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Unternehmen

Die Vorstandsfunktion wird von Herrn Mag. Dietbert Timmerer wahrgenommen.
Er ist für die Regionen Steiermark-Kärnten, Tirol-Vorarlberg, Oberösterreich-Salzburg, Wien-Niederösterreich und Bayern verantwortlich.

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Unsere Provinzleitung setzt sich aus der Provinzoberin und vier Provinzrätinnen zusammen.

Die Provinzoberin vertritt die Provinz gegenüber der kirchlichen Autorität und zivilen Behörden und ist für die Provinz zeichnungsberechtigt. Sie pflegt außerdem den Kontakt mit der Generalleitung.

Dem Leitgedanken unseres Ordens entsprechend, übt die Provinzoberin gemeinsam mit den Provinzrätinnen ihr Amt stets im Hinblick auf die Bedürfnisse der Zeit sowie auf eine erfolgreiche Zukunft der Provinz aus.

Neben dem Bemühen um eine starke Verbundenheit der Schwestern innerhalb der Provinz und der persönlichen Beziehung zu den einzelnen Schwestern (Besuche der Gemeinschaften, Fürsorge für betagte und kranke Schwestern) zählt auch die Suche nach neuen Wegen im Sinne unseres Charismas und die gute Zusammenarbeit mit dem Provinzökonom und dem Verwaltungsvorstand der ordenseigenen Betriebe zu den zentralen Aufgaben der Provinzleitung.

Sr. Petra Car

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„Der Sehnsucht nach Heil Raum geben und die heilenden Bilder in uns entdecken.“

petra.car@kreuzschwestern.eu

Für die Provinz letztverantwortlich zeichnet die Provinzoberin

Sr. Clara Mair

„Aus der Tiefe leben und gemeinsam Zukunft gestalten.“

clara.mair@kreuzschwestern.eu

Provinzassistentin

Sr. Francesca Fritz

„Vertrauen ist mir im Leben besonders wichtig. Denn ich glaube in allem, was auf mich zukommt, an einen Sinn.”

francesca.fritz@kreuzschwestern.eu

Provinzrätin

Sr. Maria Dolores Scherrer

„Die Lebensmelodie zum Klingen bringen.“

mariadolores.scherrer@kreuzschwestern.eu

Provinzrätin

Sr. Verena Maria Oberhauser

„Täglich den Himmel mit der Erde verbinden – dem was unten und am Rand ist, Raum und Würde geben.“

verenamaria.oberhauser@kreuzschwestern.eu

Provinzrätin

Provinzökonomie

Die Provinzökonomie verantwortet die Finanz- und Vermögensverwaltung sowie die Betreuung der Liegenschaften und Klöster in der Provinz Europa Mitte.

Provinzökonom
Mag. Maximilian Haslbauer

kem_haslbauer

maximilian.haslbauer@kreuzschwestern.eu

Mag. Maximilian Haslbauer
Telefon Mobil: +43 (0)699 / 14 00 22 06
Telefon Festnetz: +43 (0)7242 / 251952-21

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Das sogenannte Mutterhaus der Kreuzschwestern steht in Ingenbohl in der Schweiz, einem idyllisch gelegenen Ort am Vierwaldstättersee.
Es ist das Zentrum des Ordens und Standort der Generalleitung  für über 2500 Schwestern in 18 Ländern.

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Ursprünglich ein altes Bauernhaus, wurde der „Nigg´sche Hof“ im Jahr 1855 von Pater Theodosius als Erweiterung der Ordensräumlichkeiten erworben.

Die Chronik berichtet, dass die Schwestern im Frühling des folgenden Jahres „mit Heiterkeit und Gottvertrauen“ das Gebäude bezogen, in dem es praktisch an allem fehlte.
Der Bauernhof entwickelte sich zum Mutterhaus, nachdem 1856 die Lehrschwestern in Menzingen und die Barmherzigen Schwestern in Ingenbohl durch bischöflichen Entscheid zu zwei selbständigen Instituten erklärt worden waren.

