Die Diagnose Brustkrebs ist schockierend für jede Frau. Bin ich danach entstellt? Diese Sorge macht zusätzlich vielen zu schaffen. Aber die Wiederherstellung einer ästhetischen Brustform ist heutzutage in den meisten Fällen möglich und erfolgt in enger Zusammenarbeit zwischen Onkolog:innen und Chirurg:innen. Je nach Tumorstadium muss ein Teil oder manchmal die gesamte Brustdrüse entfernt werden. Zur Rekonstruktion stehen entweder Implantate oder körpereigenes Gewebe zur Verfügung. Ist eine Bestrahlung der Brust erforderlich, verbleiben oft unschöne und manchmal schmerzhafte Narben. Eine Narbenbehandlung mit Microneedling kann Narben weicher machen, unterstützt durch physiotherapeutische Maßnahmen und intensive Narbenpflege. Formkorrekturen sind mit eigenem Fettgewebe möglich.
Tiroler Tageszeitung Magazin vom 30.11.2025 | Auflage: 67 200
Suchbegriff: Privatklinik Hochrum
Monat: November 2025
Aktuelles
Keine OP-Streichungen in Wels
Nachdem zunächst das Kepler Universitätsklinikum in Linz bekannt gab, ab Januar wegen Personalmangel monatlich bis zu 150 planbare Operationen absagen zu müssen, hieß es kurz darauf auch in Steyr, dass ab Jahreswechsel mit Einschränkungen der OP-Kapazitäten zu rechnen ist. Deutlich besser ist die Situation im Klinikum Wels Grieskirchen, dort heißt es auf MeinBezirk-Nachfrage: „Aktuell gibt es keine Pläne, die Anzahl der OPs wegen offener Stellen zu reduzieren.“ Dies gelte für beide Standorte. Absagen von ausgewählten OPs, etwa aufgrund von Krankenständen, seien aber natürlich nicht ausgeschlossen. Dem Problem, Eingriffe wegen zu wenig Personal ausfallen lassen zu müssen, beuge man in Wels und Grieskirchen zudem aktiv vor. Vor allem bei der OP-Pflege bestehe stets Bedarf an Personal. Diesen könne man aber vor allem auch durch die neue Berufsgruppe der OTAs (Operationstechnische Assistenz) gut abdecken. Aktuell werden 58 solcher OTA-Anwärterinnen und Anwärter im Haus ausgebildet. Das Klinikum führt laut eigener Aussage in Wels und Grieskirchen jährlich rund 28.000 Eingriffe durch.
Bezirksrundschau MeinBezirk Wels vom 27.11.2025 | Auflage: 52 524
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH
Aktuelles
Konzert im Kloster Laxenburg
Auch heuer öffnet das Kloster der Kreuzschwestern in Laxenburg, Schlossplatz 15, unter der Leitung von Oberin Sr. Francesca Fritz wieder seine Pforten für ein besonderes Adventkonzert. Am Samstag, dem 13. Dezember 2025, um 18:00 Uhr, erwartet Besucherinnen und Besucher ein musikalischer Abend, der das aktuelle gesellschaftliche Thema „Zivilcourage“ in den Mittelpunkt stellt. Unter der künstlerischen Leitung von Sr. Josipa Pavla Jakić, Master of Arts, wird die Dritte O-Antiphon („Vor euch verstummen die Herrscher der Erde“) als bewegende Adventsmusik neu interpretiert. Die Kollekte des Abends kommt auch in diesem Jahr dem Verein StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt zugute und unterstützt Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind.
Mein Bezirk.at vom 26.11.2025 | Unique Clients: 5 118 000
Suchbegriff: Kreuzschwestern
Aktuelles
Ball am Valentinstag
Am 14. Februar 2026 findet der nächste Pius-Ball statt. Und weil das ausgerechnet der Valentinstag ist, hat man sich heuer etwas ganz Besonderes einfallen lassen. “Wir nennen den Ball Steirischer Herzlball, weil er genau am Valentinstag stattfindet”, erklärt Karl Hall, Leiter des Brucker Pius-Institus der Kreuzschwestern in Bruck. “Und es soll, dazu passend, ein trachtiger Ball werden.” Erwünscht wäre aber natürlich, dass möglichst viele Lederhosen und Dirndl am Ball das Tanzbein schwingen. Und das wird mit Sicherheit auch passieren, denn “es wird wohl auf keinem Ball so viel getanzt wie auf unserem”, behauptet Christian Reiss, Leiter der besonderen Band “Mundwerk”, die bereits traditionellerweise für musikalische Unterhaltung im großen Saal des Kulturhaus Bruck sorgen wird. “Unser Ball ist immer ein sehr bunter Ball und ich würde sogar behaupten, es ist der schönste Ball des Bezirks. Denn bei uns ist jeder gleich viel wert, es gibt keine Unterschiede.”
