Aktuelles

Das Krankenhaus Sierning– ein Ordensspital der Kreuzschwestern – steht seit über 150 Jahren im Dienst der Gesundheit der Bevölkerung und ist weithin für seine Spezialisierung auf die Akutgeriatrie – also die Altersmedizin – bekannt. Neben der exzellenten Versorgung stationärer Patientinnen und Patienten ab 65 Jahren, widmet sich das Krankenhaus Sierning im ambulanten Bereich insbesondere endoskopischen Untersuchungen, wie der Darmspiegelung (Koloskopie), die bereits Personen ab 45 Jahren zugänglich ist. Bei der Koloskopie wird der Darm mit einem Endoskop auf Veränderungen – sogenannte Darmpolypen – untersucht. Diese Darmpolypen sind zwar noch gutartig, stellen jedoch bereits eine Vorstufe zum Darmkrebs dar. Durch die rechtzeitige Entfernung von Darmpolypen können bis zu 90 % der Dickdarm-Karzinome verhindert werden! Es geht hier also nicht nur um eine Früherkennung, sondern tatsächlich um die Vermeidung der Entstehung einer schweren Erkrankung.
MeinBezirk.at vom 29.04.2026 | Unique Clients: 4 164 000
Suchbegriff: Krankenhaus Sierning

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Sonnenlicht bedeutet Lebensfreude, Wärme und Energie – doch für unsere Augen kann es zur Belastung werden. Denn während die meisten von uns daran denken, die Haut mit Sonnencreme einzucremen, vergessen viele, dass auch die Augen Schutz benötigen. Nach intensiver Sonneneinstrahlung kann es nämlich zu einer Art Sonnenbrand der Augen kommen, umgangssprachlich auch unter „Schneeblindheit“ bekannt. Brennende Augen, Rötung und manchmal sogar Schmerzen und starke Lichtempfindlichkeit sind typische Anzeichen – ein Gefühl, als hätte man „Sand im Auge“. Noch bedeutsamer sind die langfristigen Folgen. UV-Strahlung kann die Entstehung des grauen Stars (Katarakt) begünstigen und das Auge dauerhaft schädigen. Auch Bindehaut, Hornhaut und sogar die Netzhaut können betroffen sein.
Tiroler Tageszeitung Magazin vom 19.04.2026 | Auflage: 65 538
Suchbegriff: Privatklinik Hochrum

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Am 14. April 2026 fand die Wahl des Leitungsteams der Ordenskonferenz der Diözese Linz statt. Erster Vorsitzender bleibt Abt Reinhold Dessl vom Zisterzienserstift Wilhering. Zur Zweiten Vorsitzenden wurde Sr. Petra Car, Provinzoberin der Kreuzschwestern Provinz Europa Mitte gewählt. Sie folgt in diesem Amt auf Sr. Michaela Pfeiffer-Vogl. In der Diözese Linz leben derzeit 708 Ordensangehörige in 33 Ordensgemeinschaften. Davon leben 202 Männer in 16 Ordensgemeinschaften und 506 Frauen in 17 Ordensgemeinschaften (Stand 2025).
www.diozese-linz.at vom 16.04.2026 | Unique Clients: 33 333
Suchbegriff: Kreuzschwestern

Das Leitungsteam der Ordenskonferenz der Diözese Linz (v. r.): Abt Reinhold Dessl (Erster Vorsitzender) und Sr. Petra Car (Zweite Vorsitzende). (c) ÖOK

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Die Goldhaubengruppe Marchtrenk-Holzhausen ließ sich etwas ganz Besonderes einfallen, um Frühchen einen angenehmen Start ins Leben zu bereiten – 130 Paar handgestrickte Babysockerl für das Klinikum Wels-Grieskirchen. Ende März wurden sie an Sarada Wagner, Stationsleitung der Abteilung für Neonatologie im Klinikum Wels-Grieskirchen, übergeben. „Sie sollen den Frühgeborenen Wärme und Geborgenheit in dieser sensiblen Zeit geben“, so die Goldhaubenfrauen. Das Spitals-Team bedankte sich sehr herzlich für die liebevolle Handarbeit.
Bezirksrundschau MeinBezirk Wels vom 16.04.2026 | Auflage: 43 529
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH

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Kreuzschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden des Bewegungsapparates und betreffen Menschen aller Altersgruppen. Sie können akut oder chronisch auftreten und haben vielfältige Ursachen, z. B. muskuläre Verspannungen, Bandscheibenprobleme oder degenerativen Veränderungen der Wirbelsäule. Die Diagnostik beginnt meist mit einer ausführlichen Anamnese und körperlichen Untersuchung. Die Therapie richtet sich nach Ursache und Schweregrad der Beschwerden. Meist steht die konservative Behandlung im Vordergrund – Bewegung, Physiotherapie und Schmerzmedikation. Wichtig ist, Bettruhe zu vermeiden. Ergänzend können Wärmebehandlungen und Kräftigungsübungen zielführend sein, auch die Infiltrationstherapie an spezifischen Triggerpunkten oder bildgestützt bei strukturellen Ursachen kann helfen. Nur selten ist ein operativer Eingriff notwendig.
Tiroler Tageszeitung Magazin vom 12.04.2026 | Auflage: 65 538
Suchbegriff: Privatklinik Hochrum

