Die Pflegelehre ist in Vorarlberg gut angekommen. Neun Lehrlinge werden im Sommer ihre Lehre abschließen. Und auch am Nachwuchs fehlt es nicht. Der Andrang ist groß. Fünf bis sechs Bewerberinnen kommen auf eine neue Lehrstelle. Ausbildnerin Gabriele Fellner vom Antoniushaus in Feldkirch berichtet, dass die Lehrlinge für ihren Beruf brennen würden. „Haben wir genug unterrichtet? Haben wir alles an Wissen weitervermittelt? Fehlt noch etwas? Woran müssen wir noch feilen?“ Diese Fragen gehen Gabriele Fellner derzeit durch den Kopf. Sie ist für die Pflegelehrlinge im Antoniushaus in Feldkirch zuständig und sie unterrichtet die Lehrlinge auch in der Berufsschule. Neun Pflegelehrlinge stehen nun kurz vor ihrem Lehrabschluss. Sie werden im Sommer ihre dreijährige Ausbildung zur Pflegeassistenz ganz offiziell beenden. Wenn sie mögen, können sie sich in einem weiteren Jahr zur Pflegefachassistenz ausbilden. Das tun auch die meisten, berichtet Gabriele Fellner. Jetzt sei sie genauso aufgeregt wie die Lehrlinge. Schließlich sei es der erste Jahrgang, der die Pflegelehre zu Ende bringen wird.
ORF Vorarlberg.at vom 19.03.2026 | Unique Clients: 131 000
Suchbegriff: Antoniushaus Feldkirch
Aktuelles Unternehmen
Aktuelles
Änderung in der Geschäftsführung
Dietbert Timmerer wechselt nach über 20 Jahren aus der Geschäftsführung des Klinikum
Wels-Grieskirchen in den Aufsichtsrat der Gesellschaft und konzentriert sich ab sofort auf
seine Rolle als Holding-Vorstand der Kreuzschwestern Europa Mitte GmbH. Mit Günther
Herrnhof folgt eine erfahrene Führungskraft in die Dreier-Geschäftsführung des Klinikums
nach.
https://www.klinikum-wegr.at/
Aktuelles
Klinikum Wels-Grieskirchen bietet Freiwilliges Soziales Jahr an
Orientierung, Einblick und Persönlichkeitsbildung: „Das Freiwillige Soziale Jahr ist eine einzigartige Chance, um erste Erfahrungen in der Gesundheitsversorgung und im sozialen Bereich zu sammeln – und herauszufinden, ob ein Gesundheitsberuf zum eigenen Lebensweg passt“, betont Diana Mair von der Pflegedirektion des Klinikums. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind voll versichert, erhalten ein monatliches Taschengeld von 500 Euro netto, Familienbeihilfe, Verpflegung sowie ein kostenloses Klimaticket für ganz Österreich. Coaching- und Weiterbildungsangebote runden das Programm ab und stärken persönliche und soziale Kompetenzen. Wie so ein Jahr aussehen kann, zeigt das Beispiel von Theresa Salzmann. Die 19-jährige Welserin absolviert derzeit ihr FSJ an der Abteilung für Neurologie, bevor sie im Herbst ihr Psychologiestudium in Graz beginnt. „Ich wollte nicht einfach nur die Zeit bis zum Studienbeginn überbrücken, sondern etwas Sinnvolles tun. Durch das FSJ habe ich nicht nur den Klinikalltag kennengelernt, sondern auch viel über mich selbst gelernt“, erzählt Theresa.
www.ordenspitaeler.at vom 04.06.2025 | Unique Clients: 487
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH
Aktuelles
17 neue Oberärzt:innen am Klinikum Wels-Grieskirchen
Aktuelles
Karrieretage am Klinikum Wels-Grieskirchen
Am 11. und 12. Februar öffnet das Klinikum Wels-Grieskirchen an seinen beiden Standorten die Türen für alle, die sich für eine Karriere in einem der innovativsten Gesundheitsbetriebe Österreichs interessieren. Das abwechslungsreiche Programm der Karrieretage gibt Interessierten die Möglichkeit, die Arbeitswelt des Klinikums hautnah zu erleben. Führungen durch zentrale Bereiche, persönliche Gespräche mit Fachkräften aus verschiedenen Berufsfeldern und umfassende Informationen zu Jobs, Ausbildungswegen und Lehrstellen erwarten die Besucherinnen und Besucher. Ob für Schülerinnen, Schüler, Studierende oder Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger – das Klinikum bietet zahlreiche Möglichkeiten für einen beruflichen Neustart oder die nächste Karrierestufe.
