen und damit dem erzieherischen Wirken der Schwestern ein Ende gesetzt. So gesehen war es ein Wunder, dass die Schwestern an vielen Orten in den östlichen Gebieten von Bayern sofort nach der Vertreibung ihre pädagogische Arbeit aufnehmen und an vielen Orten unterrichten konnten.


„Solange es noch ein armes Kind gibt, darf ich nicht an mich denken“, war ein Ausspruch unseres Gründers P. Theodosius Florentini, OFMCap (1808-1865), der unsere Schwestern immer wieder inspirierte, für die Armen und Notleidenden da zu sein. Diesem Anliegen folgten die ersten Schwestern, die nach Offenstetten kamen und so begann die 80-jährige Geschichte des heutigen Cabrini-Zentrums. Die Schwestern waren offen für jegliche Not und stellten sich den Veränderungen in den Bedürfnissen der Zeit – bis auf den heutigen Tag. Der Rückblick auf die Vergangenheit lässt uns dankbar sein. Die Zeit der Kreuzschwestern in Offenstetten war eine erfüllende Zeit. Die Schwestern haben Spuren der Liebe hinterlassen, ganz im Sinne unserer Gründerin Mutter Maria Theresia (1825-1888), die mit inspirierenden Worten die Schwestern ermutigte: „Tun sie Tag für Tag, was in ihren Kräften steht“ und „Entdecken sie in jedem Menschen das Gramm Gold, das in ihm verborgen ist“.

Am 28. März 2026 feierte die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e.V. (KJF) die Kreuzschwestern für ihren 80-jährigen Dienst an den jungen Menschen. Die Feierlichkeiten leitete ein Pontifikalamt von Bischof Rudolf Voderholzer in der Cabrini-Haus-Kapelle ein: „In all diesen acht Jahrzehnten haben die Kreuzschwestern das Evangelium der Liebe konkret gelebt – durch Pflege, Erziehung, Bildung und Begleitung der Schwächsten.“
Anlässlich des Jubiläums hat KJF-Direktor Michael Eibl eine Dauerausstellung über die Geschichte des Wirkens in Offenstetten initiiert und sagt: „In 80 Jahren haben die Kreuzschwestern Unglaubliches geleistet, als Pionierinnen der Sozialen Arbeit in der Nachkriegszeit, als Impulsgeberinnen und Motor für Weiterentwicklungen und als verlässliche Begleiterinnen für unzählige Kinder und Jugendliche und später auch Erwachsene, für die in der Kapelle 2000 Sterne aufgehängt waren, ebenso für die 91 Schwestern, die im Cabrini-Haus wirkten.

(Text und Bilder: Sr. Petra Car, Provinzoberin der Kreuzschwestern Europa Mitte)

Die St. Barbara Hospiz GmbH, die im Auftrag des Landes die stationäre und Tages-Hospizversorgung für die Menschen in Oberösterreich sicherstellt, errichtet in Thalheim ihren fünften Standort. Im ehemaligen Schwesternheim der Kreuzschwestern Europa Mitte entsteht eine Einrichtung mit acht stationären und sechs Tageshospizplätzen. Das Hospiz entsteht im ehemaligen Schwesternheim in der Kirchenstraße, das die Kreuzschwestern Europa Mitte zur Verfügung stellen. „Es wird hier auch viel gefeiert werden, die Feste im Jahreskreis oder persönliche Anlässe. Und wenn ein Bewohner im August Vanillekipferl will, dann wird er die auch bekommen“, verweist St. Barbara Hospiz Geschäftsführer Rudolf Wagner darauf, dass ein Hospiz nicht ausschließlich ein Ort der Trauer ist und auch die letzten Wochen schwerkranker Menschen mit Leben gefüllt werden und bunt sein dürfen.
www.tips.at vom 25.03.2026 | Unique Clients: 1 634 000
Suchbegriff: Kreuzschwestern

In der heutigen Zeit zählt die Kniegelenksarthrose nicht mehr zu den seltenen Gelenkserkrankungen. Sie betrifft eine große Anzahl von Patientinnen und Patienten, konkret rund sieben Prozent der Bevölkerung, wobei der Frauenanteil etwas überwiegt. Die Arthrose geht häufig mit Schmerzen sowie Einschränkungen im Alltag einher, insbesondere auch bei sportlichen Aktivitäten. Oft bestehen Bedenken hinsichtlich der Lebensdauer von Knieprothesen. Dank modernster Technologien konnte die Haltbarkeit der Gleitflächen jedoch massiv verbessert werden und liegt heute häufig bei deutlich über 20 Jahren. Diese Entwicklungen ermöglichen unseren Patientinnen und Patienten nicht nur eine deutliche Schmerzreduktion, sondern auch eine spürbare Steigerung ihres Aktivitätsniveaus.
Tiroler Tageszeitung Magazin vom 22.03.2026 | Auflage: 65 538
Suchbegriff: Privatklinik Hochrum