Aktuelles

Das Klinikum Wels-Grieskirchen lädt im Februar 2026 wieder zu seinen beliebten Karrieretagen ein. Interessierte erhalten an zwei Terminen die Möglichkeit, die vielfältige Welt der Gesundheits- und Krankenversorgung kennenzulernen und einen Blick hinter die Kulissen eines der führenden Gesundheitsbetriebe Österreichs zu werfen. BesucherInnen erwarten spannende Einblicke in unterschiedliche Berufsbilder und Ausbildungswege, persönliche Gespräche mit Fachkräften und Auszubildenden sowie praktische Erfahrungen an interaktiven Mitmachstationen. Damit richtet sich die Veranstaltung sowohl an Schülerinnen und Schüler als auch an QuereinsteigerInnen und alle, die sich für eine berufliche Zukunft im Gesundheitswesen interessieren.
Die Termine im Überblick:
Wels: 10. Februar 2026, 9:00–18:00 Uhr
Grieskirchen: 12. Februar 2026, 9:00–14:00 Uhr

Mein Bezirk.at vom 22.01.2026 | Unique Clients: 5 118 000
Suchbegriff: Krankenhaus Wels

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Der dritte Montag im Jahr ist angeblich der traurigste Tag des Jahres. „Errechnet“ hat dies der britische Psychologe Cliff Arnall im Jahr 2005. Seine „Blue Monday“- Formel bezeichnen Experten als Pseudowissenschaft – doch daran, dass der Jänner häufig Stimmungstiefs auslösen kann, sei sehr wohl etwas dran, sagt Katharina Glück, Leiterin der Abteilung für Klinische Psychologie und Psychosomatik am Klinikum Wels-Grieskirchen: „Die Tage sind kurz, es gibt wenig Licht, das führt zu einer verminderten Serotoninproduktion. Melatonin wird dagegen vermehrt ausgeschüttet, das macht uns müde. Wenn das Stimmungstief länger als zwei Wochen dauert und so ausgeprägt ist, dass es die Alltagsführung und den Schlaf beeinträchtigt, wenn man an wirklich gar nichts mehr Freude hat, dann hat man möglicherweise eine echte Depression und sollte sich Hilfe suchen.“ Als ersten Schritt empfiehlt sie Betroffenen den Weg zum Hausarzt.
OÖ Nachrichten vom 19.01.2026 | Auflage: 82 044
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH

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Durch den in Strömen fließenden Glühwein und eifrigen Konsum der Weihnachtsgans bemerkt mancher Patient schon nach kurzem Abstand zum Gelage ein sehr unerfreuliches Anschwellen und Erwärmen der Gelenke, meist beginnend am Großzehengrundgelenk, wobei aber fast alle anderen Gelenke ebenfalls betroffen sein können. Es handelt sich um einen akuten Gichtanfall, ausgelöst durch ein Übermaß an Harnsäure, durch das kleine Kristalle in der Gelenksflüssigkeit zu schmerzhaften Entzündungen führen. Fast immer betrifft Gicht Männer und auslösend ist oft der Konsum von zu viel Alkohol und purinreichen Lebensmitteln. Hierzu zählen nicht nur Fleisch, Wurst, Innereien und Dosenfisch, sondern auch eher harmlos wirkende Lebensmittel wie Hülsenfrüchte und Hefeprodukte. Gicht ist nicht nur sehr schmerzhaft, auch kann hohe Harnsäure langfristig die Nieren und andere Organe schädigen. Als Behandlung werden im Akutfall entzündungshemmende Schmerzmittel, teilweise in Kombination mit Cortison verabreicht.
Tiroler Tageszeitung Magazin vom 18.01.2026 | Auflage: 65 538
Suchbegriff: Privatklinik Hochrum

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Die Pflegelehre in Vorarlberg entwickelt sich weiterhin äußerst erfolgreich und erreicht 2026 einen weiteren wichtigen Meilenstein: Neben Akutpflege und Langzeitpflege wird künftig auch die Hauskrankenpflege als Ausbildungssetting zur Verfügung stehen. Damit ist die Pflegelehre erstmals in allen zentralen Versorgungsbereichen verankert. Ein bedeutender Schritt in diese Richtung ist kürzlich gelungen: Die Hauskrankenpflege Bregenz hat ihren Feststellungsbescheid erhalten und wird ab 2026 als Ausbildungsbetrieb zur Verfügung stehen. Weitere Betriebe befinden sich bereits in Vorbereitung, sodass das Netz an Ausbildungsstätten weiter anwächst. Aktuell befinden sich 40 Lehrlinge in Ausbildung. Die Nachfrage ist hoch: Auf eine Lehrstelle kommen derzeit rund fünf Bewerber:innen. Damit bestätigt sich die Pflegelehre als wichtiger, niederschwelliger Einstieg in einen gesellschaftlich unverzichtbaren und zukunftssicheren Beruf.
Die Wirtschaft (Vorarlberg) vom 16.01.2026 | Auflage: 21 610
Suchbegriff: Antoniushaus Feldkirch

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Aktuelle medizinische Entwicklungen, verständlich erklärt und aus erster Hand: Beim „Wissensforum Krebs: Leukämie und Prostata“ am Mittwoch, den 4. Februar 2026, lädt das Klinikum Wels-Grieskirchen zu einem informativen Abend ein. Beginn ist um 18:00 Uhr im Festsaal am Standort Wels. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen moderne Therapieansätze bei Leukämie sowie innovative Diagnostik- und Behandlungsstrategien beim Prostatakrebs. Darüber hinaus werden auch begleitende Angebote vorgestellt, die für viele Betroffene und Angehörige eine zentrale Rolle spielen – von psychoonkologischer Unterstützung bis hin zu ernährungsmedizinischen Aspekten, die Lebensqualität und Wohlbefinden positiv beeinflussen können.
Expertinnen und Experten des Klinikums geben praxisnahe Einblicke in aktuelle medizinische Entwicklungen, ordnen neue Erkenntnisse ein und stehen im Anschluss für Fragen und den persönlichen Austausch zur Verfügung.
Mein Bezirk.at vom 15.01.2026 | Unique Clients: 5 118 000
Suchbegriff: Krankenhaus Wels