Standort Grieskirchen: Dienstag, 11. Februar 2025, 09:00–14:00 Uhr
Standort Wels: Mittwoch, 12. Februar 2025, 09:00–21:00 Uhr
MeinBezirk.at vom 20.01.2025 | Unique Clients: 3 504 000
Suchbegriff: Krankenhaus Wels
Aktuelles
Schüler besuchten Bienenstube Weyer
Im Zuge der Kennenlerntage der Rudigierschule Steyr besuchten 30 Schüler mit ihren Lehrern Weyer. Einer der Schwerpunkte ihrer Aktivitäten war der Besuch der Bienenstube am Marktplatz. Das Programm lag bei den so wichtigen Themen wie der Bestäubung, dem Wachs und den Umwelteinflüssen. Nach theoretischen Worten folgten praktische Tätigkeiten wie unter anderem Kerzendrehen. Als krönender Abschluss erklang ein Bienenlied mit Gesang der Schüler unter Begleitung auf der Zither. Bei der Verabschiedung erhielt jedes Kind und jede Lehrkraft ein Bienenprodukt als kleines Geschenk.
Bezirksrundschau MeinBezirk Steyr vom 28.11.2024 | Auflage: 43 745
Suchbegriff: Rudigierschule Steyr
Aktuelles
Schenken als soziale Geste
Der Soroptimist Club Grieskirchen wiederholt heuer seine Wunschbaum-Aktion, mit der Kindern aus sozial benachteiligten Familien in der Region ein schöneres Weihnachtsfest bereitet werden soll. Wunschkärtchen mit den Kinderwünschen werden auf den Wunschbaum bei Thalia in Grieskirchen gehängt. Bei einem Einkauf bei Thalia – oder einfach so – kann man ein Kärtchen vom Baum auswählen und zur Kasse bringen. Das Geschenk ist bereits weihnachtlich verpackt und wird dort verrechnet. Die Familienhelfer überbringen den Kindern die Päckchen verlässlich rechtzeitig zu Weihnachten. Nehmen Sie ein Wunschkärtchen vom Baum und zaubern Sie ein Lächeln in ein Kindergesicht!
Aktuelles Rathaus (Grieskirchen) vom 19.11.2024 | Auflage: 2 200
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH
Aktuelles
Geschichte bewegt – Tanzworkshop in Flossenbürg
Geschichte erfassen wir nicht so sehr durch Jahreszahlen, Fakten und sachliche Informationen. Geschichte kommt uns vor allem durch Geschichten nahe, die uns berühren. Geschichten, die uns Menschen aus ihrer Vergangenheit erzählen; Lebensgeschichten, denen wir anhand von Briefen, Fotos, Zeichnungen und Alltagsgegenständen nachspüren können; Geschichten, die in unserer Vorstellung durch Bauwerke und Orte lebendig werden.
Ein Ort, der auf ganz besondere Weise von den finsteren Zeiten des nationalsozialistischen Deutschlands spricht, ist die KZ-Gedenkstätte in Flossenbürg. In den Jahren zwischen 1938-1945 waren in Flossenbürg und den dazugehörigen Außenlagern 100.000 Männer und Frauen aus ganz Europa inhaftiert. Unter unvorstellbar grausamen Bedingungen wurden sie zur Arbeit gezwungen, misshandelt, zu namenlosen Nummern abgestempelt, zu Tode gequält. Heutige Besucherinnen und Besucher der Gedenkstätte können ihr unermessliches Leid nur erahnen. Und doch ist es wichtig, diesen Menschen von damals in die Augen zu schauen, ihre Geschichten in Erfahrung zu bringen, ihnen in unserem Leben einen Platz zu geben.
Dieser Aufgabe stellten sich die 24 Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen eines Projektes des Katholischen Schulwerks aus ganz Bayern zusammengekommen waren, darunter auch drei Schülerinnen der 10. Klassen aus der Maria-Ward-Realschule Würzburg und fünf Schülerinnen aus der Theodosius-Florentini Schule Gemünden. Fünf Tage verbrachten wir in Flossenbürg, um verschiedene Ortsteile auf uns wirken zu lassen: das Gelände der Gedenkstätte, die mittelalterliche Burgruine, den Wohnort der heutigen Flossenbürger, den Steinbruch, in dem die Häftlinge damals gnadenlos schuften mussten. Intensiv beschäftigten wir uns mit Bildern und Zeichnungen, die Gefangene unter Lebensgefahr angefertigt und den nachfolgenden Generationen hinterlassen haben. Sie bauen eine Brücke zwischen Menschen verschiedener Zeiten, eine Brücke zwischen Lebenswelten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Denn die Gefühle und Emotionen, die diese Bilder vermitteln, sind zeitlos und schaffen eine Verbindung für jeden und jede, die sich darauf einlassen kann.