Mein Bezirk.at vom 24.11.2025 | Unique Clients: 5 118 000
Suchbegriff: Kreuzschwestern
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Ehrung im Antoniushaus im kleinen Kreis für großes Engagement
Am 10. November fand im Antoniushaus Feldkirch ein kleiner, persönlicher Empfang für Sr. Gertrud Müller statt. Anlass war ihre Auszeichnung mit dem Verdienstzeichen des Landes Vorarlberg, das Landeshauptmann Markus Wallner bereits am Nationalfeiertag im Landhaus Bregenz überreicht hatte. In seiner Ansprache würdigte Geschäftsführer Thomas Vranjes die Geehrte mit persönlichen Worten: „Charakteristisch für das Wirken von Sr. Gertrud Müller war stets der Einsatz für andere und für das Gemeinwohl. Über viele Jahre hinweg hat sie sich als Beirätin für das Institut St. Josef am Ardetzenberg und das Antoniushaus am Blasenberg engagiert. Beide Einrichtungen haben heute einen hervorragenden Ruf, zu dem Sr. Gertrud entscheidend beigetragen hat.“
Feldkircher Anzeiger vom 20.11.2025 | Auflage: 32 356
Suchbegriff: Antoniushaus Feldkirch
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CT und MRT im Wandel – der Status quo
Ein Blick in unser Innerstes: Die beiden radiologischen Schnittbildverfahren CT (Computertomographie) und MRT (Magnetresonanztomographie) haben die medizinische Diagnostik grundlegend verändert. Sie liefern hochauflösende, dreidimensionale Darstellungen innerer Organe und Strukturen – schnell, präzise und nicht invasiv. Sie werden vielfältig eingesetzt, etwa in der muskuloskelettalen Diagnostik zur Beurteilung von Gelenken, Knochen und Weichteilen oder in der Prostatabildgebung zur Früherkennung und Verlaufskontrolle von Tumoren. In der Herzdiagnostik ermöglichen sie eine exakte Darstellung von Herzmuskulatur, Herzklappen und Koronararterien sowie die Analyse von Durchblutung und Narbenbildung. Doch nicht nur die Technik wird immer raffinierter, auch die Programme im Hintergrund werden immer leistungsstärker: Zunehmend unterstützen KI-basierte Softwarelösungen Radiologinnen und Radiologen bei der Auswertung der komplexen Bilddaten.
Tiroler Tageszeitung Magazin vom 16.11.2025 | Auflage: 67 200
Suchbegriff: Privatklinik Hochrum
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Eine Kalkschulter heilt meist von selbst
Im ersten Moment befürchten Betroffene einen Bandscheibenvorfall oder einen Herzinfarkt, wenn der stechende Schmerz blitzartig in die Schulter fährt, bis über den Ellbogen ausstrahlt und jede Bewegung des Armes bremst. Die wenigsten haben Kalk im Schultergelenk als Ursache für ihre Schmerzen im Verdacht, die auch nachts den Schlaf rauben, und einfache Bewegungen wie Haare kämmen unmöglich machen. Wer versucht ist, Schulter und Arm in einer Schonhaltung zu entlasten, riskiert dazu die Versteifung der Schulter. Die große Mehrheit der Patienten mit der gefürchteten Diagnose „Kalkschulter“ ist weiblich sowie zwischen 35 und 60 Jahre alt. Trotz der immensen Schmerzen ist eine Operation meist nicht notwendig. Die Erkrankung, die in einem Zyklus verläuft, heilt am Ende meist selbst ab.
Die Ganze Woche vom 12.11.2025 | Auflage: 327 000
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH
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Schülerinnen für Wetterballon ausgezeichnet
Jedes Jahr prämiert die vom Bildungsministerium geförderte Initiative IMST herausragende Beispiele innovativer Entwicklungen im Mathematik-, Informatik-, Naturwissenschafts-, Deutsch- und Technikunterricht (sowie in verwandten Fächern) im österreichischen Schul- und Bildungswesen. Beispielsweise geht es um Arbeiten zu Künstlicher Intelligenz, Energieeffizienz, Vertrauen in Wissenschaft und Demokratie oder anderen aktuellen Themen. Mit diesem Preis wurden nun die Schülerinnen des Instituts St. Josef Feldkirch ausgezeichnet für ihr Projekt „Stratoflight“: Einem Wetterballon, der von Klaus in Vorarlberg aufsteigen und Daten aus der Stratosphäre aufzeichnen sollte.
ORF Vorarlberg.at vom 10.11.2025 | Unique Clients: 995 000
Suchbegriff: Institut St. Josef
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Verletzungen der Wirbelsäule im Wintersport
Wintersportarten wie Skifahren, Snowboarden oder Rodeln erfreuen sich großer Beliebtheit, bergen jedoch ein erhebliches Verletzungsrisiko – insbesondere für die Wirbelsäule. Durch hohe Geschwindigkeiten, harte Pisten und Stürze auf unvorhersehbarem Untergrund kann es zu schwerwiegenden Traumata kommen. Häufig betroffen sind die Brust- und Lendenwirbelsäule, seltener die Halswirbelsäule. Typische Verletzungen reichen von Prellungen und Bandzerrungen bis hin zu Wirbelkörperfrakturen oder gar Querschnittslähmungen bei Rückenmarksverletzungen. Prävention spielt daher eine entscheidende Rolle: Gute körperliche Vorbereitung, Aufwärmübungen, das Anpassen der Geschwindigkeit an Können und Pistenverhältnisse sowie das Tragen geeigneter Schutzausrüstung sind essentiell.
Tiroler Tageszeitung Magazin vom 09.11.2025 | Auflage: 67 200
Suchbegriff: Privatklinik Hochrum
Aktuelles
Ausstellung im Gedenken an Gunter Janda