Kostenlose Vorsorgeuntersuchung für gefährliche Gefäßerkrankung

Die Gefäßambulanz des Klinikum Wels-Grieskirchen nimmt an den Gesundheitstagen des Gefäßforums Österreich von 17. bis 21. Oktober teil. Es werden kostenlose Beratungsgespräche und Vorsorgeuntersuchungen für eine besonders gefährliche Gefäßerkrankung angeboten: Bauchaortenaneurysma.

APA OTS Online vom 26.09.2016 | Druckauflage: 0
Suchbegriff: Krankenhaus Wels

Kreuzschwestern-Schule Gemünden: Die Jungs sind da!

Ab sofort besuchen auch Buben die Schulen der Kreuzschwestern in Gemünden/Bayern. Diese Neuheit zog nach sich, dass das Gymnasium und die Realschule von nun an nicht mehr „Mädchenbildungswerk“ sondern „Theodosius-Florentini-Schule“ oder kurz: „Florentini-Schule“ heißen.

Mädchenbildungswerk ade – Florentini-Schule hallo! So einschneidend, wie das klingt, ist der Übergang bei den Kreuzschwestern in Gemünden gar nicht. 90 Kinder (im Vorjahr 55) im Alter von zehn bis elf Jahren sind für die Realschule und das Gymnasium angemeldet, und bereits 27 von ihnen sind Jungen. Am Einführungsnachmittag im Festsaal des Kreuzklosters stellte Schulleiter Robert Wolz den mehr oder weniger aufgeregten Neulingen die Lehrer vor, manche freuen sich „ganz besonders auf die Zusammenarbeit mit den Jungs“.

Die neue Theodosius-Florentini-Schule startet immer noch mit dem Rüstzeug und Personal des alten Mädchenbildungswerks der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz. Dieses Rüstzeug, das über Generationen gewachsene Schulkonzept der Gemündener Kreuzschwestern, gefällt den Eltern. Das ergibt eine kleine, nicht repräsentative Umfrage am Rande der Informationsveranstaltung am Montagnachmittag. Es ist – neben dem Schulbesuch älterer Geschwister – nach wie vor der Hauptgrund für die Eltern, ihr Kind hier anzumelden. Jetzt eben auch Buben.

 

begruessungstag

Besuch bei den Kreuzschwestern in Uganda

Im Sommer besuchten drei Lehrerinnen der Florentini–Schule der Kreuzschwestern in Gemünden die Kreuzschwestern in Uganda, um deren Einrichtungen in diesem Land, das sich von langen Bürgerkriegen und Unruhen ganz langsam erholt, kennen zu lernen. Die Florentini-Schule unterstützt seit über drei Jahren die ugandischen Schulen der Kreuzschwestern mit verschiedenen Projekten.

Seit 1993 haben die Kreuzschwestern in Uganda sechs Standorte aufgebaut und sind dort mit Schulen und Gesundheitszentren vertreten. In den Gesundheitszentren versuchen die Schwestern, eine grundlegende medizinische Erstversorgung vor Ort zu gewährleisten. Das ist für ugandische Verhältnisse ein seltenes Angebot und wird intensiv beansprucht von werdenden Müttern, Müttern und ihren kranken Kindern, Menschen mit Infekten oder Verletzungen und von Aids-Patienten.

Das Angebot in den Schulen reicht je nach Standort von Klassen für die ganz Kleinen (ab 3 Jahre) bis hin zu Ausbildungsmöglichkeiten für die Altersgruppe der 12- bis 17-Jährigen, die in einer berufsbildenden Schule theoretisches und praktisches Wissen für die Arbeitswelt erwerben.

Die Spenden der Florentini-Schule von bisher rund 15.000 Euro wurden für die Schule in Kiziba verwendet. Es konnten davon Spielgeräte für den Pausenhof und Schulmöbel angeschafft werden.

In allen Einrichtungen spürten die Besucherinnen aus Bayern, aus welch tiefer Überzeugung die Schwestern handeln – eine schöne Motivation, auch weiterhin über den Tellerrand zu blicken und die Kreuzschwestern in Uganda in ihrem Wirken zu unterstützen.

Naturwissenschaftliches Vorzeigeprojekt im Kindergarten Mengkofen

Der Kindergarten der Kreuzschwestern in Mengkofen (Bayern) engagiert sich bei der Bildungsinitiative „Haus der kleinen Forscher“. Das bedeutet, dass ein besonderer pädagogischer Schwerpunkt auf den Bereich Naturwissenschaften gelegt wird. Im Zuge dessen erkundeten die Kinder die Welt der Spinnen – ein Projekt mit Vorbildcharakter, das zum 10. Jubiläum von „Haus der kleinen Forscher“ im Beisein der deutschen Bildungsministerin in Berlin präsentiert wurde.

