Gabriele Fellner hat als Pflegedienstleiterin und Ausbildungsmanagerin viel im Antoniushaus der Kreuzschwestern in Feldkirch bewirkt. Unter ihrer Führung wurde es dreimal in Folge – in den Jahren 2019, 2022 und 2025 – mit dem Gütesiegel „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ prämiert. Außerdem wurde es aufgrund familienfreundlicher Arbeitsbedingungen im Jahr 2024 mit dem Staatspreis „Familie & Beruf“ ausgezeichnet. „Ich finde es großartig, junge Menschen in die Pflege einzubringen, sagt Gabriele Fellner. Für sie ist die Arbeit mit jungen Menschen in der Pflege spannend und bereichernd, da sie viel Dynamik und Motivation mitbringen.
VN Vorarlberger Nachrichten Sonderbeilage vom 12.05.2026 | Auflage: 37 077
Suchbegriff: Antoniushaus Feldkirch
Monat: Mai 2026
Aktuelles
Als Pilgerinnen unterwegs
In ihrer Klosterkirche in Graz konnten am 9. Mai 60- und 70-Jahr-Professjubiläen begangen werden. Dabei blickte Provinzoberin Sr. Petra Car mit sechs anwesenden Jubilarinnen voll Dankbarkeit auf all das zurück, was diese durch viele Jahre an Liebe und Fürsorge verschenkt haben, „ganz im Auftrag unserer Gründer, auf die Nöte der Zeit zu antworten”. Gemeinsam mit anderen Ordensfrauen seien die Jubilarinnen als Pilgerinnen unterwegs mit den Menschen, sagte Provinzoberin Sr. Petra Car: achtsam, leidenschaftlich und von Gottes Geist bewegt.
www.meinekirchenzeitung.at vom 12.05.2026
Suchbegriff: Kreuzschwestern
Aktuelles
Vorarlberg soll Geburtshaus bekommen
Mit der vor Kurzem aufgegleisten Kooperation mit der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz ist die IG ihrem Ziel, in Vorarlberg ein Geburtshaus aufzubauen, einen Schritt näher gekommen. Die Barmherzigen Schwestern stellen der IG am Feldkircher Blasenberg ein Grundstück im Baurecht zur Verfügung für die Verwirklichung eines Geburtsräume-Konzepts. Im Unterschied zu anderen Bundesländern verfügt Vorarlberg über kein Geburtshaus, das als Bindeglied zwischen Spitals- und Hausgeburt dient. „Geplant ist eine Hebammenpraxis mit Geburtsmöglichkeit und kontinuierlicher Betreuung von der Schwangerschaft bis ins Wochenbett–in den neuen Räumen oder zu Hause“, sagt Anka Dür, die sowohl als Hebamme wie gemeinsam mit Monja Kroetz als Architektin das Projekt gestalten wird.
Kronen Zeitung Vorarlberg vom 05.05.2026 | Auflage: 2 129
Suchbegriff: Kreuzschwestern
Aktuelles
Mit Herz und Erfahrung für das Wohl von Müttern und Neugeborenen
Im Klinikum Grieskirchen finden werdende Eltern eine ruhige und familiäre Umgebung für die Geburt ihres Kindes. Die vergleichsweise kleine Geburtshilfestation mit zwölf Betten hebt sich bewusst von großen, anonymen Einrichtungen ab. Hier stehen Zeit, Nähe und persönliche Betreuung im Mittelpunkt. Die überschaubare Struktur ermöglicht häufig eine intensive Eins-zu-eins-Betreuung. Für Hebamme Judith Weber ist das ein entscheidender Vorteil: „Diese Art der Betreuung ist jene, die allen Frauen zukommen sollte.“ Darin sieht sie großes Potenzial – sowohl für die Sicherheit von Mutter und Kind als auch für das Geburtserlebnis selbst. „Wir können die wachsende Familie so begleiten, wie sie es braucht, und behalten den Überblick über den Geburtsverlauf“, sagt Weber weiter. Ein besonderes Angebot der Station ist das sogenannte Bondingzimmer. Dieses steht frischgebackenen Familien ohne Zusatzkosten zur Verfügung und bietet Raum für ungestörte erste Stunden. Ankommen, kennenlernen und als Familie zusammenwachsen – begleitet von erfahrenem Pflegepersonal, das diese sensible Phase achtsam unterstützt.
www.tips.at vom 05.05.2026 | Unique Clients: 1 634 000
Suchbegriff: Krankenhaus Wels
Aktuelles
Berufsgruppen in der Pflege
Zwischen medizinischer und pflegerischer Versorgung, organisatorischen Abläufen und herausfordernden Lebenssituationen zählt in der Krankenhausroutine vor allem eines: die nahtlose Abstimmung in starken Teams. Am Klinikum Wels-Grieskirchen zeigt sich am Beispiel der gynäkologischen Station eindrucksvoll, wie eng die Zusammenarbeit zwischen den beiden Berufsgruppen Pflegefachassistenz (PFA) und diplomierter Gesundheits- und Krankenpflege (DGKP) ist – und warum genau diese Verbindung für Patientinnen spürbar wird. Was an der Arbeit besonders geschätzt wird, ist nicht nur die fachliche Herausforderung, sondern vor allem das Miteinander im Team.
Oberösterreicherin vom 01.05.2026 | Auflage: 23 600
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH
Aktuelles
Mai
2026
„Ich bin“-Worte
„Ich bin gekommen
wie das Wort aus dem Herzen.
Ich bin gekommen
wie der Schein aus der Sonne.
Ich bin gekommen
wie die Wärme aus dem Feuer.
Ich bin gekommen
wie der Duft aus der Blume.
Ich bin gekommen
wie der Bach aus seinen ewigen Quellen.“
Ephräm der Syrer, gest. 373