In Ingenbohl sind auch die Grabstätten von Pater Theodosius und Mutter Maria Theresia zu finden.

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Das Leben in einer Gemeinschaft gibt einem Menschen Sicherheit und Orientierung, vermittelt ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und spendet Rückhalt.

Wir Kreuzschwestern bilden hier natürlich keine Ausnahme. Unsere Gemeinschaften sind quer über den Globus angesiedelt, doch das gemeinsame Handeln im gemeinsamen Glauben sorgt für eine tiefe Verbundenheit aller Schwestern.

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In einer Welt, die oft von Leistungsdruck und schnelllebigen Trends geprägt ist, erfahren wir Erneuerung durch bewusste Unterbrechung des Alltags und reflektiertes Innehalten.
 
Wir investieren Zeit in Beziehungen und Begegnungen: Ordensleben ist für uns auch ein Hören auf die Zeichen der Zeit und gemeinsames Suchen nach neuen Wegen. Abseits von materiellem Status, suchen wir die Einfachheit. Im Weniger erfahren wir das Mehr und setzen unsere Prioritäten auf das Sein anstatt auf das Haben. Unsere Lebenshaltung ist bestimmt von der Liebe und dem Vertrauen in das grenzenlose Angenommensein durch Gott. Dieses Vertrauen bestärkt uns darin, solidarisch für Gerechtigkeit einzustehen und uns der Glaubenserfahrung und Dankbarkeit zu öffnen.
 
Wir Kreuzschwestern leben im unerschütterlichen Glauben an die Liebe, die uns dazu motiviert, neue Wege zu suchen, Dinge zu verändern und die letztlich sogar den Tod besiegte. Das Kreuz bedeutet für uns eine universelle Verbundenheit in Liebe, Ehrfurcht und Dankbarkeit. Als „Kreuzschwestern der Auferstehung“ treten wir für das Leben in jeder Phase ein: Die Spiritualität des Kreuzes ist eine Einladung, Negatives nicht auszublenden, sondern auch diesem Teil des Lebens mit Mitgefühl und Rücksicht zu begegnen.
 
Im Segen erfahren wir die Schöpferkraft der Worte, die der Liebe Gottes eine Form verleihen.
 

Der Quellgrund unseres Charismas liegt in der barmherzigen Liebe Gottes, die sich in Jesus Christus entäußert bis zum Tod am Kreuz.

Sie machte Franziskus und unsere Gründer betroffen und drängte sie zu konkretem Handeln. Sie drängt auch uns, in unserer Zeit und Welt etwas von dieser Liebe erfahrbar zu machen.

Als Barmherzige Schwestern vom heiligen Kreuz wissen wir uns geliebt, gerufen und gesandt;

  • » Immer tiefer in das Geheimnis von Kreuz und Auferstehung einzudringen und daraus Vertrauen, Hoffnung und Kraft zu schöpfen «
  • » Jeden Menschen als Gottes Ebenbild zu sehen, seine Würde zu achten und für diese einzustehen «
  • » Uns in das Schwester- und franziskanische Mindersein immer mehr einzuüben «
  • » In barmherziger Liebe und Solidarität mit und für Menschen, besonders für Benachteiligte, da zu sein «
  • » In den vielfältigen Nöten der Gegenwart den Anruf Gottes zu hören und darauf mit Offenheit und Tatkraft zu antworten. «
 

Durch unser Charisma nehmen wir teil an der Sendung der Kirche. Wir versuchen, Raum zu bereiten für das Kommen des Reiches Gottes, in dem alle Menschen Brüder und Schwestern sind.

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Die Kreuzschwestern als Arbeitgeber

Als Träger von zahlreichen Einrichtungen im Bildungs-, Sozial- und Gesundheitsbereich beschäftigen wir derzeit rund 7000 MitarbeiterInnen an über 40 Standorten.

In allen unseren Betrieben verfolgen wir das Ziel, den Menschen in seinen Bedürfnissen zu unterstützen und in seiner persönlichen Entwicklung zu fördern. Diesen Maßstab setzen wir uns auch als Arbeitgeber.