„Igitt, wir brauchen einen Staubsauger“, riefen einige Kinder, als sie in ihrer Kita eine Spinne entdeckten. Nachdem sich die erste Aufregung gelegt hatte, kamen viele Fragen auf: „Wo wohnen Spinnen? Wieso klebt die Fliege im Netz fest und die Spinne nicht? Wieso haben sie acht Beine?“ Nach Antworten suchten die JungforscherInnen im Rahmen eines Projekts, bei dem die Lebenswelt von Spinnen sowohl theoretisch als auch praktisch erkundet wurde.

Mehr Wissen, weniger Angst
Die Beschäftigung mit dieser einmaligen Tierart baute sowohl bei den Kleinen als auch bei den Großen Berührungsängste ab und führte allen Beteiligten vor Augen, wie oft der Mensch sich die Spinne zum Vorbild nimmt, sei es in der Medizin oder auch beim Bau. Die Kinder dokumentierten ihre Erkenntnisse in Bastel- und Werkarbeiten, die nun im Zuge des 10-jährigen Jubiläums der Initiative „Haus der kleinen Forscher“ in Berlin im Beisein der deutschen Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka, präsentiert wurden.

Die gemeinnützige Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ engagiert sich seit 2006 für eine bessere Bildung von Mädchen und Jungen im Kita- und Grundschulalter in den Bereichen Naturwissenschaften, Mathematik und Technik. Mit einem bundesweiten Fortbildungsprogramm unterstützt das „Haus der kleinen Forscher“ pädagogische Fach- und Lehrkräfte dabei, den Entdeckergeist von Kindern zu fördern und sie qualifiziert beim Forschen zu begleiten. Die Bildungsinitiative leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung von Bildungschancen zur Nachwuchsförderung im MINT-Bereich und zur Professionalisierung des pädagogischen Personals. Partner der Stiftung sind die Helmholtz-Gemeinschaft, die Siemens Stiftung, die Dietmar Hopp Stiftung und die Deutsche Telekom Stiftung. Gefördert wird sie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Die reisende Bäckerin von St. Josef

Was tun, wenn man nicht mehr so leicht aus dem Haus kommt, um sich selbst frisches Brot und Gebäck zu besorgen? Die Bewohnerinnen und Bewohner des Kreuzschwestern-Pflegeheims St. Josef in Sierning/OÖ genießen den besonderen Service von Sr. Gudrun, die regelmäßig mit Frischgebackenem vor der Tür steht.

Tips Steyr vom 28.09.2016 | Druckauflage: 48900
Suchbegriff: Kreuzschwestern

Keramik im Knie

Prim. Univ. Prof. Dr. Klemens Trieb, Primararzt für Orthopädie und Ärztlicher Leiter am Klinikum Wels-Grieskirchen, präsentiert ein weltweit einzigartiges Implantatsystem aus Keramik für Kniegelenke.

trend vom 23.09.2016 | Druckauflage: 60065
Suchbegriff: Klinikum Wels- Grieskirchen GmbH

Neues zum Thema Herzgesundheit

Die Experten im Klinikum Wels-Grieskirchen haben ein Messverfahren entwickelt, mit dem sich das „Gefäßalter“ und das individuelle Herz-Risiko bestimmen lassen.

Kronen Zeitung vom 23.09.2016 | Druckauflage: 927950
Suchbegriff: Klinikum Wels- Grieskirchen GmbH

Netzhautprobleme: tückisch, weil schmerzlos

Mehr als die Hälfte aller Informationen gelingen über das Sehen ins Bewusstsein. Aber unsere Augen „altern“ und sind empfindlich, daher soll man Netzhautprobleme ernst nehmen – auch wenn sie keine Schmerzen verursachen.

Human vom 20.09.2016 | Druckauflage: 26000
Suchbegriff: Klinikum Wels- Grieskirchen GmbH

Welcome Day

Am traditionellen Welcome Day am Campus Gesundheit am Klinikum Wels-Grieskirchen wurden auch heuer wieder die neuen Bachelor Studierenden der Studiengänge Biomedizinische Analytik, Diätologie, Hebamme, Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie und Radiologietechnologie begrüßt.

Neues Volksblatt vom 21.09.2016 | Druckauflage: 21000
Suchbegriff: Krankenhaus Wels- Grieskirchen

„Aua, mein Bauch tut weh!“

Bauchschmerzen sind bei Kindern nichts Außergewöhnliches. Die Beschwerden klingen meist von selbst wieder ab. In einigen Fällen kann jedoch eine krankhafte Störung des Magen-Darm-Traktes dahinterstecken.

OÖN Online vom 21.09.2016 | Druckauflage: 0
Suchbegriff: Klinikum Wels- Grieskirchen GmbH