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Krebs ist ein Todesurteil. In den Wechseljahren nimmt man automatisch zu. Resilienz hat man oder hat man nicht. Wer gesund lebt, wird nicht krank. Und wer trotzdem krank wird, hat irgendetwas falsch gemacht. Sätze wie diese kursieren seit Jahrzehnten – in unseren Köpfen, im Internet, in Arztpraxen. Was ist dran? Krebs ist allgegenwärtig. Aber sind die Bilder, die wir über diese Krankheit im Kopfhaben, tatsächlich real? Dr. Sonja Heibl gibt Antwort auf diverse Fragen zum Thema. Sie leitet die Abteilung Innere Medizin IV am Klinikum Wels-Grieskirchen und ist stellvertretende ärztliche Leiterin des Tumorzentrums Oberösterreich. Sie gibt an: „Ja, Krebs ist noch immer die zweithäufigste Todesursache. Das stimmt. Aber was Krebs für viele Menschen in den letzten zwei Jahrzehnten geworden ist, hat wenig zu tun mit dem, was in unseren Köpfen abläuft, wenn wir das Wort hören: gut behandelbar. Die Diagnostik ist besser. Die Therapien sind zielgerichteter. Bei vielen Erkrankungen sind die Heilungschancen hoch — vorausgesetzt, man erkennt sie früh genug.“
Die Macher vom 29.06.2026 | Auflage: 40 000
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH

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Aktuelle europäische Studien zeigen eine deutlich höhere Zahl an Patient:innen mit Glaukom als bisher angenommen. Insbesondere die Zahl der unerkannten Glaukomfälle bei den unter 50-Jährigen ist zu hoch. Erst die mehrmalige Messung des Drucks samt regelmäßiger Untersuchung der Netzhautdicke und Sehnervtiefe (Excavation) mit dem OCT (Optische Kohärenztomographie) ermöglicht eine exakte Diagnose, zumal im Frühstadium des Glaukoms auch Gesichtsfeld-Tests unauffällig sind. Daher sollte man, insbesondere bei bereits erkrankten Verwandten, eine detaillierte Untersuchung zumindest einmal bereits vor dem 30. Lebensjahr absolvieren, um Risikoveränderungen rechtzeitig zu erkennen. Eine Druckmessung allein alle zehn Jahre ist zu wenig!
Tiroler Tageszeitung Magazin vom 28.06.2026 | Auflage: 70 904
Suchbegriff: PKL Hochrum

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Temperaturen deutlich über 30 Grad setzen den Körper unter Dauerstress. Um Wärme abzugeben und sich damit zu kühlen, erweitert der Organismus die Blutgefäße. Dadurch sinkt der Blutdruck, gleichzeitig muss das Herz schneller arbeiten, um den Kreislauf aufrechtzuerhalten. „Bei empfindlichen Personen oder bei zu geringer Flüssigkeitsaufnahme kann dies zu Schwindel, Müdigkeit oder im Extremfall zu einem Kreislaufkollaps führen“, sagt Kardiologe Thomas Weber vom Klinikum Wels-Grieskirchen. Warnzeichen seien unter anderem Benommenheit, Herzrasen, Kurzatmigkeit, ausgeprägte Erschöpfung oder ein ungewöhnlich niedriger Blutdruck. Ein wesentliches Risiko bei Hitze sei Flüssigkeitsmangel. Durch starkes Schwitzen verliere der Körper Wasser und wichtige Elektrolyte. Vor allem ältere Menschen verspürten häufig zu wenig Durst und tränken deshalb zu wenig. Der Kardiologe empfiehlt regelmäßig Wasser oder ungesüßte Getränke.
OÖ Nachrichten vom 27.06.2026 | Auflage: 101 000
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH

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Gleich 5 Auszeichnungen (von 15 möglichen) holte Oberösterreich beim Staatspreis „Familie & Beruf“. Damit werden Unternehmen ausgezeichnet, die zeigen, wie moderne Arbeitswelten und familiäre Verantwortung erfolgreich miteinander verbunden werden können. Für den Staatspreis nominiert wurden die Betriebe aufgrund einer Teilnahme bzw. Auszeichnung beim Landesfamilienpreis „Felix Familia“. Im Bereich der Non-Profit-Unternehmen ging der 1. Platz an das Klinikum Wels-Grieskirchen. Mit Teilzeit-Führung, Homeoffice, Kinderbetreuung und speziellen Angeboten für werdende Eltern schafft das Klinikum attraktive Rahmenbedingungen für Familien und Karriere gleichermaßen.
OÖ Familienjournal vom 24.06.2026 | Auflage: 165 000
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH

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Die neue Ausgabe des Magazins der Kreuzschwestern ist erschienen. Freuen Sie sich auf inspirierende Begegnungen, bewegende Lebensgeschichten und spannende Einblicke in die vielfältigen Wirkungsbereiche der Kreuzschwestern.
Im Mittelpunkt steht diesmal das Thema Nachhaltigkeit – als Haltung, die Verantwortung für Mensch, Gesellschaft und Schöpfung verbindet.

