Brillenfrei nach Grauer-Star-OP – ist das realistisch?

Sie ist die am häufigsten durchgeführte Operation und hat eine extrem niedrige Komplikationsrate. Da das Verfahren als sehr sicher gilt, wird der graue Star heute auch viel früher als in der Vergangenheit operiert – in der Regel, sobald Patient*innen durch die Linseneintrübung eine Sehbeeinträchtigung bemerken. Bei der etwa 15-minütigen Operation wird die getrübte Linse des Auges entfernt und durch eine Kunstlinse ersetzt, wodurch sich die Sehkraft wieder verbessert. Gleichzeitig können im Zuge dessen auch Sehfehler wie Kurz- und Weitsichtigkeit sowie Astigmatismus korrigiert werden. Tiroler Tageszeitung Magazin vom 14.09.2025 | Auflage: 77 766
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