Zu schnell aufgestanden? Schon wieder nicht ausreichend getrunken? Schlechte Luft im Büro? Was auch immer zu Grunde liegt, wenn sich alles um einen herum dreht, man sich fühlt, als würde der Boden schwanken, sich ein Schleier über die Augen legt oder man gar fürchtet, in Ohnmacht zu fallen, ist das extrem unangenehm. Passiert das öfter, kann schon die Angst davor zu Schwindelgefühlen führen. Im Sommer verursacht vor allem Hitze Kreislaufstörungen. Eines der häufigsten Symptome ist Kreislaufschwäche. Darunter leiden vor allem Menschen mit niedrigem Blutdruck. Kommt es zu einem plötzlichen Blutdruckabfall, ist das Gehirn für einen kurzen Moment nicht mehr ausreichend durchblutet und es entstehen Ausfallserscheinungen mit Schwindelgefühl und Schwarzwerden vor den Augen.
Gesünder Leben vom 05.06.2026 | Auflage: 45 660
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH
Monat: Juni 2026
Aktuelles
Biofeedback hilft Patienten bei Stress und Schmerzen
Das Klinikum Grieskirchen geht neue Wege in der Psychosomatik für Erwachsene: Biofeedback ist fixer Bestandteil des therapeutischen Angebots. „Biofeedback ermöglicht es, körperliche Prozesse wie Herzfrequenz, Atmung oder Muskelspannung sichtbar zu machen und dadurch gezielt zu regulieren“, erklärt Andrea Webinger, Leiterin des Therapeutenteams der Psychosomatik für Erwachsene und Biofeedback-Therapeutin. Zum Einsatz kommt die Methode unter anderem bei Stress- und Erschöpfungszuständen, Angst- und Panikstörungen, chronischen Schmerzen sowie Schlafstörungen. Durch die unmittelbare Rückmeldung physiologischer Prozesse gewinnen Patienten ein besseres Verständnis für ihre individuellen Reaktionsmuster und lernen, diese gezielt zu beeinflussen. „Gerade in der Psychosomatik spielt Selbstwirksamkeit eine zentrale Rolle. Biofeedback macht Fortschritte sichtbar und stärkt die Motivation, aktiv an der eigenen Gesundheit mitzuwirken“, sagt Webinger weiter.
www.tips.at vom 04.06.2026 | Unique Clients: 1 634 000
Suchbegriff: Krankenhaus Wels
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Juni
2026
Wir sind immer auf dem Wege
und müssen verlassen, was wir kennen und haben,
und suchen, was wir noch nicht kennen und haben.
Martin Luther