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Unter dem Motto „Frühling verbindet Jung und Alt“ stand ein generationenübergreifendes Projekt im Haus St. Raphael. Zu Gast waren Schüler der 2b-Klasse der Volksschule Bad Schallerbach. Das Projekt wurde im Rahmen einer Ausbildung zum Fachsozialbetreuer von Inge Kugler und Benjamin Raab in Zusammenarbeit mit dem Diakoniewerk Wels organisiert. Zum Auftakt tauschten sich Kinder und Senioren in einer Gesprächsrunde über den Frühling und seine Boten aus. Für Begeisterung sorgte auch ein Frühlingslied, das die Schüler vorbereitet hatten. Gemeinsam gestalteten die Kinder und Bewohner anschließend Dekoration für einen Frühlingsstrauch, der von der Gärtnerei Hofmüller zur Verfügung gestellt wurde. Besonders erfreulich war das Miteinander der Generationen. So zeigten einige Bewohner den Kindern, wie Papierflieger und Papierschiffchen gefaltet werden.
www.tips.at vom 15.06.2026 | Unique Clients: 1 634 000
Suchbegriff: Altenheim St. Raphael

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Bei der Vorsorge geht es entweder darum, gesund zu bleiben und Krankheiten vorzubeugen (Primärprävention) oder darum, bestehende Erkrankungen bzw. frühe Krankheitsstadien rechtzeitig zu erkennen und eine Verschlechterung zu verhindern (Sekundärprävention). In Österreich ist für alle Personen ab 18 Jahren eine einmal jährliche Vorsorgeuntersuchung („Gesundheits-Check“) möglich. Diese beinhaltet ein genaues Gespräch mit Erhebung eventueller gesundheitlicher Probleme, eine Laboruntersuchung (Blutbild, Blutzucker, Cholesterin, Leberwerte, Harnuntersuchung) so wie eine körperliche Untersuchung und ein Abschlussgespräch.
Tiroler Tageszeitung Magazin vom 14.06.2026 | Auflage: 70 904
Suchbegriff: Privatklinik Hochrum

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Gleich zwei Gründe zu feiern hatte das Welser Gesundheits- und IT-Beratungsunternehmen x-tention. Der neue Standort in der Welser Neustadt für rund 400 Mitarbeiter, in den rund 30 Millionen Euro investiert wurden, wurde offiziell eröffnet. Gleichzeitig wurde auch das 25-jährige Bestehen mit rund 170 Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesundheitswesen gefeiert. Herbert Stöger und Wolfgang Pramendorfer gründeten das Unternehmen 2001, nachdem sich das Welser Krankenhaus entschieden hatte, seine IT-Abteilung auszulagern. Seither ist das Unternehmen von ursprünglich sechs auf inzwischen rund 800 Mitarbeiter an 16 Standorten gewachsen. Rund 1000 Kunden werden betreut.
OÖ Nachrichten Welser Zeitung vom 13.06.2026
Suchbegriff: Krankenhaus Wels-Grieskirchen

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Ein Großteil der Österreicher:innen befindet sich nicht im empfohlenen FSME*-Impfschema. Tendenz sinkend. Insbesondere Menschen in Vorarlberg und Tirol sind verhältnismäßig seltener geimpft als Personen in anderen Bundesländern, aber auch zwischen den Altersgruppen gibt es Unterschiede: Die mittlere Alterskohorte ist nach derzeitigem Stand am besten geschützt, die der Kinder und Jugendlichen am schlechtesten. Parallel dazu steigt die Anzahl der mit FSME hospitalisierten Personen seit einigen Jahren an. Gründe dafür könnten sowohl die gesunkene Durchimpfungsrate als auch ein gestiegenes Infektionsrisiko sein. Klar ist: Wer sich impfen lässt, ist in jedem Fall auf der sicheren Seite.
APA OTS Online vom 09.06.2026 | Unique Clients: 96 666
Suchbegriff: Krankenhaus Wels