Mehr als 130 Bewerbungen sind heuer für den Nachhaltigkeitspreis Feronia eingegangen, den die OÖN mittlerweile zum vierten Mal gemeinsam mit der Oberbank und dem Land Oberösterreich vergeben. Die Fülle an engagierten Bewerbern zeigt: Nachhaltigkeit und das Bewusstsein für Umwelt und Klima sind in Oberösterreich in allen Bereichen der Gesellschaft angekommen. Zahlreiche kleine und große Unternehmen, Kulturinstitutionen, Vereine und Schulen treiben das Thema voran und leisten ihren Beitrag, damit Nachhaltigkeit nicht zur Floskel verkommt. Wer sich über die Feronia-Statue freuen darf, wird am 19. März im Oberbank Forum in Linz verkündet. Die Bronzetrophäen, die von der Künstlerin Christine Perseis angefertigt werden, zeigen die altitalische Göttin Feronia. Die Sieger erhalten darüber hinaus ein Preisgeld von der Oberbank (5000 Euro) und ein Medienvolumen in den OÖN in Höhe von 9000 Euro. In der Kategorie „Nachhaltig lernen und lehren“ ist das Schulzentrum der Kreuzschwestern nominiert. Schul- und klassenübergreifend wurden rund 75 Projekte gestartet, mit denen Nachhaltigkeit in allen Facetten beleuchtet wird.
OÖ Nachrichten vom 28.02.2026 | Auflage: 101 000
Suchbegriff: Kreuzschwestern
Monat: Februar 2026
Aktuelles
März
2026
Stelle deine Gedanken vor den Spiegel der Ewigkeit.
Cla von Assisi
Stelle deine Gedanken vor den Spiegel der Ewigkeit.
Clara von Assisi
Aktuelles
Sturz auf die Hand? Abklären lassen!
Das Kahnbein ist ein kleiner, aber für die Funktion des Handgelenks sehr wichtiger Knochen. Beim Sturz auf die ausgestreckte Hand ist ein Kahnbeinbruch nicht selten. Besonders tückisch ist, dass diese Brüche – im Unterschied zu Speichenbrüchen – nicht zwingend mit starken Beschwerden einhergehen müssen und somit oft unentdeckt bleiben. Bei Stürzen aufs Handgelenk ist immer eine handchirurgische Untersuchung mit Röntgen und oft auch CT zu empfehlen. Denn frische Verletzungen des Kahnbeins können mit einer wenig invasiven Operation ohne größeren Narben oder auch einem Gipsverband gut zur Ausheilung gebracht werden. Wird ein Kahnbeinbruch jedoch übersehen, ist eine Falschgelenkbildung (Pseudoarthrose) die Folge.
Tiroler Tageszeitung Magazin vom 22.02.2026 | Auflage: 65 538
Suchbegriff: Privatklinik Hochrum
Aktuelles
„Ich verzichte auf Sudoku“
Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Im Antonius-Haus ändert sich wenig. Die Küche versorgt neben rund 70 Heimbewohnern auch die Schwestern. „Am Essen wird sich nichts ändern“, sagt sie nüchtern. „Essenfasten ist dem Einzelnen überlassen.“ Und sie selbst? Sie habe gelernt, dass klassisches Essenfasten nicht der richtige Weg für sie sei. „Wenn man für Menschen da sein muss, braucht man Kraft.“ Stattdessen verzichtet sie auf Sudoku. „Ich liebe Sudoku“, sagt sie und lacht. In der Fastenzeit legt sie die Hefte bewusst zur Seite. „Es tut gut zu spüren: Ich kann es lassen.“ Was harmlos klingt, hat für sie eine tiefere Wirkung. Wer auf etwas verzichtet, gewinnt Zeit – und Klarheit. „Man merkt plötzlich: Das brauchst du nicht. Das bringt nichts.“ Fasten sei kein sportlicher Ehrgeiz, keine Selbstoptimierung. „Es geht um eine tiefere Beziehung zu Gott. Wenn ich mehr Freiraum habe, wird mir das bewusster“, so Schwester Gertrud weiter.
VN Vorarlberger Nachrichten Lokal Bludenz vom 19.02.2026 | Auflage: 10 130
Suchbegriff: Antoniushaus Feldkirch
Aktuelles
Erfolgreiches Pilotprojekt am Klinikum Wels
Die FH Gesundheitsberufe OÖ und das Klinikum Wels-Grieskirchen setzen mit einem gemeinsamen Pilotprojekt neue Impulse in der Pflegeausbildung: In der „Nursing Training Unit“ (NTU) übernehmen Studierende des Bachelor-Studiengangs Gesundheits- und Krankenpflege im fünften Semester die Betreuung einer Patientengruppe – begleitet von erfahrenen Pflegepersonen und eingebettet in ein interprofessionelles Team. Der erfolgreiche Abschluss des ersten Durchgangs mit 36 Studierenden bestätigt das innovative Ausbildungskonzept: Theorie und Praxis werden unter realen Bedingungen eng verzahnt, Verantwortungsübernahme gezielt gefördert und die Zusammenarbeit unterschiedlicher Gesundheitsberufe gestärkt.