Die Pflege einer lebendigen und familienfreundlichen Unternehmenskultur, ein offenes Betriebsklima und zahlreiche Weiterbildungsangebote sind für uns ein selbstverständlicher Beitrag zu einem erfüllten Arbeitsleben.

Sie sind an einer Tätigkeit in einer unserer Einrichtungen interessiert?

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung! Informieren Sie sich über unsere offenen Jobangebote oder schicken Sie uns Ihre Initiativbewerbung!

bewerbung@kreuzschwestern.at

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So, wie wir die Bedürfnisse der Zeit erkennen wollen, geben wir auch unseren neuen Schwestern die Zeit, unsere Gemeinschaft kennenzulernen und in unsere Spiritualität hineinzuwachsen.

Während der Kandidatur lernen Frauen, die sich für unsere Lebensweise entschieden haben, die Gemeinschaft näher kennen. Im nächsten Schritt folgt das Leben in der interprovinziellen Ausbildungsgemeinschaft als Postulantin. Nach einer feierlichen Noviziatsaufnahme folgen zwei Jahre Noviziat. Diese Zeit ist eine Chance zur Vertiefung der persönlichen Gottesbeziehung, zum Kennenlernen des Charismas, des Alltags und der eigenen Berufung. Mit der Erstprofess bekennt sich die Schwester zu einem Leben in Gemeinschaft und zu den Gelübden.

Der jeweilige Tätigkeitsbereich der Schwester innerhalb unserer Gemeinschaft hängt von ihren persönlichen Neigungen und Talenten ab und wird individuell ermöglicht.

Link zu unserer Ausbildungsgemeinschaft

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Unsere Gelübde bestärken uns in der Lebensform, die wir gewählt haben und erinnern uns in unserem Wirken und Glauben an die Prioritäten, die wir uns gesetzt haben.

Armut

Wir versuchen unser persönliches Leben so einfach wie möglich zu gestalten. Durch die bewusste Abwendung von materiellem Status oder rein leistungsorientiertem Denken erfahren wir die Freiheit, uns dem „Sein“ zu widmen.

Gehorsam

Dem Wortstamm entsprechend, leben wir den Gehorsam als ein „Hineinhören“ in die Welt. Achtsam und mit offenen Sinnen durch das Leben zu gehen macht uns bereit, auch versteckte, leise Bedürfnisse zu erkennen und Gottes Liebe zu erfahren.

Ehelosigkeit

Indem wir in Dankbarkeit unsere Berufung leben, machen wir Kreuzschwestern uns frei für die Einladung Gottes und die Zuwendung zu den Menschen.

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Wir Kreuzschwestern haben uns für die „Kultur der Liebe“ entschieden.
In diesem Sinne widmen wir uns mit Hingabe der Ermutigung und Bekräftigung unserer Mitmenschen zu einem erfüllten und selbstbestimmten Leben.

Wir haben keine Berührungsängste: Um Schmerz zu lindern und Not zu bekämpfen muss man denen nahe sein, die darunter leiden.

Umgeben von jenen, die uns brauchen, wollen wir der Liebe einen Raum schaffen, in dem jeder Mensch ein Leben in Würde und Selbstwirksamkeit erfährt.

In Achtsamkeit auf die spirituelle Sehnsucht der Menschen und Bedürfnisse der Zeit sind Schwestern heute in folgenden Bereichen tätig:

  • Bildung, Gesundheit und Soziales
  • Pfarr-Pastoral
  • Alten-, Kranken- und Gefängnis-Seelsorge
  • Geistliche Zentren: Angebot von Besinnungstagen, Exerzitien
  • Begleiten von Frauen in Schutzhäusern
  • Einsatz im Bereich Flucht und Asyl, gegen Menschenhandel
  • Sozialarbeit bei Randgruppen: in Rumänien, Ukraine, Russland, Ungarn
  • Ältere und kranke Schwestern unterstützen viele Menschen mit ihrem fürbittenden Gebet