Wir ließen uns berühren. Worte für das, was uns bewegte, waren meist schwer zu finden. Doch unter Anleitung des Tänzers und Choreographen Alan Brooks fanden die Schülerinnen und Schüler andere Wege, um sich auszudrücken. In szenischer Darstellung und im Tanz machten sie sichtbar, was sie in der Begegnung mit menschlichen Schicksalen erlebt und erfahren hatten.
Sachor – erinnere dich: Die Würde des Menschen ist unantastbar!
WELTENSTURZ
Deine Welt verändert sich
nahezu unmerklich zunächst
Nur in dunklen Seelentiefen
ein leises Ahnen
dass sich Unheil anbahnt
Lebensfeindlich
abgrundtief
welterschütternd
An der Oberfläche
geht alles seinen gewohnten Gang
Zunächst
Alltag. Weitermachen wie immer.
Sich anpassen. Abstriche hinnehmen. Weitermachen.
Flexibel sein. Umdenken. Weitermachen.
Sich arrangieren. Nicht aufgeben. Weitermachen.
Kämpfen
Weitermachen WeitermachenWeitermachen
W i e l a n g e ?
Die Welt verändert sich
Schritt für Schritt
oder mit einem Schlag
Irgendwann
siehst du dich dem Abgrund gegenüber
der puren Erschöpfung
der bitteren Erkenntnis
dem nackten Grauen
Weltensturz
Haltlos
mitgerissen
(Texte: Frau Pfarrerin Ulrike Foldenauer)
Aktuelles
Zentrum für Altersmedizin am Klinikum Grieskirchen ist 20
Schon seit 20 Jahren wird am Klinikum-Standort Grieskirchen ein Zentrum für Altersmedizin geführt. Auf drei Stationen stehen 50 Betten zur Verfügung. Interdisziplinär und mit viel Empathie wird daran gearbeitet, dass ältere Menschen nach einer Operation oder einem Schlaganfall wieder so selbstständig wie möglich werden. Ein Unfall, ein Schlaganfall oder ein neues Hüftgelenk – wenn ältere Menschen wegen eines geplanten oder ungeplanten Eingriffs oder einer Behandlung ins Krankenhaus müssen, dann dauert die Genesung oft länger als bei jüngeren Patienten. Sie sind dabei sehr gefährdet, ihre Selbständigkeit zu verlieren. Das Risiko, in Folge höhergradig pflegebedürftig zu werden, wird durch Vor- und Begleiterkrankungen verstärkt. Behandelt werden die Patienten sehr interdisziplinär – Ärzte, Pflegepersonal, Therapeuten verschiedenster Fachrichtungen, Diätologen und Psychologen arbeiten intensiv zusammen. Das Zentrum für Altersmedizin (die Abteilung für Akutgeriatrie und Remobilisation) wurde schon 2004 mit 24 Betten gegründet und 2006 um 20 Betten erweitert.
www.tips.at vom 13.11.2024 | Unique Clients: 954 000
Suchbegriff: Buttinger Franziska Sr.
Aktuelles
150 Jahre Kreuzschwestern Krankenhaus Sierning
Gemeinsam mit Ehrengästen aus dem Orden der Kreuzschwestern, der Politik, dem oberösterreichischen Gesundheits- und Sozialwesen sowie anderen Partner- und Schwesternbetrieben wurde dieser historische Meilenstein im Rahmen eines festlichen Beisammenseins begangen. Das Programm spannte einen Bogen von den Wurzeln des Krankenhaus Sierning über die bewegte Geschichte bis hin zu einem Ausblick in die Zukunft. Das Kreuzschwestern-Krankenhaus Sierning, auch bekannt als „Landerl Krankenhaus“, wurde 1874 von den Geschwistern Landerl gegründet. Die Kreuzschwestern wurden gebeten, die Pflege und die Führung des Hauses zu übernehmen. Damals bot das Krankenhaus Platz für etwa 30 Patienten in sieben großen Zimmern. Im Jahr 1908 wurde das Krankenhaus anlässlich des 60. Regierungsjubiläum von Kaiser Franz Josef I. der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Kreuz geschenkt – unter der Bedingung, dass dieses für immerwährende Zeiten zur Krankenpflege zu verwenden sei. Getreu dem Ordensleitsatz „Was Bedürfnis der Zeit, ist Gottes Wille“ zeigte sich das Krankenhaus Sierning stets wandelbar und vollzog in den darauffolgenden Jahrzehnten immer wieder Anpassungen des Leistungsspektrums entsprechend der aktuellen Bedürfnisse der Bevölkerung. Als Sonderkrankenanstalt für Akutgeriatrie und Remobilisation hat das Krankenhaus Sierning nun ein Alleinstellungsmerkmal in der österreichischen Gesundheitslandschaft.
MeinBezirk.at vom 18.10.2024 | Unique Clients: 3 504 000
Suchbegriff: Barmherzige Schwestern vom heiligen Kreuz