Stelle deine Gedanken vor den Spiegel der Ewigkeit.
Cla von Assisi
Stelle deine Gedanken vor den Spiegel der Ewigkeit.
Clara von Assisi
Stelle deine Gedanken vor den Spiegel der Ewigkeit.
Cla von Assisi
Stelle deine Gedanken vor den Spiegel der Ewigkeit.
Clara von Assisi
Nachdem zunächst das Kepler Universitätsklinikum in Linz bekannt gab, ab Januar wegen Personalmangel monatlich bis zu 150 planbare Operationen absagen zu müssen, hieß es kurz darauf auch in Steyr, dass ab Jahreswechsel mit Einschränkungen der OP-Kapazitäten zu rechnen ist. Deutlich besser ist die Situation im Klinikum Wels Grieskirchen, dort heißt es auf MeinBezirk-Nachfrage: „Aktuell gibt es keine Pläne, die Anzahl der OPs wegen offener Stellen zu reduzieren.“ Dies gelte für beide Standorte. Absagen von ausgewählten OPs, etwa aufgrund von Krankenständen, seien aber natürlich nicht ausgeschlossen. Dem Problem, Eingriffe wegen zu wenig Personal ausfallen lassen zu müssen, beuge man in Wels und Grieskirchen zudem aktiv vor. Vor allem bei der OP-Pflege bestehe stets Bedarf an Personal. Diesen könne man aber vor allem auch durch die neue Berufsgruppe der OTAs (Operationstechnische Assistenz) gut abdecken. Aktuell werden 58 solcher OTA-Anwärterinnen und Anwärter im Haus ausgebildet. Das Klinikum führt laut eigener Aussage in Wels und Grieskirchen jährlich rund 28.000 Eingriffe durch.
Bezirksrundschau MeinBezirk Wels vom 27.11.2025 | Auflage: 52 524
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH
Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Erfahren Sie mehr