OÖ Nachrichten Welser Zeitung vom 16.02.2026 | Auflage: 11 978
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH
Aktuelles
Pius-Ball am Valentinstag als rauschendes Fest mit viel guter Laune
Beim Pius Ball am Samstag, dem 14. Februar, verwandelte sich der Stadtsaal in Bruck an der Mur in eine festlich geschmückte Bühne der guten Laune. Unter dem stimmungsvollen Motto „Herzl Ball“ feierten zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus der gesamten Region – und darüber hinaus – eine rundum gelungene Ballnacht. Die Polonaise wurde von den Klientinnen und Klienten selbst in Kombination mit je einem Mitarbeiter bzw. einer Mitarbeiterin getanzt. Für beste musikalische Unterhaltung sorgten die Bands „Mundwerk – die besondere Band“ und „56er Live Sound“, die mit ihrem abwechslungsreichen Programm die Tanzflächen bis in die späten Stunden füllten.
Mein.Bezirk vom 16.02.2026 | Unique Clients: 5 118 000
Suchbegriff: Pius Institut Bruck an der Mur
Aktuelles
Leben mit Diabetes – Was ist heute möglich?
In den vergangenen Jahren haben medizinischer Fortschritt und digitale Technologien die moderne Diabetestherapie grundlegend verändert und beeinflusst – und damit auch den Alltag von Menschen mit Diabetes. Glukosesensoren und Insulinpumpen haben die Blutzuckermessung und -steuerung revolutioniert. Sie liefern kontinuierlich Daten, erkennen Trends, können frühzeitig vor Unter- und Überzuckerung warnen oder helfen, diese gänzlich zu vermeiden. Häufig werden sie von intelligenten Apps und automatisierten Systemen unterstützt. Gleichzeitig wirken moderne Insuline heute gezielter, sicherer und teilweise deutlich länger – oder kürzer – als früher. Neue Entwicklungen, wie wöchentlich anzuwendende Insuline, könnten die Therapie künftig für bestimmte Patient:innengruppen noch weiter vereinfachen.
Tiroler Tageszeitung Magazin vom 15.02.2026 | Auflage: 65 538
Suchbegriff: Privatklinik Hochrum
Aktuelles
Warum Schule meine Berufung ist
Stefan Schuhmann ist Schulleiter der AHS und HLW des Schulvereins der Kreuzschwestern Linz und spricht im Interview über seinen Weg ins Klassenzimmer. Zu den Fragen, warum er Lehrer werden wollte und was er jungen Menschen raten würde um den Beruf Pädagoge zu ergreifen, gibt er an: „Ich habe in meiner Schulzeit gerne anderen Mitschülern und Mitschülerinnen Inhalte erklärt und ihnen weitergeholfen und erkannt, dass ich dies gerne zu meinem Beruf machen möchte. Der Lehrberuf ist ein sehr schöner Beruf, in dem man viel mit jungen Menschen und in einem Team zusammenarbeiten kann. Also wenn man gerne mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen jedweden Alters zusammenarbeiten möchte, bereit ist, sich lebenslang weiterzubilden und Begeisterung für seinen jeweiligen Lehr-Gegenstand mitbringt und diese auch weitergeben möchte, ist das Berufsbild Pädagoge genau richtig.“
Kronen Zeitung OÖ vom 08.02.2026 | Auflage: 224 000
Suchbegriff: Kreuzschwestern
Aktuelles
Mit Bewegung und Sport gegen Krebs
Bewegung und Sport können Krebs vorbeugen. Laut aktuellen Analysen können etwa drei bis vier Prozent aller Krebsfälle durch ausreichende Bewegung verhindert werden. Der schützende Effekt ist laut Sonja Heibl, der stellvertretenden Leiterin des Tumorzentrums Oberösterreich, unabhängig von der Intensität der Bewegung. Heibl: „Sowohl moderate als auch leichte körperliche Aktivität und eine gesteigerte Alltagsaktivität mit einer höheren täglichen Schrittzahl verringern das Krebsrisiko.“ Heibl ist Leiterin der Inneren Medizin IV im Klinikum Wels-Grieskirchen. „Wenn man die internationalen Daten auf Oberösterreich umlegt, könnten in Oberösterreich pro Jahr etwa 300 bis 400 Krebsfälle allein durch regelmäßige Bewegung verhindert werden,“ so die Ärztin weiter.
Kurier OÖ (Kompakt) vom 08.02.2026 | Auflage: 23 100
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH
Aktuelles
Die Syndesmose – kleines Band mit großen Aufgaben
Die Syndesmosenruptur ist eine schwere Verletzung des oberen Sprunggelenks, die häufig beim Sport entsteht – meist durch eine starke Außendrehung des Fußes. Dabei reißt das Band (Syndesmose), das Schien- und Wadenbein am unteren Ende miteinander verbindet. Dies führt zu einer Instabilität im Sprunggelenk mit oft schweren Dauerfolgen (z. B. Arthrose), wenn nicht frühzeitig und konsequent behandelt wird. Typische Symptome sind starke Schmerzen im Bereich des Sprunggelenks, Schwellung, Bluterguss und vor allem eine eingeschränkte Belastbarkeit. Die Behandlung hängt vom Schweregrad der Ruptur ab. Bei stabilen Teilrissen kann eine konservative Therapie mit Ruhigstellung im Spezialschuh, Entlastung und anschließender Physiotherapie ausreichend sein. Bei vollständigen oder instabilen Rissen ist meist eine Operation notwendig.
Tiroler Tageszeitung Magazin vom 08.02.2026 | Auflage: 65 538
Suchbegriff: Privatklinik Hochrum