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Auszeichnungen machen Qualität und Engagement sichtbar. Das Klinikum Wels-Grieskirchen beweist aktuell besonders eindrucksvoll, was „ausgezeichnet“ im besten Sinne bedeutet: als Arbeitgeber gesamt, in der Lehrlingsausbildung, im Recruiting, in der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie in der Gesundheitsförderung. Das Klinikum zählt zu den beliebtesten Arbeitgebern Österreichs 2026. In der renommierten Studie des IMWF Austria wurde es unter den rund 2400 größten Unternehmen als „Beliebter Arbeitgeber“ mit Gütesiegel gekürt. Die Auszeichnung basiert auf über 259.000 Bewertungen aus Social Media, Plattformen und Medien (November 2024 bis Oktober 2025) sowie 67.000 exklusiven Umfragen. Geschätzt wird vor allem gute Teamkultur, Jobsicherheit und transparente Führung – zentrale Kriterien der Studie, die in Österreich am höchsten bewertet werden.
Oberösterreich Magazin vom 10.04.2026 | Auflage: 18 265
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH

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Das Klinikum Wels-Grieskirchen erhielt beim Mobilitätspreis des Landes OÖ einen Sonderpreis. Geschäftsführerin Carmen Breitwieser betont die Bedeutung dieser Initiativen: „Als eine der bedeutendsten Gesundheitseinrichtungen des Landes verstehen wir es als unseren Auftrag, Gesundheit ganzheitlich zu fördern – für unsere Patienten und ebenso wie für unsere Mitarbeiter. Die Radfahr-Initiative ist uns dabei ein besonderes Anliegen und seit vielen Jahren ein fixer Bestandteil unseres betrieblichen Gesundheitsprogramms.“
Bezirksrundschau MeinBezirk Grieskirchen/Eferding vom 09.04.2026 | Auflage: 34 561
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH

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Die Nieren sind zentrale Hochleistungsorgane: Sie filtern täglich bis zu 1.600 Liter Blut, regulieren Blutdruck, Flüssigkeitshaushalt und Knochenstoffwechsel und sind an der Bildung roter Blutkörperchen beteiligt. “Ohne gesunde Nieren gibt es keine gute Gesamtgesundheit”, betont der Nephrologe Martin Windpessl vom Klinikum Wels-Grieskirchen. Frühzeitige Prävention schützt nicht nur die Patienten, sondern entlastet auch das Gesundheitssystem und die Umwelt, da Dialyse und Transplantationen ressourcenintensiv sind. Wer regelmäßig Blutdruck und Blutzucker kontrolliert, auf Bewegung, Gewicht, Ernährung und Rauchverzicht achtet, stärkt seine Nieren nachhaltig. Der Weltnierentag macht seit 2006 darauf aufmerksam: Nierengesundheit ist Teil einer nachhaltigen Vorsorge – für den Körper und die Lebensqualität.
Mein Bezirk.at vom 08.04.2026 | Unique Clients: 4 164 000
Suchbegriff: Krankenhaus Wels

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Rund 6,8 Prozent der Kinder in Österreich werden vor der 37. Schwangerschaftswoche geboren, das sind etwa 6.000 Babys pro Jahr. Am Klinikum Wels-Grieskirchen werden davon jährlich rund 30 besonders kleine Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm versorgt. Frühgeborene müssen das meistern, was andere Babys noch geschützt im Mutterleib üben: Atmen, Nahrungsaufnahme, Temperaturregulation. „Die Kinder teilen uns mit, was sie brauchen – wir sind dafür ausgebildet, sie zu verstehen“, sagt Sarada Wagner, Early Life Care Expertin und Stationsleiterin der Neonatologie und NIMCU. Die Versorgung auf der Neonatologie ist interdisziplinär organisiert: Medizin, Pflege, Klinische Psychologie, Logopädie, Physiotherapie, Klinische Soziale Arbeit und Seelsorge arbeiten eng zusammen.
Oberösterreicherin vom 03.04.2026 | Auflage: 23 600
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH

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„Die Mobilisation beginnt, abhängig von der Kreislaufsituation, bereits wenige Stunden nach der Operation“, erklärt die Physiotherapeutin Antonia Gadermayr vom Klinikum Wels-Grieskirchen. Die Übungen würden nicht nur Beweglichkeit, Gleichgewicht und Kraft fördern, sondern auch alltagsrelevante Abläufe wie Aufstehen, Treppensteigen oder sicheres Drehen im Bett trainieren. Hilfsmittel wie Stützkrücken erleichtern die ersten Schritte. Schon nach wenigen Wochen sind dann bei vielen Patienten gelenkschonende Aktivitäten wie Radfahren oder Schwimmen wieder möglich, nach drei bis sechs Monaten oft auch intensivere Sportarten. „Ziel ist maximale Selbstständigkeit und ein Schritt zurück zu Lebensqualität“, betont Gadermayr weiter.
Bezirksrundschau MeinBezirk Wels vom 02.04.2026 | Auflage: 52 561
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH