Aktuelles

Das Sozialprojekt der BAfEP des Schulvereins der Kreuzschwestern in Linz steht im Schuljahr 2025/26 unter dem Motto „Aufbrechen & Licht bringen“. Am Campus der Kreuzschwestern Linz gehen tagtäglich nicht nur weit über 1.000 Kinder und Jugendliche ein und aus, sondern es leben hier auch die betagten Menschen im Altenheim und jene pflegebedürftigen Schwestern, die das Haus nicht mehr verlassen können. Viele von ihnen waren früher selbst Lehrerinnen oder Kindergartenpädagoginnen. Für sie haben die BAfEP-Schüler:innen gestaltet, getöpfert, gebacken, Lieder und Musikstücke vorbereitet und beim Besuch im Altenheim und auf der Schwesternstation ihre materiellen und immateriellen Geschenke übergeben.
Kirchenzeitung (Diözese Linz) vom 05.02.2026 | Auflage: 23 080
Suchbegriff: Kreuzschwestern

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Sie sind fixer Bestandteil der österreichischen Gesundheitsversorgung – und zugleich oft unterschätzter Wirtschaftsfaktor: Die 23 Ordensspitäler Österreichs generieren laut einer Studie von Joanneum Research eine Gesamtwertschöpfung von rund 4 Milliarden Euro pro Jahr. Besonders stark ist die wirtschaftliche Bedeutung der Ordensspitäler in Oberösterreich. Mit 1,76 Milliarden Euro Wertschöpfung entfällt hier der größte Anteil auf ein einzelnes Bundesland. Konkret wird jeder 43. Euro des oberösterreichischen Bruttoregionalprodukts direkt oder indirekt durch Ordensspitäler erwirtschaftet – ein Spitzenwert im Bundesländervergleich. Ausschlaggebend dafür ist die hohe Dichte: Sieben Ordensspitäler sind in Oberösterreich angesiedelt, zudem wird rund die Hälfte aller Patienten des Bundeslandes dort versorgt.
Bezirksblätter NÖ vom 04.02.2026 | Unique Clients: 3 333
Suchbegriff: OÖ Ordensspitäler GmbH

Aktuelles

An die 80 Ordensfrauen und Ordensmänner sowie Mitglieder von Säkularinstituten der Diözese Linz begingen am 31. Jänner bei den Kreuzschwestern in Linz den „Tag des geweihten Lebens“. Sr. M. Michaela Pfeiffer-Vogl von den Marienschwestern, die stellvertretende Vorsitzende der OÖ Ordenskonferenz, wies in ihrem Grußwort auf das nachsynodale Schreiben „Vita consecrata“ hin, das Papst Johannes Paul II. im Jahr 1996 – vor dreißig Jahren – veröffentlicht hatte und infolgedessen die Ordensleute weltweit jährlich seit 1997 rund um den 2. Februar (Darstellung des Herrn – Mariä Lichtmess) den „Tag des geweihten Lebens“ begehen. In einem Vortrag und Erfahrungsbericht gaben Sr. Maria Schlackl SDS und P. Hans Eidenberger SM Einblick in das Geschäft mit der „Ware Mensch“ und ihr Engagement gegen den Menschenhandel und für die Menschenwürde. Sie beleuchteten die Realität von Menschenhandel und Zwangsprostitution in Österreich – auch mit einem Fokus auf das Ordensleben.
www.kirchenzeitung.at vom 03.02.2026 | Unique Clients: 3 333
Suchbegriff: Kreuzschwestern

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Im Rahmen des Projekts übernimmt eine Firma die Patenschaft für eine Klasse, um den Schülern regelmäßigen Kontakt zur Wirtschaft zu ermöglichen. Diese Initiative zielt darauf ab, den Schülern Einblicke in die Arbeit von Unternehmen zu gewähren und ihre Entscheidungsgrundlage für die spätere Berufswahl zu verbessern. Um auch die Gesundheitsberufe näherzubringen, hatte Direktor Thomas Ferchhumer die Idee, eine Patenschaft mit dem Klinikum Wels-Grieskirchen anzustreben. Das Klinikum nahm das Angebot an: Die Klasse 1b darf sich über eine Zusammenarbeit mit dem größten Ordensspital Österreichs freuen. Franziska Buttinger, Geschäftsführerin und stellvertretende Verwaltungsleiterin, sowie Pflegedirektorin Andrea Voraberger und der Standortleiter für die Pflege, Josef Eggelmayr, empfingen die Patenklasse am Klinikstandort Grieskirchen.
Weltstimme.com vom 03.02.2026 | Unique Clients: 173
Suchbegriff: Buttinger Franziska Sr.

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Gerufen

Hören
den Anruf
auch wenn es Nacht ist

Gott
ist beharrlich
kein Schlaf ist so tief –
er findet unser Ohr

Findet
er damit auch
das Herz wach
und zur Antwort bereit?

Uns
die Müden und Ängstlichen
die Enttäuschten
die längst das „Programm“ gewechselt haben –
uns will er wecken
für eine neue Sendung
heute und morgen

Charis Doepgen OSB

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In Österreich sind rund 600.000 Personen von Diabetes mellitus betroffen. Und die Tendenz steigt – insbesondere beim Typ 2, meist hervorgerufen durch einen ungesunden Lebensstil. In der Behandlung und Prävention der Krankheit gilt regelmäßige Bewegung als eine der wichtigsten Säulen. Denn Übergewicht, eine unausgewogene Ernährung und fehlende körperliche Betätigung sind die Hauptgründe für die weltweite Zunahme des Typ 2-Diabetes. Dieser Krankheit liegt eine Insulinresistenz zugrunde, das heißt, der Körper wird unempfindlich gegen das eigene blutzuckersenkende Hormon. Doch diese Insulinresistenz wird sowohl durch Ausdauer- als auch durch Krafttraining positiv beeinflusst. Körperliche Aktivität ist deshalb nicht nur eine Ergänzung zu medikamentösen Maßnahmen, sondern bildet die Grundlage jeder Therapie.
Tiroler Tageszeitung Magazin vom 01.02.2026 | Auflage: 65 538
Suchbegriff: Privatklinik Hochrum