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Mit Steigerung der Lebenserwartung nehmen degenerative Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates sowie Tumorerkrankungen zu. Diese Krankheitsbilder gehören zu den zwei häufigsten Ursachen für die Entwicklung von chronischen Schmerzen. Betroffene leiden oft zusätzlich unter Depressionen, Angst, kognitiven Einschränkungen, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust. Eine individuell abgestimmte, multimodale Therapie kann Immobilität verhindern und die Selbstständigkeit erhalten. Besonders im höheren Alter oder bei Tumorerkrankungen ist die Einnahme von Schmerzmitteln indiziert. Häufig wird dies jedoch dadurch erschwert, dass sie für Patient:innen nicht gut verträglich sind oder dass Wechselwirkungen mit bereits vorbestehender Medikation auftreten. Dronabinol ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Cannabinoide, der im Hanf vorkommt. In der Schmerztherapie eignet sich Dronabinol v. a. als Zusatztherapie, da die Wirkung muskelentspannend, schmerzlindernd und krampflösend wirkt sowie Übelkeit, Appetitmangel und Schlafstörungen verbessern kann.
Tiroler Tageszeitung Magazin vom 11.01.2026 | Auflage: 65 538
Suchbegriff: Privatklinik Hochrum

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Erfreuliche Nachrichten gibt es aus dem Klinikum Wels-Grieskirchen: Im Vorjahr kamen in den beiden Krankenhäusern mehr Babys zur Welt als noch 2024. 2377 Kinder wurden geboren, um 60 mehr als ein Jahr davor. Im Welser Eltern-Kind-Zentrum machten 1905 Kinder ihren ersten Schrei (2024: 1847), am Klinikum-Standort Grieskirchen kamen 472 Babys zur Welt (2024: 470). Für 28 Paare kam das Glück sogar im Doppelpack, sie wurden Eltern von Zwillingen. 2024 gab es 31 Zwillingsgeburten. Eine Mutter brachte im Vorjahr sogar Drillinge zur Welt. 2025 hatten wieder die Buben die Nase vorn: 1218 Buben stehen insgesamt 1159 Mädchen gegenüber.
OÖ Nachrichten Welser Zeitung vom 07.01.2026 | Auflage: 12 011
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH

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Am 30. Dezember 2025 ist Sr. Johanna Brandstätter vom Orden der Kreuzschwestern im Alter von 104 Jahren und im 74. Jahr ihrer Ordensprofess in Bangalore (Indien) verstorben. Sr. Johanna stammt aus Grünburg und wirkte seit 1955 als Missionarin in Indien. Was sie in den sieben Jahrzehnten in Indien gebaut und initiiert hat, ist schier unvorstellbar: Sie gründete vom Kindergarten bis zum College eine Reihe von Bildungseinrichtungen, darüber hinaus auch ein Krankenhaus und mehrere Schwesternkonvente. Weithin bekannt wurde sie mit ihren einjährigen Hauswirtschaftsschulen für Mädchen der unterprivilegierten Ureinwohner (Adivasi). „Keine Hochzeit ohne Bildung der Mädchen“ lautete ihr Slogan, aus dem sich die „Grihini-Schulbewegung“ entwickelte, die sich weit über den unmittelbaren Einflussbereich von Sr. Johanna ausbreitete. Die letzten Lebensjahre verbrachte Sr. Johanna im Ausbildungs- und Exerzitienhaus der Kreuzschwestern in Bangalore, wo sie am 2. Jänner 2026 begraben wurde.
www.kirchenzeitung.at vom 05.01.2026 | Unique Clients: 4 178
Suchbegriff: Kreuzschwestern

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Das alte Jahr liegt hinter uns, die Hoffnung, dass das neue mehr Glück ins Leben spült, lebt erst wenige Tage. Jetzt heißt es schnell sein, um dem Glück auf die Spur zu kommen, denn es soll ein Vogerl sein, das schnell von Ast zu Ast hüpft und so flink die nahrhaften Krümel stieglitzt, äh stibitzt wie der Spatz die Speisereste vom Tisch auf der Terrasse. Laut Primaria Katharina Glück, Leiterin der Abteilung für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin am Klinikum Wels-Grieskirchen ist es wichtig, sich selbst so zu nehmen, wie man ist, die Erwartungen an sich selbst nicht zu hoch zu stecken und sich auch über kleine Schritte und Erfolge zu freuen. Beziehungen pflegen, Streit und Konflikte bereinigen, nichts schwelen lassen. Glücksbooster sind genug Schlaf, gesunde Ernährung, Bewegung, Sport, frische Luft, Natur.
OÖ Nachrichten Wochenende vom 03.01.2026 | Auflage: 118 000
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH

Aktuelles

Mit guten Gedanken
will ich das alte Jahr verabschieden
und mit Segenswünschen
das neue begrüßen.

Mit offenen Händen
will ich das vergangene abgeben
und mit betenden Augen
das zukünftige erwarten.

Mit wertvollen Erinnerungen
will ich das Gewordene bewahren
und mit demütigen Erwartungen
das Kommende empfangen.

Mit dankbaren Worten
will ich das Gewesene würdigen
und mit hörendem Herzen
das Werdende schätzen.

nach Pierre Stutz